Bilder von Einsätzen & Einsatzkräften sowie Gerät der Wiener Verkehrsbetriebe (Wiener Linien)

Diverse WVB Bilder

 

Bilder:  (c) E. Weber / T. Moser

Vor 60 Jahren musste unsere Kollegin ihre Arbeitszeiten noch mit einer Stechuhr aufzeichnen.

 

WVB

 

Thomas H.‏ @Tom_Harb

 

Zur Kontrolle der Fahrzeiten gab es bis Mai 1972 bei der Wiener Straßenbahn Stechuhren entlang der Strecken. Durch das Einstecken eines Schlüssels durch die Fahrer/innen wurde ein Papierstreifen mit der Zugnummer und der Zeit bedruckt, die später kontrolliert wurden.

 

#WienFakt

 

Foto: WVB (c) 2018
Foto: WVB (c) 2018

Wiener Linien testen ersten selbstfahrenden e-Bus

 

Einsatz ab 2019 in der Seestadt Aspern

 

Wien (OTS) - Der offizielle Startschuss für ein völlig neues Öffi-Angebot in Wien ist gefallen. Mit dem ersten selbstfahrenden Elektrobus, der jetzt in der Wiener-Linien-Garage Leopoldau angekommen ist, wird die aktive Forschungs- und Testtätigkeit durch das Projektkonsortium „auto.Bus - Seestadt“ aufgenommen.
„Wien stärkt damit seine innovative Vorreiterrolle. Schon bei den E-Bussen war das Wiener System Vorbild für viele europäische Verkehrsbetriebe. Mit den autonomen Bussen machen wir den nächsten Schritt“, freut sich Öffi-Stadträtin Mag.a Ulli Sima.

 

Der selbstfahrende e-Bus des Projektkonsortiums „auto.Bus - Seestadt“ – bestehend aus Wiener Linien, AIT (Austrian Institute of Technology), KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit), TÜV AUSTRIA, SIEMENS AG Österreich sowie dem französischen Bushersteller NAVYA – wird durch das bmvit im Rahmen des Programms „Mobilität der Zukunft“ zur Hälfte gefördert. Das gemeinsame Ziel ist eine generell nachhaltige Erhöhung der Effizienz und der Betriebssicherheit autonomer Fahrzeuge. Ein zweiter Bus wird in den nächsten Tagen erwartet.

 

Linientestbetrieb in der Donaustadt soll 2019 starten
Bevor die Busse 2019 den geplanten Linientestbetrieb in der Seestadt Aspern mit Fahrgästen aufnehmen können, stehen in den kommenden Monaten umfangreiche Tests sowohl in der Garage in Floridsdorf als auch auf der Straße in der Donaustadt (voraussichtlich ab Herbst 2018) mit einem Bus-Operator auf dem Programm. Die gesamte Projektlaufzeit unter Gesamtleitung der Wiener Linien und wissenschaftlicher Leitung des AIT ist bis Sommer 2020 angesetzt.     
„Mit dem äußerst breit aufgestellten Projektteam helfen wir dem autonomen Bus beim Erwachsenwerden. Funktionalität, Interaktion und natürlich Sicherheit stehen dabei für uns alle an oberster Stelle“, fasst DI Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien, zusammen.

 

Projekt auto.Bus - Seestadt als Chance für alle Partner          
„Der Erfolgsfaktor für automatisiertes und vernetztes Fahren ist die Systemsicherheit. TÜV AUSTRIA löst mit eigens entwickelten Safety- & Security-Konzepten Fragen zur funktionalen Sicherheit, IT- & Cyber-Sicherheit und zum Schutz von personenbezogenen Daten für den gesamten Lebenszyklus automatisierter Fahrzeuge und deren Systeme“, Dr. Stefan Haas, CEO TÜV AUSTRIA Group.

