Foto: LPD Wien (c) 2019
Foto: LPD Wien (c) 2019

Auffindung einer Fliegerbombe

 

Wien (OTS) - Datum: 28.01.2019
Uhrzeit: 09:30 Uhr
Adresse: 21., Heinrich-von-Buol-Gasse

 

Im Zuge von Bauarbeiten wurde eine ca. 100 Kilogramm schwere Fliegerbombe auf-gefunden. Nach einer ersten Begutachtung durch ein sprengstoffkundiges Organ (SKO) wurde der Entminungsdienst verständigt, der in weiterer Folge die Fliegerbom-be entschärfen und abtransportieren konnte.

 

Aufgrund der Lage und Größe des Kriegsrelikts waren umfangreiche Absperrmaßnahmen sowie temporäre Verkehrs-sperren erforderlich. Rund 100 Personen mussten für die Dauer des Einsatzes ihre Häuser verlassen. Durch den Einsatz wurden weder Personen verletzt noch Sachen beschädigt.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Daniel FÜRST

Fund und Sprengung einer Panzergranate

 

Wien (OTS) - Datum: 04.10.2018
Adresse: 17., Beindrechselwiese nähe Exelbergstraße

 

Ein Polizist außer Dienst sichtete eine freiliegende Panzergranate und löste einen Einsatz aus.

 

Da laut Experten ein sicherer Abtransport des Kriegsrelikts nicht möglich war, wurde eine kontrollierte Sprengung der Granate durchgeführt. Dazu wurde die Fundstelle großräumig abgesperrt, da im Falle einer Sprengung von einer Splitterwirkung von bis zu 1000 Metern ausgegangen werden musste. Der Einsatz wurde von Beamten der Polizeiinspektionen Halirschgasse, Maroltingergasse und Koppstraße, mehreren Gruppen der Bereitschaftseinheit, einem sprengstoffkundigen Organ der Wiener Polizei, Beamten der Diensthundeeinheit sowie vom Entminungsdienst des Bundesheeres durchgeführt. Rund dreieinhalb Stunden später konnten die Sperren wieder aufgehoben werden.

 

Landespolizeidirektion Wien –

Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Harald SÖRÖS

 

Foto:  LPD Wien (c) 2018

 

Sympolfoto:  (c) ORF.at
Sympolfoto: (c) ORF.at

Artilleriegranate im Augarten ausgegraben

 

Wien (OTS) 

Am 27.07.2017 wurde gegen 15:40 Uhr im Zuge von Baggerarbeiten eine vergrabene Artilleriegranate aus dem Weltkrieg gefunden

 

Nachdem das Areal gesperrt worden war untersuchte ein spengstoffkundiger Beamter der LPD Wien das Geschoß, bevor es vom Entminungsdienst des Bundesheeres abtransportiert wurde.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Paul EIDENBERGER

 

Sympolfoto:  (c) Filmwaffen.de
Sympolfoto: (c) Filmwaffen.de

Wien – Leopoldstadt: Schusswaffe und Granate in Wohnung gefunden

 

 

Wien (OTS) - Gestern erhielt eine Funkstreifenbesatzung einen Einsatz bezüglich einer verhaltensauffälligen Person. Gegenüber einem Polizeiamtsarzt gab der 47-Jährige an, im Besitz einer Granate sowie einer Maschinenpistole zu sein.

 

 

 Bei einer folgenden Nachschau in der Wohnung der Ex-Lebensgefährtin des Mannes konnten die genannten Gegenstände tatsächlich in dem von dem Mann genannten Versteck in der Wohnung aufgefunden werden. Sie wurden sichergestellt, der 47-Jährige angezeigt.

 

 

T. Keiblinger LPD Wien, 7.3.2017

 

Wien-Brigittenau: Auffindung eines Artilleriegeschosses

 

Im Zuge von Aufräumarbeiten in einem Keller in der Gerhardusgasse fand ein Mann am 27. Februar 2017 um 14.30 Uhr ein Artilleriegeschoss.

