Bilder & Berichte zum Thema Sicherheitsdienste

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Hohe Auszeichnung für Siwacht-Führungskraft

 

Peter Kaderabek, für den Sicherheitsdienstleister siwacht seit 14 Jahren im Donau Zentrum tätig, wurde mit dem Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet.

 

Wien (OTS) - Peter Kaderabek strahlt vor Freude.

 

Der Sicherheitsverantwortliche für das Donau Zentrum bei siwacht hat eine besondere Auszeichnung erhalten: Das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich. „Diese hohe Auszeichnung zu bekommen war völlig überraschend für mich. Das ehrt mich sehr, weil solche Orden normalerweise Politiker bekommen“, Kaderabek in einer ersten Reaktion.

 

Verdienstzeichen werden an Personen verliehen, die für die Republik Österreich hervorragende gemeinnützige Leistungen vollbracht haben.
Das trifft auch auf Peter Kaderabek zu. Er arbeitet seit mehr als 16 Jahren bei siwacht. Davon 14 Jahren im Donau Zentrum. Er ist nicht nur sehr engagiert und professionell, sondern arbeitet auch sehr eng mit der Polizei und der Feuerwehr zusammen.

 

Das blieb dem Wiener Polizeipräsidenten Dr. Gerhard Pürstl nicht verborgen, als dieser den siwacht-Mitarbeitern vor etwa zwei Jahren einen ersten Besuch im Donau Zentrum abstattete. Der Präsident erlebte, wie das siwacht-Team das Donau Zentrum 24 Stunden am Tag sichert und das größte Einkaufszentrum Wiens auch zum sichersten der Republik macht.

 

Donau Zentrum als Vorzeige-Modell

 

Für siwacht-Geschäftsführer Andreas Plamann ist die gute Arbeit des Teams um Peter Kaderabek, das im Donau Zentrum Dienst tut, „ein Vorzeige-Modell, das wir auch bei anderen Standorten und auf andere Aufgaben von siwacht umlegen können und wollen“.

 

Anton Cech, Centermanager des Donau Zentrums, sieht die gute Zusammenarbeit durch die Auszeichnung gewürdigt: „Peter Kaderabek steht an der Spitze einer tollen Sicherheitsmannschaft und verfügt über exzellente Kontakte zu Behörden und Blaulichtorganisationen. Bei der Arbeit hilft ihm und seinen Kollegen, dass wir im Donau Zentrum in den vergangenen Jahren laufend in die Kameraüberwachung und in eine hochmoderne Sicherheitszentrale investiert haben. Seine Professionalität und die

 

Leistungsbereitschaft seines gesamten Teams hat Peter Kaderabek vor wenigen Tagen bei einer Brandbekämpfung im Donau Zentrum unter Beweis gestellt.“

 

Kontrollgänge und Dialoge

 

Der Wirksamkeit der Arbeit hat mehrere Väter, fußt aber auf Kaderabeks persönlichem Engagement: Nur etwa 30 Prozent der Zeit verbringt der quirlige siwacht-Mitarbeiter am Schreibtisch. Den Rest der Zeit ist er unterwegs – auf Kontrollgängen, bei Kunden-Mietergesprächen, in Dialogen mit den Besuchern und bei Gesprächen mit der Polizei: „Ich habe einmal im Quartal oder anlassbezogen einen Jour Fixe auf Offiziersebene, bei dem wir uns zusammensetzen“, sagt Kaderabek, „die Kommunikation dabei ist einzigartig. Wir tauschen uns über den Dienst und auch darüber hinaus aus – über Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges.“

 

Die Initiative für die Auszeichnung Kaderabeks ging von der Wiener Polizei aus. Polizeipräsident Dr. Gerhard Pürstl, der bereits vergangenes Jahr sechs siwacht-Mitarbeiter geehrt hatte, schlug nun Peter Kaderabek für das Goldene Verdienstzeichen vor. Dieses wurde von Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen unterschrieben, von Innenminister Herbert Kickl verliehen und schließlich im kleinen Kreis von Hofrat Mag. Peter Goldgruber, dem Generalsekretär des Innenministeriums, feierlich an Peter Kaderabek übergeben.

 

Peter Kaderabek ist verheiratet und lebt in Wien. Seine Freizeit verbringt er derzeit an einer Fachhochschule in Wien, wo er integriertes Sicherheitsmanagement studiert.

 

Über Siwacht:

 

Siwacht ist eines der führenden österreichischen Sicherheits- und Bewachungsunternehmen und beschäftigt 1.300 der mehr als 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der CKV-GRUPPE. siwacht arbeitet für renommierte Großunternehmen, Einkaufszentren und Institutionen der öffentlichen Hand in den Bereichen Empfangskontrolle, Bewachung und Objektschutz. Mit der eigenen Alarmzentrale hat siwacht den direkten Draht zur Exekutive.