 

„NAVYA ist stolz darauf, einen Beitrag zur Entwicklung des neuen, innovativen Stadtverkehrsmodells zu leisten, das unsere Konsortialpartner in Österreich starten möchten. Dynamische Stadtteile wie die Seestadt Aspern eignen sich perfekt für den NAVYA AUTONOM SHUTTLE, denn sie ermöglichen es, einfach und sicher zu reisen und gleichzeitig Verkehr und Umweltverschmutzung zu reduzieren“, so NAVYA-Präsident Christophe Sapet.         

 

„Das automatisierte Fahren wird die Art der Mobilität so, wie wir sie kennen, grundlegend verändern. Wir freuen uns, dieses innovative Projekt begleiten zu können“, so Dipl.-Ing. Klaus Robatsch, Leiter des Bereichs Verkehrssicherheit im KFV.

 

DI Arno Klamminger, Head of Center for Mobility Systems des AIT Austrian Institute of Technology: „Unser Anspruch ist es, die optimale Integration von neuen Mobilitätsservices in das Gesamtverkehrssystem sicherzustellen. Dies umfasst die robuste Erfassung der Umgebung des automatisierten Fahrzeuges, eine vertrauensschaffende Interaktion zwischen dem Bus und den Fahrgästen bzw. den VerkehrsteilnehmerInnen im Straßenraum sowie planerische Tools zur optimalen Auslegung des Fahrzeugs, der Haltestellen und der Linienführung.“ 

 

Arnulf Wolfram, Leiter Mobility bei Siemens Österreich: „Selbstfahrende Systeme können in Zukunft ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Verkehrs am dünn besiedelten Stadtrand werden. Wir verbessern mit unserer Technologie die Erreichbarkeit von U-Bahn und Straßenbahn, sorgen für besseren Verkehrsfluss und damit für eine höhere Attraktivität der öffentlichen Verkehrsmittel. Die SmartCity Initiative der Stadt Wien und Siemens ist eine ideale Umgebung für diesen Piloteinsatz.“

 

Alles auf einen Blick:

 

Anzahl Fahrzeuge: 2 Stück  


Projektvolumen: Rund 1,5 Millionen Euro  


Länge / Breite / Höhe: 4,75 Meter / 2,11 Meter / 2,65 Meter  


Kapazität: 11 Fahrgäste (inkl. 1 Operator)  


Erlaubte Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h (im automatisierten Betrieb)   Maximale Laufzeit: 9 Stunden  


Durchschnittliche Ladezeit: 4 bis 8 Stunden  


Geplante Teststrecke ab Herbst 2018: 2 Kilometer rund um die U2-Station Seestadt 

 

Wiener Linien GmbH & Co KG

Am Freitagnachmittag (9. März), kam es zu einem Gleisbruch am Kärnterring

 

Bahnausfälle der Straßenbahn waren für eine Dreiviertel Stunde die Folge

 

Bis zur provisorischen Reparatur in der Nacht, konnten die Straßenbahnzüge langsam über die gebrochene Schiene fahren.

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Neue Ticketautomaten für Straßenbahnen

 

In den nächsten Wochen werden neue Ticketautomaten in den Wiener Straßenbahnen getestet. An den Automaten kann wie bisher mit Münzen sowie bargeldlos mit Bankomat- und Kreditkarte bezahlt werden.

 

Das große Display mit Touch-Screen lässt sich einfach bedienen. Der Service wird auch in den Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Ungarisch, Russisch, Tschechisch, Slowakisch, Kroatisch und Slowenisch angeboten.

 

Öffi-Stadträtin Ulli Sima: "Wir bauen das Service für die Fahrgäste ständig aus. Die Möglichkeit, künftig zusätzlich ohne Münzen und stattdessen mit der Bankomatkarte das Ticket in der Bim zu kaufen, ist eine weitere Erleichterung."