 

Sprengstoffkundige Organe der Wiener Polizei stellten fest, dass es sich um kein sprengfähiges Kriegsrelikt handelt und konnten rasch Entwarnung geben. Das Geschoss wurde dem Entschärfungsdienst übergeben. Es entstand kein Personen– oder Sachschaden

 

Foto & Text LPD Wien

Foto: LPD Wien (c) 2017
Foto: LPD Wien (c) 2017

Fliegerbombe in Wien-Donaustadt bei Rodungsarbeiten gefunden

 

Am Montagvormittag wurde eine Fliegerbombe in Wien-Donaustadt während Rodungsarbeiten entdeckt

 

Am 20. Februar 2017 gegen 09.00 Uhr wurde im Bereich der Ostbahnbegleitstraße zwischen der U2 Station Aspern Nord und der Cassinonenstraße in der Donaustadt bei Rodungsarbeiten neben den Gleisen eine Fliegerbombe aufgefunden.

 

Bei der Besichtigung stellte sicher heraus, dass es sich um eine Übungsbombe handelte. Es mussten daher keine großräumigen Absperrmaßnahmen veranlasst werden.

 

APA / LPD Wien

 

Wien – Donaustadt: Fliegerbombe aufgefunden

 

 Mitarbeiter einer Munitionsbergungsfirma fanden gestern eine intakte Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg auf dem Bauareal der Seestadt Aspern.

 

Verständigte Beamte des Entminungsdienstes transportierten das Kriegsrelikt ab. Es wird einer kontrollierten Sprengung zugeführt werden.

 

Text & Foto: LPD Wien © 2107

 

 

Foto:  LPD Wien (c) 2017
Foto: LPD Wien (c) 2017

Am Montag wurde mithilfe eines Baggerschiffes im Wiener Donaukanal mehrere Kriegsrelikte freigelegt.

 

Der Entminungsdienst entschärfte die Panzerfäuste, Spreng-, Hand-, und Gewehrgranaten vor Ort und transportierte das Material mit einem Polizeiboot ab.

 

Vienna.at (c) 2017

 

Foto: LPD Wien (c) 2017


Granatenfund in Wien Landstraße
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Entminungsdienst entfernt Weltkriegsmunition in Kärnten

 

Kötschach-Mauthen, 18. August 2015 - In den vergangenen zwei Wochen beseitigten die Experten des Bundesheer-Entminungsdienstes in den Karnischen Alpen Kriegsrelikte im österreichisch-italienischen Grenzgebiet. Nach wie vor werden in Österreich Granaten und Munition aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg gefunden. Deswegen sind die Spezialisten österreichweit bis zu tausend Mal pro Jahr im Einsatz, davon rund 50 Mal in Kärnten.


Zahlreiche Funde

 

Unterstützung erhielt der Entminungsdienst diesmal im Raum Plöckenpass von einem "Alouette"-Hubschrauber, da die gemeldeten Funde oft in Bergen über 2.000 Metern Seehöhe zu finden sind.

 

Auch beim Aufbau des Freilichtmuseums rund um den Kleinen Pal tauchen immer wieder Kriegsrelikte auf. So wurden zum Beispiel Fragmente einer Luftmine und Teile einer 26-Zentimeter-Sprenggranate gefunden. Um diesen Bereich für Besucher und Wanderer sicherer zu machen, ist die Arbeit des Entminungsdienstes besonders wichtig.


Gefahr abschätzbar

 

Wolfgang Korner ist der Leiter des Entminungsdienstes: "Gefunden werden Granaten und Minen, vorwiegend aus dem Ersten Weltkrieg. Wenn man die Funktion und die Herkunft der Granate kennt, ist der Einsatz für meine Mitarbeiter nicht sehr gefährlich. Die Hausaufgaben müssen aber gemacht sein, dann ist die Gefahr abschätzbar", so Korner.


