Bilder & Berichte von

Rettungsdiensteinsätzen

oder  Bilder der Ausrüstung

Diverse Rettungsdienst Bilder 

Fahrzeuge & Ausrüstung

 

Fotos:  (c)   E. Weber, H. Dohnal , D. Muhr, Helfer Wiens, ASBÖ

Ehrenamtliche Mitarbeiter für Rettungsdienst gesucht

 

Die Johanniter suchen ehrenamtliche Helfer und laden zum Informationsabend ein.

 

Wien (OTS) - Wer gerne etwas Neues ausprobieren und anderen Menschen helfen möchte, kann sich jetzt bei den Johannitern ehrenamtlich engagieren. Gesucht werden freiwillige Helfer und Helferinnen für den Rettungsdienst und Krankentransport in Wien. Interessierte werden kostenlos zum Rettungssanitäter ausgebildet. Der nächste Kurs für Ehrenamtliche startet im März und findet in Blockterminen statt. Ausgebildete Rettungssanitäter können später auch in der Katastrophenhilfe tätig werden.

 

Nähere Informationen erhalten Interessierte am Informationsabend: 

 

Mittwoch, 13. Februar, 19:00 Uhr
Johanniter-Center-Nord
1210 Wien, Ignaz-Köck-Straße 22

 

Um Anmeldung wird gebeten unter

abz.wien@johanniter at oder 4707030 – 2259. 

 

Die Johanniter-Unfall-Hilfe zählt mit rund 1.000 Mitarbeitern und etwa 170.000 Einsätzen jährlich zu den führenden Rettungsorganisationen Österreichs. Neben dem Rettungsdienst und Krankentransport, sind die Johanniter auch in der Katastrophenhilfe und Erste-Hilfe-Ausbildung tätig und bieten Unterstützung in der Pflege und Betreuung sowie betreubares Wohnen. Mehr als die Hälfte der Mitarbeitenden sind Ehrenamtliche. Sie sind eine tragende Säule der Hilfsorganisation.

 

Die Johanniter
Mag. Belinda Schneider
Kommunikation und Marketing

 

Fotos: (c) Die Johanniter

Aus Übung wurde Ernstfall

 

Während einer Katastrophenübung in unmittelbarer Nähe des Schnee-berges wurden die Helfer zu einem Ernstfall am Schneeberg gerufen

 

https://www.vienna.at/wiener-verletzte-sich-bei-klettertour-am-schneeberg/5960598

 

Symbolfoto: ©APA/Hans Punz

 

MA 70: Leitstelle der Berufsrettung seit über zehn Jahren mit einem Oberarzt besetzt

 

NotfallsanitäterInnen und NotärztInnen haben AnsprechpartnerIn bei Notfällen

 

Wien (OTS) - Die Berufsrettung Wien hat österreichweit die meisten Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter mit dem höchsten Ausbildungsstand. Diese sind nach internationalen Guidelines auf verschiedenste Notfälle trainiert. Sie lernen Notfall-Situationen einzuschätzen, haben Fachwissen über Medikamente und viele verschiedene notfallmedizinische Sofortmaßnahmen. Kommen sie zu einem Notfall, können sie sofort lebensrettende Maßnahmen setzen und auch Medikamente verabreichen.

 

OberärztInnen seit über 10 Jahren 24 Stunden erreichbar

 

Sollte bei einem dieser Einsätze dennoch eine akute Frage auftauchen, sind seit über zehn Jahren in der Zentrale der Berufsrettung Wien best-ausgebildete Oberärztinnen und Oberärzte 24 Stunden täglich für die SanitäterInnen telefonisch erreichbar. Deshalb kann die Forderung der FPÖ Simmering nach einem „Telenotarzt“ seitens der MA 70 nicht nachvollzogen werden.

 

Denn schon jetzt kann so rasch von einer Ärztin/einem Arzt abgeklärt werden, wie die Notfall-Patientin oder der Notfall-Patient weiter zu versorgen ist. Die OberärztInnen geben den SanitäterInnen bzw. NotärztInnen zB Hilfestellung welches Medikament für die Notfall-Situation (besser) geeignet ist. Dieses System hat sich über mehr als zehn Jahre etabliert.

 

Notfallmedizinische Versorgung in ganz Wien sichergestellt

 

Nicht nur unsere Sanitäterinnen und Sanitäter sind im Notfall für die PatientInnen da, auch NotärztInnen und Notärzte werden bei schwerwiegenden Notfällen zusätzlich alarmiert. Diese Alarmierung erfolgt entweder über die Leistelle direkt oder durch die Notfallsanitäterin oder den Notfallsanitäter, sollte sich die Situation am Notfallort schwerwiegender herausstellen als am Notruf geschildert.