 

Ausbau beginnt bereits 2018

 

Die neuen Ticketautomaten sollen in den nächsten Jahren schrittweise in allen Niederflur- sowie den neuen FLEXITY-Straßenbahnen angebracht werden. Bis zum Jahresende 2018 sollen bereits rund 70 Stück verbaut werden.

 

Presse & Informationsdienst der Stadt Wien

 

Fotos: PID © 2018

Fotos: G. Hertlitschka (c) 2018

Weihnachtlicher Adventmarkt im Verkehrsmuseum Remise

 

Von 6. bis 17. Dezember mit Bio-Punsch, U-Bahn-Stars und Eisstockbahn

 

Wien (OTS) - Im historischen Ambiente des Verkehrsmuseums Remise der Wiener Linien wird auch heuer wieder die Wartezeit auf das Christkind verkürzt. Von 6. bis 17. Dezember sorgen Bio-Punsch und weitere kulinarische Köstlichkeiten sowie Kinderbastelstube, Eisstockbahn und Oldtimerbim für abwechslungsreiche Stunden. Die beliebten U-Bahn-Stars stimmen bei freiem Eintritt musikalisch auf die besinnlichste Zeit des Jahres ein.

 

Programm für die ganze Familie

 

Zum dritten Mal verwandelt sich die ehemalige Straßenbahn-Remise von Mittwoch bis Sonntag zwischen 14.00 und 21.00 Uhr in ein kleines Winter-Wonderland. Zur Eröffnung am 6. Dezember verkehrt eine eigene Oldtimer Nikolo-Tram als Zubringer rund um den Ring und zurück in die Remise am Ludwig-Koeßler Platz in Erdberg. Am 8., 10. und 17. Dezember steht von 14.00 bis 21.00 Uhr die beliebte Christkind-Oldtimerbim für nostalgische Rundfahrten durch das Museum bereit. Die Kinderbastelstube öffnet an allen Tagen von 14.00 bis 19.00 Uhr ihre Türen.

 

Die Oldtimernachbauten "Brummer der Bus" und "Remi die Bim" stehen ebenfalls in dieser Zeit zum Spielen bereit.
Kulinarische Köstlichkeiten wie Bio-Punsch, süße Waffeln und herzhafte Raclette-Brote warten ebenso wie die Oldtimer-Wärmestube, Eisstockbahn (kostenpflichtig, Anmeldung erforderlich) oder der Wiener-Linien-Fanshop mit originellem Christbaumschmuck und der Wiener-Linien-Schneekugel auf BesucherInnen.

 

U-Bahn-Stars sorgen für musikalische Highlights

 

Normalerweise sorgen die beliebten U-Bahn-Stars die Stationen Westbahnhof, Praterstern und Karlsplatz für Stimmung. In der Vorweihnachtszeit sind Nana, Even If und Co. am 6., 8., 9., 10., 16. und 17. Dezember auch beim Adventmarkt in der Remise zu hören.

 

Adventmarkt im Verkehrsmuseum Remise auf einen Blick:

 

-) Adresse: Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien


-) 6. bis 17. Dezember, jeweils Mittwoch bis Sonntag von 14.00 bis 21.00 Uhr
-) Erreichbarkeit: U3-Station Schlachthausgasse, Bim-Linie 18, Busse 77A und 80A
-) Der Eintritt zum Adventmarkt ist frei.
-) Während den Öffnungszeiten ist die Ausstellungshalle 1 des Verkehrsmuseums kostenlos zugänglich.
-) Der Besuch der gesamten Ausstellung im Museum ist kostenpflichtig.

-) Alle Informationen zum Adventmarkt im Verkehrsmuseum Remise finden Sie auf www.wienerlinien.at/adventmarkt

 

Infos zum Verkehrsmuseum: www.remise.wien

 

Wiener Linien GmbH & Co KG

 

Foto:  Wiener Linien (c) 2016

 

Neue Sicherheits- und Service-Teams der Wiener Linien

 

Ab sofort achten ausgebildete Sicherheitsteams der Wiener Linien auf die Einhaltung der Hausordnung und greifen in schwierigen Situationen ein. Zusätzlich geben Serviceteams Auskünfte zu Fahrplänen, Umsteigemöglichkeiten und Tickets.