 

Mehr Informationen: www.ckv-gruppe.at

 

Text & Fotos:

Foggensteiner Public Relations GmbH
Alexander Foggensteiner

CKV GRUPPE
Dkfm. Andreas Plamann
Geschäftsführer siwacht

Ordnerdienst beim Perchtenlauf im Prater

am 2. Dezember 2018

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Berufsdetektiv Bernhard Maier erhält internationale Auszeichnung vom Weltverband der Detektive

 

Erstmal in der 93-jährigen Geschichte des Weltverbands geht die prestigeträchtige Auszeichnung 'Security Professional of the Year' nach Österreich.

 

Wien (OTS) - Der aus der ATV-Doku-Soap ‚Betrogen‘ bekannte Wiener Berufsdetektiv Bernhard Maier wurde am 01.10.2018 in Las Vegas vom Weltverband der Detektive (World Association of Detectives – WAD) mit dem prestigeträchtigen ‚Holmes / Vinson Security Professional of the Year Award‘ ausgezeichnet.

 

In der 93jährigen Geschichte des internationalen Verbandes wurde somit erstmals ein Berufsdetektiv aus Österreich für seine Verdienste geehrt.

 

Der ‚Holmes / Vinson Security Professional of the Year Award’ wird jährlich an eine Persönlichkeit verliehen, die sich durch außergewöhnliche Fachkenntnis und besondere Bemühungen um die Ermittlungs- und Sicherheitsbranche ausgezeichnet hat.

 

Die WAD würdigte dieses Jahr das von Bernhard Maier entwickelte risikobasierte Pre-Employment-Screening-Modell, welches zur Sicherheitsüberprüfung von Bewerbern vor deren Einstellung dient. Der von Bernhard Maier entworfene Überprüfungsablauf zeichnet sich durch besondere Effizienz und Datensparsamkeit aus. Gleichzeitig steht der Ermittlungsablauf im Einklang mit dem neuen europäischen Datenschutzrecht (DSGVO). Sein Ermittlungsmodell wurde als Buch im Boorberg-Verlag veröffentlicht.

 

Bernhard Maier ist seit 1997 selbstständiger Berufsdetektiv und zudem Gerichtssachverständiger. Sein Unternehmen BM-Investigations unterhält Standorte in Wien und Gießhübl (Bezirk Mödling). Der 45jährige studierte Politikwissenschaft und Security-Management in Wien. Er hält Zertifizierungen als ISO-Risikomanager und Betrugsermittler (CFE). Seit 27.09.2018 ist er in der ATV-Doku-Soap ‚Betrogen‘ zu sehen, in der die Arbeit heimischer Berufsdetektive dargestellt wird.

 

Mag. Bernhard Maier, MA, CFE
BM-Investigations e.U., Sterngasse 3/2/6, 1010 Wien

 

Foto:  ©  ATV

Foto:  e. Weber  (c) 2016
Foto: e. Weber (c) 2016

34. Donauinselfest: Allgemeine Sicherheitshinweise

 

Tipps für Besucherinnen und Besucher: Nur erforderliche Gegenstände mitnehmen, auf Rucksäcke und große Taschen verzichten

 

Wenn Sie nicht erforderliche Gegenständen und Utensilien zu Hause lassen, unterstützen Sie die Arbeit des Sicherheitsdienstes und der Polizei bei den Sicherheitskontrollen wesentlich

 

Henk Wagner, Sicherheitschef des Donauinselfests

 

Wien (OTS/SPW) - Das Donauinselfest zählt zu den sichersten und friedlichsten Großveranstaltungen seiner Art. Auch in diesem Jahr sollen sich Besucherin und Besucher rund um die Uhr wohlfühlen. Unsere Sicherheitskonzepte bestehen aus vielen verschiedenen Maßnahmen, die gemeinsam mit der Polizei, den zuständigen Behörden und ExpertInnen entwickelt und realisiert werden. Für eine erfolgreiche Umsetzung brauchen wir die Mithilfe aller Besucherinnen und Besucher. Wir bitten die Gäste daher, den detaillierten Hinweisen zum Thema Sicherheit unbedingt Folge zu leisten, sich an die Haus- und Platzordnung zu halten und so zu einem gelungenen Fest beizutragen.

 

  • Wir bitten alle BesucherInnen des heurigen Donauinselfestes zu ihrer eigenen Sicherheit auf die Mitnahme von Rucksäcken, großen Taschen und Behältnissen sowie Gegenständen, die nicht dringend benötigt werden, zu verzichten.
  • Wir weisen darauf hin, dass es verboten ist, Glasflaschen, Regenschirme, Fahrräder, Spielgeräte, Waffen und waffenähnliche Gegenstände wie beispielsweise Taschenmesser mitzunehmen. Alle verbotenen Gegenstände werden ausnahmslos abgenommen.

 

„Wenn Sie nicht erforderliche Gegenständen und Utensilien zu Hause lassen, unterstützen Sie die Arbeit des Sicherheitsdienstes und der Polizei bei den Sicherheitskontrollen wesentlich“, empfiehlt Henk Wagner, der Sicherheitschef des Donauinselfests.