 

Das Notarzt-System wurde im April 2017 erfolgreich reformiert. Seitdem starten die NotärztInnen gemeinsam mit einem Notfallsanitäter der Berufsrettung Wien direkt aus den fünf Spitalsstandorten AKH Wien, Krankenhaus Hietzing, Donauspital, Wilhelminenspital und SMZ Floridsdorf. Seit November 2017 zusätzlich auch direkt aus der Rettungsstation Simmering.

 

Rendevoussystem bewährt

 

Zur effizienteren Einsetzbarkeit der Ressource Notarzt wurde bereits 1995 das Rendevoussystem eingeführt. Ein Rettungstransportwagen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug werden zu einem Notfallort entsandt. Sollte eine Begleitung der Patientin oder des Patienten medizinisch nicht notwendig sein, können die NotärztInnen direkt von einem zum nächsten Notfallort fahren.

 

Corina Had
Mediensprecherin der Berufsrettung

 

Foto: © PID

Ein Christophorus Heli auf der Heliplattform an der Rudolfstiftung beim Abheben

 

Fotos: E. Weber (c) 2018

Rettungseinsatz auf der äußeren Mariahilfer Straße

am 8. März 2018

 

Fotos:  e. Weber  (c) 2018

Rotes Kreuz: Schutzzeichen achten

 

Trotz Zwischenfällen werden Sanitäter respektvoll behandelt, sagt Rotkreuz-Präsident Gerald Schöpfer. Das Rote Kreuz steht für neutrale und unabhängige Hilfe

 

Wien (OTS) - Zu Silvester waren in Niederösterreich Sanitäter mit Böllern attackiert worden, und vergangenes Wochenende wurden Rettungskräfte in Salzburg im Dienst bedroht und festgehalten. „Zwei bedauerliche Einzelfälle“, sagt Gerald Schöpfer, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes. „Generell genießen unsere Rettungskräfte hohen Respekt. Das Rote Kreuz, das sie auf der Uniform tragen, ist der Garant dafür, dass wir allen Menschen in Not helfen, egal um wen es sich handelt. Dieses Zeichen gilt es zu achten.“

 

Natürlich kann es im Rettungsdienst vorkommen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedroht werden oder mit Gewalt konfrontiert sind. Berichte wie aus Deutschland, dass diese Fälle häufiger werden, könne er für Österreich aber nicht bestätigen, sagt Schöpfer. „Wir bringen unseren Mitarbeitern in Schulungen bei, wie sie in Ausnahmesituationen richtig reagieren. Empathie ist für jeden Sanitäter wichtig.“ 

 

Das Rote Kreuz ist ein im Völkerrecht verankertes Zeichen, das seine Träger schützt und für Neutralität steht. Besonders wichtig ist das in Krisen- und Konfliktregionen. Bei heiklen Einsätzen kommt es immer wieder zu Übergriffen. Seit Beginn des Krieges in Syrien sind zum Beispiel mehr als 50 Mitarbeiter der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung getötet worden.

 

Dr. Stefan Müller
Österreichisches Rotes Kreuz,
Medienservice

 

Fotos: (c) Rotes Kreuz

Salzburger RK Autos im Jänner 2017

 

Fotos: E. Weber (c) 2018

Der ASBÖ im Einsatz beim Wiener Derby am 22. Oktober 2017

 

Fotos:  E. Weber (c) 2017

Rettungseinsatz rund um einen Bombenfund in Wien Liesing (Alt Erlaa) am 21. September 2017

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

34. Donauinselfest: Samariterbund leistet Sanitätsdienst für mehr als drei Millionen Musikfans

 

Von 23. – 25. Juni 2017 findet das 34. Donauinselfest statt. Mehr als 200 SanitäterInnen des Samariterbundes sorgen im Rahmen des Sanitätsdienstes für Sicherheit

 

Wien (OTS) - Ein Fest der Superlative: Auf elf Bühnen bietet die sicherste Open-Air-Veranstaltung Europas heuer insgesamt 600 Stunden Programm. Neben internationalen Acts wie Amy McDonald, Michael Bolton und dem Deutsch-Rapper Cro fokussiert das Programm dieses Jahr auf heimische KünstlerInnen. Für entschleunigte BesucherInnen bietet das Rahmenprogramm des Donauinselfests auch erstmals Gastgärten und einen Pop-up-Kreativmarkt an.