 

Im Rahmen des Sicherheits- und Servicepakets für die Öffis nehmen nun die ersten Sicherheits- und Service-Teams der Wiener Linien ihre Arbeit auf.

 

Bis Ende 2019 werden insgesamt rund 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Bahnsteigen und in den Fahrzeugen im Bereich der U-Bahn unterwegs sein und sich ausschließlich um Sicherheit und Service für die Fahrgäste kümmern.

 

Öffi-Stadträtin Ulli Sima: "Unser Ziel ist es, dass sich die Fahrgäste gut betreut und sicher in den Öffis fühlen. Mit mehr gut geschultem Personal, das sichtbar und direkt für die Fahrgäste da ist, soll dieses Wohlbefinden weiter angehoben werden."

 

Ausgebildete Sicherheitsteams

 

Ab sofort nehmen die ersten 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sicherheitsteams ihren Dienst auf, bis Jahresende werden bereits rund 60 weitere im Schichtdienst unterwegs sein. Bis 2019 sind es dann 120 Kolleginnen und Kollegen.

 

Seit Juli werden die neuen Sicherheits-Bediensteten für ihre Aufgaben im Netz speziell ausgebildet. Die rund einmonatige Ausbildung enthält Schulungen zu Hausordnung, Kundendienst, Netzwissen, Sicherheitseinrichtungen, Deeskalations- und Diversitätsseminare, Erste-Hilfe-Kurse et cetera.

 

Ziel des Security-Teams ist es, auf die Einhaltung der Hausordnung zu achten und in schwierigen Situationen deeskalierend einzugreifen. Dennoch bleibt die Polizei die erste Adresse für die Kriminalitätsbekämpfung und Sicherheit.

 

Serviceteam-MitarbeiterInnen als direkte AnsprechpartnerInnen

 

Neben dem Sicherheitsteam werden ab sofort auch die ersten Serviceteam-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter am Bahnsteig und in den Zügen unterwegs sein. Das Serviceteam besteht aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die bisher als Stations-WartInnen tätig waren und die viel Erfahrung rund um den Öffi-Betrieb mitbringen. Sie geben Auskünfte zu Fahrplänen, Umsteigemöglichkeiten bis hin zu Ticket-Infos.

 

Bis 2019 werden rund 210 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dem Serviceteam angehören.

 

Service-Points mit Infosäulen

 

In Stationen mit hoher KundInnen-Frequenz werden moderne Service-Points mit Infosäulen errichtet. Der erste Service-Point startet in der U3-Station Erdberg. Bis Jahresende werden weitere Standorte ihren Betrieb aufnehmen. Die Service-Points werden die bisherigen Stationsüberwachungen ablösen und wichtige Anlaufstellen für Fahrgäste bei allen Fragen zum Angebot der Wiener Linien sein.

 

Videoüberwachung für mehr Fahrgastsicherheit

 

Die Videoüberwachung der Stationen und Fahrzeuge wurde in den vergangenen Jahren stark vorangetrieben. Aktuell liefern bereits rund 11.000 Kameras im ganzen Netz Bilder, die im Fall der Fälle von der Polizei ausgewertet werden können. In allen 104 U-Bahnstationen und im Großteil der Züge gibt es bereits Videoüberwachung, der Ausbau in Straßenbahnen läuft. 2017 werden rund 700.000 Euro in neue Videoanlagen für die Sicherheit der Fahrgäste investiert.

 

WVB / PID

 

Bei der U Bahn Zugförderung in Erdberg

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2016

Defekter Zug am Friedrich Engels Platz im Mai 2015

Bilder:  E. Weber  (c) 2015

Gleichrichterstation in Wien Oberlaa

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