Sprengung vor Ort

 

Wenn möglich, werden die Kriegsrelikte vor Ort gesprengt. Die Fundstücke werden dabei in einer Kaverne zusammengelegt und Plastiksprengstoff angebracht. Danach wird das Gebiet abgesichert. Kurz darauf ertönt das Sprengsignal - und mit einem ohrenbetäubenden Knall werden die Funde vernichtet und das Gebiet damit wieder ein wenig sicherer gemacht.

 

Ist eine Sprengung vor Ort nicht möglich, werden die Funde abtransportiert und auf einem militärischen Sprengplatz kontrolliert gesprengt.


Keine Gefahr für Wanderer


"Für Wanderer sind diese Kriegsrelikte ungefährlich, sofern der Fund vor Ort belassen und nicht berührt wird. Es besteht keine direkte Gefahr, denn diese Granaten liegen bereits seit 100 Jahren dort. Der möglichst genaue Fundort soll bei der nächsten Polizeiinspektion gemeldet werden, damit wir sie rasch finden können", erklärt Martin Weber, Sprengstoffexperte des Entminungsdienstes. "Gemeldet werden sollten solche Funde aber immer."


BmfLv. / Milkdo Ktn.

Fotos: Bundesheer/Christian Debelak/Militärkommando (c) 2015

Sportangler fand scharfe Granate am Flussufer

 

Angeln kann unter Umständen auch ein explosives Hobby sein

 

Der  Sportangler  Michael G.  fand  heute  im  Gemeindegebiet  Jedenspeigen (NÖ), an der Uferböschung des Grenzflusses March eine Werfergranate aus dem 2. Weltkrieg.  Der niedrige Wasserstand hatte das Kriegsrelikt freigelegt.  Der Entminungsdienst der Polizei barg die Granate fachgerecht.

 

Der  Entminungsdienst  rät  dringend an,  derartige Gegenstände keinesfalls aufzu nehmen oder deren Lage verändern.   Bei solchen Funden immer sofort die Polizei verständigen.

 

Durch  die  unsachgemäße Lagerung,  in diesem Fall lag die Granate im Wasser, war höchste Gefahr vorhanden. Ein kleiner Hinweis an alle Angler oder sonstige Wassersportler,  die  ihrem  Hobby  am  oder  im Grenzfluss March frönen:  Dieser Fluss war in der Endphase des  2. Weltkrieges Hauptkampflinie und daher ist es keine Seltenheit auf derartige Kriegsrelikte zu stoßen.

 

*****

 

2015-06-23 ER  www.erstaunlich.at


http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=3859:sportangler-fand-scharfe-granate-am-flussufer&catid=1:erstaunliches

 

Fliegerbombe in der Lobau gesprengt

Entminungsdienst räumt Weltkriegs-Munition aus der Ybbs

 

Waidhofen/Ybbs, 11. September 2014  - Munition und Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg bargen die Spezialisten des Entminungsdienstes diese Woche aus der Ybbs. Drei Tage lang suchten sie rund 2.000 Meter Wasserlauf ab, unterstützt wurden sie dabei von Tauchern und einem Arbeitsboot der Melker Pioniere.

 

Nach Kriegsende ins Wasser geworfen

 

"Vorrangig sind wir dabei, Munition und Kampfmittel zu bergen, die kurz vor oder nach Kriegsende derart entsorgt wurden, dass sie kurzerhand in Gewässer geworfen wurden. Die wechselnden Wasserstands- und damit wechselnden Strömungsverhältnisse bringen die noch immer gefährliche Munition und Kampfmittel zum Vorschein", erklärt Andreas Bednarek, der Kommandant vor Ort.

Die aufgefundenen Kriegsrelikte wurden von Bednareks Team geborgen und bis zur Vernichtung in sicheren Bunkern gelagert.

 

Munition aus der Zeit vor 1955

 

Die Mitarbeiter des Entminungsdienstes sind Experten für alle Arten von Munition, die aus der Zeit vor 1955 stammt und auf österreichischem Bundesgebiet aufgefunden wird.

 

Text & Bilder:  presse@bmlvs.gv.at   c. 2014

Bombenfund an der Aderklaaer Straße

in Wien Floridsdorf

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