 

Wenn es um die Sicherheit der Partygäste geht, setzen die Veranstalter auf Bewährtes: Täglich werden rund 200 RettungssanitäterInnen und NotfallsanitäterInnen sowie fünf NotärztInnen des Samariterbundes in neun Ambulanzen im Rahmen des Sanitätsdienstes die medizinische Versorgung sicherstellen.

 

Für eine schnelle Erreichbarkeit von verunfallten oder erkrankten Personen auf dem riesigen Festgelände von 4,5 Kilometern, stehen 16 Rettungstransport- und Notkrankentransportwagen, drei Notarzteinsatzfahrzeuge, zwei Segway-Trupps und drei Materialtransportwagen sowie rund zehn Sonderfahrzeuge zur Verfügung.

 

Neben dem Einsatzleiter und dem leitenden Notarzt ist an allen drei Tagen ein Einsatzstab in der mobilen Leitstelle vor Ort. Am Stützpunkt befindet sich neben der Funkstelle, die wesentlich zur ausgezeichneten Abstimmung aller Einsatzkräfte beiträgt, auch die Versorgung durch die Feldküche.

 

“Mit topmoderner medizinischer Ausrüstung und bestens geschulten und trainierten Sanitäterinnen und Sanitätern sind wir auf jede Situation optimal vorbereitet. Neben ihrer hervorragenden Ausbildung zeichnet unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr großes Engagement aus. Auch heuer sind am Donauinselfest wieder alle Samariterinnen und Samariter ehrenamtlich im Einsatz“, sagt Dipl. Ing. Erwin Scheidl, ASBÖ-Einsatzleiter beim 34. Donauinselfest.

 

In dringenden Fällen erreichen Sie während des gesamten Donauinselfestes unsere MitarbeiterInnen auf dem Stützpunkt unter (01) 22 144.

 

ASBÖ Wien / APA

 

Bilder vom ASBÖ Tag 2017 auf der Kaiserwiese im Prater

 

Fotos:  M. Sebek  (c) 2017

Ein Fahrzeug des EMS - SAR der Österr. Rettungshundebrigade bei "auf Rädern & Ketten 2ß17" im HGM

 

Fotos:  E. Weber / D. Muhr (c) 2017

Rotes Kreuz Sanitätsdienst bei "auf Rädern & Ketten 2017"

 

Fotos:  E. Weber (c) 2017

Warnung vor "falschen Maltesern"

 

 

Wien (OTS) - In Wien kommt es in letzter Zeit immer wieder vor, dass sich Personen in falschen Malteser-Uniform als Mitarbeiter des „Malteser Hospitaldienst Austria“ ausgeben und an der Haustüre um Spenden für den Hilfsdienst bitten.

 

Dabei wird teilweise echtes Informationsmaterial der Malteser verteilt, das die Täter vermutlich bei Malteser-Veranstaltungen mitgenommen haben. Bei der Frage nach Erlagscheinen wird behauptet, dass diese momentan nicht verfügbar seien bzw. die Sammelaktion nur einmalig sei und man derzeit nur Bargeld spenden könne.

 

 

ACHTUNG: Die MALTESER Austria weisen ausdrücklich darauf hin, dass in Österreich KEINE MALTESER-Haustürsammlungen vorgenommen werden. Echte MALTESER sind nur an zuvor über Medien öffentlich angekündigten Tagen – zum Beispiel vor Weihnachten – im Rahmen von Straßensammlungen und NUR auf der STRASSE unterwegs und können sich jederzeit als solche ausweisen.

 

 

Sollten Sie jemanden sehen, der bei Ihnen oder Ihren Nachbarn klingelt und für die MALTESER sammelt, rufen Sie bitte umgehend die Polizei (133 Polizeinotruf), wenn sie anschließend zusätzlich auch den Malteser Hospitaldienst Austria über mögliche Betrüger, oder Betrugsversuche informieren, wird ihr Anruf unter der Telefonnummer +43 1 512 53 95 oder per E-Mail zentrale@malteser.at gerne entgegen genommen.

 

 

Informationen über die MALTESER: www.malteser.or.at oder www.malteser.at

 

 

APA

 

Top-Rettungssystem in Österreich darf nicht unter die Räder kommen!

 

 

Neues Vergaberecht gefährdet professionelle Erste Hilfe

 

 

Wien (OTS/ÖGB) - "Das Preisdiktat darf beim heimischen Rettungswesen nicht die Oberhand gewinnen! Die Reform des Vergaberechts könnte das Ende des bewährten

Rettungsverbundsystems bedeuten!", warnen Josef Kurta, Betriebsratsvorsitzender des Roten Kreuzes im Burgenland, und Wilhelm Zeichmann, Konzernbetriebsrat des Arbeiter-Samariter-Bundes. Beide unterstützen die Forderung der Rettungsorganisationen und betonen, dass auch in Zukunft der Krankentransport nicht an kommerzielle Anbieter vergeben werden dürfen: "Damit wäre die Patientensicherheit weder beim Rettungsdienst noch im Krankentransport gegeben. Österreich braucht auch in Zukunft gut ausgebildete Sanitäterinnen!"