 

Des Weiteren werden alle BesucherInnen um erhöhte Aufmerksamkeit und Wachsamkeit gebeten. Wir bitten darum, bei verdächtigen Wahrnehmungen sogleich die Polizei (133) oder den Sicherheitsdienst (01 2700224) zu verständigen.

 

Wir danken allen Besucherinnen und Besuchern für ihre Mithilfe und freuen uns auf ein wunderschönes, friedliches Wiener Donauinselfest!

 

Weitere Hinweise und Tipps für das richtige Verhalten am Festival: https://donauinselfest.at/sicherheit-und-service/

 

SPÖ Wien / APA

 

Unnötige Kosten für Fahrgäste und Steuerzahler durch untätige Securitys

 

„Die Mungos“ Sicherheitsfirma der ÖBB soll für Sicherheit sorgen, doch kommen sie dem nur selten nach

 

Stattdessen gehen sie unqualifiziert auf Presseleute los und drohen mit Polizei wie auch Anzeigen, obwohl in Österreich die Pressefreiheit ein unumstößliches Grundrecht ist!

 

Offenbar will man verhindern, dass das Versagen der Securitys öffentlich wird insbesondere an so genannten Hotspots wie zum Beispiel dem Praterstern.

Aber auch in der Traisengasse, dem Handelskai sowie in Floridsdorf, wo offen mit Drogen gedealt wird und „die Mungos“ zusehen, falls sie überhaupt anwesend sind!

 

Angesichts der Flüchtlingskrise an den Bahnhöfen werden die Securitys in Blaugrün überhaupt ausfallend und pöbeln Journalisten an, die dort ihrer Arbeit nachgehen, an einem mehr oder weniger öffentlichem Ort und drohen mit Festnahmen durch die Polizei!?

 

Da sieht man wieder, dass die Securitys von der Sicherheitsmaterie keine Ahnung haben, denn an jedem Ort der öffentlich zugänglich ist, kann auch lt. Mediengesetz & Bundesverfassung ohne extra Genehmigung journalistisch gearbeitet werden! Ausnahmen stellen maximal Krankenhäuser (Ambulanzen, Zugänge udgl.) dar.

Natürlich muss die Integrität von Flüchtlingen gewahrt werden, doch ist es auch deren Sinn, wenn über ihr Schicksal berichtet wird, was diese durchaus wissen und sich Journalisten gegenüber recht offen geben, sehr zum Ärgernis der ÖBB Securitys.

Selbst die Polizei weißt die Securitys immer wieder auf die Pressefreiheit hin insbesondere am Wiener Westbahnhof, wo oft die ÖBB Sicherheit weit über ihre Kompetenzen geht und auch vor „sanfter Gewalt“ nicht zurück schreckt etwa durch Drängeln, Stoßen und besonders Drohen!

 

Wo sie wirklich in dieser Art tätig werden könnten und sollten tun es „die Mungos“ jedoch nicht!? Sie sehen wie erwähnt zu wenn gedealt wird wie etwa in den Stationen Traisengasse & Handelskai wo zumeist farbige diesem schändlichen Geschäft nachgehen. Doch auch am Bahnhof Floridsdorf und in den Zügen zwischen Floridsdorf und Praterstern schaut man weg oder ist einfach gar nicht anwesend!?

Die Auftraggeber, die Mutterfirma der Mungos, die ÖBB weis um die Problematik, doch ist man laut Polizei der Meinung, dass es genügen muss ab und zu Präsenz zu zeigen und so wird ebenso laut Polizei das Einschreiten bei strafbaren Handlungen den Securitys sogar untersagt!

Das damit eigentlich damit auch Straftaten begangen werden, dürfte weder die ÖBB noch die Mungos stören. Auch die Polizei schaut oft weg und ist leider nur all zu selten gewillt auch Mungos Mitarbeiter strafrechtlich zu verfolgen, wie wir in jahrelanger Beobachtung an genannten Orten feststellen mussten.

 

Doch wir haben auch Verbindung zu einzelnen Polizisten, die das Verurteilen und sehr wohl auch „Mungos“ zur Anzeige bringen, aber dann blockt die Staatsanwaltschaft aus unerfindlichen Gründen meist wieder ab – welche „Freunderlwirtschaft“ herrscht denn da vor?! Aber Hauptsache, wenn andere Sicherheitsleute ihre Pflicht tun, dann werden diese nicht nur von den Mungos äußerst ungut angegangen, nein auch von der Polizei wie auch der Justiz verfolgt, nicht zuletzt auch wegen der Überforderung von Mungos & Polizei an den Hotspots!

 

So ist Dealerei, Bettelei, Alkoholismus und Pöbelei an den Wiener Bahnhöfen sowie Bahnstationen & Schnellbahnen Alltag unter den Augen der so genannten ÖBB Sicherheit.

Ein Armutszeugnis für die ÖBB und deren Tochterfirma Mungos, aber das scheint die Politik nicht zu interessieren und so zahlen die Fahrgäste wie auch die Steuerzahler brav für eigentlich unnötige Bedienstete der ÖBB.

 

E. Weber

 

Fotos: E. Weber (c) 2017

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