 

 

Kommerzialisierung kann Menschenleben gefährden

 

 

"Alles was in private Hände fällt, muss den KundInnen - in diesem Fall den PatientInnen - möglichst billig angeboten werden. Billig bedeutet, dass irgendwo gespart werden muss. Der Profit und nicht die Patientensicherheit rückt in den Vordergrund", betont Kurta. "Wer nur auf Gewinn schielt, der wird sich höchstwahrscheinlich auf die profitable Ballungsräume konzentrieren", ergänzt Zeichmann. Er fürchtet, dass die ländliche Struktur in Österreich damit vernachlässigt werde. Zudem weist er daraufhin, dass durch ein profitorientiertes System die Hilfe und die vorbildliche Leistung von gut ausgebildeten SanitäterInnen in Österreich wegfallen könnten. "Wer garantiert dann, dass Rettungskräfte bei besonders hohem Bedarf schnell genug am Einsatzort sind? Hier geht es um Menschenleben, die wegen des Geldes aufs Spiel gesetzt werden", ist der Konzernbetriebsrat entsetzt.

 

 

Professionelle Hilfe in den Vordergrund

 

 

"Wir fordern, dass der Gesetzgeber darauf achtet, dass der Krankentransport weiterhin Teil des Verbundsystems von Rettungs- und Krankentransport bleibt. Das Signal an die PatientInnen muss unmissverständlich sein: Nicht der Profit-Sektor steht im Vordergrund, sondern die Versorgungssicherheit und medizinische Interessen. Professionelle Erste Hilfe muss in Österreich auch in Zukunft die Regel sein und darf nicht zu einem Glücksspiel werden", so Kurta und Zeichmann abschließend.

 

 

Gewerkschaft vida/Öffentlichkeitsarbeit
Mag. Peter Leinfellner (c) 2017

 

 

Sympolfoto:  E. Weber © 2017

 

Berufsrettung Wien erhält neue blau-orange Einsatzuniformen

 

Wien (OTS) - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berufsrettung Wien – MA 70 sind ab sofort in blau-orangen Uniformen für die Bevölkerung der Bundeshauptstadt im Einsatz.

 

Die ersten Modelle wurden am Montag von der neuen Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger und dem Leiter der Berufsrettung Wien, Rainer Gottwald, vorgestellt.

Die neue Einsatzuniform entspricht der EU-Norm für hochsichtbare Warnbekleidung, um im Einsatzgeschehen größtmöglichen Schutz zu bieten. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berufsrettung können sich die Einsatzorte nicht aussuchen.

 

Sie müssen zu jeder Zeit dorthin, wo Menschen in medizinischen Notlagen sind“, so Stadträtin Frauenberger. „Ihre Sicherheit ist mir bei 175.000 Einsätzen im Jahr ein besonderes Anliegen.“

„Für uns war auch die Materialbelastbarkeit und der Tragekomfort im Einsatzdienst entscheidend“, ergänzt Rainer Gottwald, Leiter der Berufsrettung Wien.

Die Einsatzuniformen wurden in einer Arbeitsgruppe entworfen und im Anschluss von drei Rettungsteams im Einsatzbetrieb getestet. Die Verbesserungsvorschläge wurden dann in der Entwicklung des endgültigen Modells berücksichtigt.

 

In der ersten Bestellung wurden Uniformen im Wert von knapp 400.000 Euro angekauft. In den kommenden Jahren wird kontinuierlich auf die neue Uniform umgestellt. Das neue Modell besteht aus einer Außenjacke mit einzippbarer Softshell-Innenjacke und der dazu passenden Hose. Je nach Temperatur können ein oder zwei Schichten des Oberteils getragen werden. Durch die Verwendung von qualitativ hochwertigen Materialien ist die Außenjacke atmungsaktiv und zugleich auch ein Regen- und Warnschutzjacke.

 

Text & Fotos:  APA © 2017

Christophoruseinsatz am Stuhleck (Stmk.)

am 5. Februar 2017

 

Fotos: H. Dohnal (c) 2017

Weitere Einsätze:

Engpass: Das Österreichische Rote Kreuz (ÖRK) hat am Dienstag dringend um Blutspenden gebeten.

 

In den vergangenen Wochen sind die Lagerstände deutlich zurückgegangen und hätten im ganzen Land ein kritisches Niveau erreicht.

 

Grund dafür ist eine “Kombination von Faktoren”, sagte ÖRK-Generalsekretär Werner Kerschbaum.

“Aufgrund der Grippewelle und von Erkältungen konnten weniger Menschen Blut spenden kommen. Außerdem waren viele Spender über die Feiertage verreist”, berichtete Kerschbaum. “Gleichzeitig haben die Spitäler in Österreich viel Blut angefordert.”

 

Blutspenden erbeten

 

In Österreich wird alle 90 Sekunden eine Konserve benötigt, insgesamt bis zu 350.000 Stück pro Jahr.

Blut ist im Notfall durch nichts zu ersetzen und ist nur 42 Tage lang haltbar. Blut spenden können alle gesunden Frauen und Männer ab 18 Jahren. Dazu ist ein Lichtbildausweis mitzubringen.

 

Alle Informationen dazu finden Sie hier:

 http://www.roteskreuz.at/blutspende/

 

APA / vienna.at [c) 2017

 

Bilder von RD Gerät & Fahrzeugen

Bilder:  E. Weber  (c) 2015

Einheiten des RK Gänserndorf

 

Bilder:  E. Weber  (c) 2016

 Helilandungen beim Krankenhaus Villach (Ktn.)

 

Bilder:  E. Weber  (c) 2016

Bilder:  H. Dohnal  (c) 2016

KH Zug am Westbahnhof zur Flüchtlingsbetreuung im August 2015


Bilder:  E. Weber / H. Dohnal  (c) 2015


APA-ARTIKEL
 
18. März 2015

 

Wiener Ärztefunkdienst zweieinhalb Stunden nicht erreichbar

 

Der Wiener Ärztefunkdienst war nach Angaben der Ärztekammer in der Nacht auf Mittwoch für fast zweieinhalb Stunden nicht unter der Nummer 141 erreichbar. Schuld daran seien unangekündigte Wartungsarbeiten der Telekom Austria gewesen, erklärte die Standesvertretung in einer Aussendung. Die Telekom sprach von einem Softwarefehler und hat sich entschuldigt.

 

"Wir bitten alle Patientinnen und Patienten, die uns in diesem Zeitraum nicht erreichen konnten, um Entschuldigung und fordern die Verantwortlichen der Telekom auf, eine Erklärung abzugeben und umgehend eine sichere, technische Lösung bereitzustellen", wurde Johannes Steinhart, Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Wiener Ärztekammer, in der Aussendung zitiert. Er warf der Telekom eine "unzuverlässige Vorgehensweise" vor.

Der Ausfall der Nummer 141 sei um 3.00 Uhr registriert worden. Nach Verständigung der Technik der Telekom habe es fast eine Stunde gedauert, bis Wartungsarbeiten im Bezirk Landstraße als Ursache für das Problem identifiziert werden konnten, erklärte Steinhart. Weder die Wartungsarbeiten noch eine angeblich während der Nacht durchgeführte Umleitung der Nummer nach Niederösterreich seien angekündigt worden.

 

Als Lösung habe die Telekom vorgeschlagen, die Nummer 141 vorübergehend auf ein Handy umzuleiten. "Die Einrichtung einer solchen Rufumleitung ist für den Ärztefunkdienst lediglich als absolute Notfallmaßnahme akzeptabel, da dies für uns Lücken in der äußerst wichtigen Dokumentation bedeutet", erklärte Steinhart. Diese Notlösung habe bis 5.28 Uhr gedauert, da man laut Auskunft der Telekom im internen Nummernverzeichnis die Nummer 141 angeblich "nicht finden konnte". Man habe daher die Wiener Rettung informiert und gebeten, bei entsprechenden Anrufen von Patientinnen und Patienten Einsätze an den Ärztefunkdienst weiterzugeben.

 

Die Telekom begründete den Ausfall mit einem Softwarefehler, der im Zuge einer geplanten Wartung im Festnetz trotz doppelter Absicherung aufgetreten sei. "Obwohl sofort mit Hochdruck an der Behebung gearbeitet wurde, war wegen der Komplexität des Fehlerbildes eine schnellere Behebung dieses Ausfalls leider nicht möglich", hieß es in einer der APA übermittelten Stellungnahme.

 

apa.at

APA – Austria Presse Agentur, c. 2015

ASB beim Inselfest'14

 

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Rettungseinsatz im "5er"


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RK bei der Remiseneröffnung

13. September 2014

Diverse RD Bilder


Bilder:  E. Weber / T. Moser  (c) 2014/15

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