Bilder & Berichte von Polizeieinsätzen

 

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Diverse Polizeibilder - Fahrzeuge & Ausrüstung

 

Fotos: (c): BMI / E. Weber / H. Dohnal

Nachtrag zum Vorfall in der Klosterkirche Maria Immaculata – Phantombild

 

Wie bereits berichtet ist es am 27. Dezember 2018 zu einem Überfall in der Klosterkir-che Maria Immaculata gekommen, bei dem fünf der insgesamt sechs Opfer verletzt wurden.
Die Spurenauswertung ist nach wie vor am Laufen, sie gestaltet sich als umfangreich.

 

Ein Teil der polizeilichen Einvernahmen sind bereits abgeschlossen, einzelne Vernehmungen sowie die genaue Aufstellung der gestohlenen Gegenstände stehen auf Grund des Gesundheitszustandes der Opfer noch aus. Im Zuge einer Vernehmung konnte mit einem der Opfer ein Phantombild des mutmaßlichen Täters angefertigt werden.
Das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich 02 ersucht die Bevölkerung um Hinweise (auch vertraulich) rund um den Vorfall und zum Phantombild. Informationen sowie Hinweise zum Täter selbst – Beschreibung: Männliche Person, ca. 35 Jahre alt, ca. 185cm groß, stämmige, kräftige Statur, kurzes Haar, vermutlich aufgeklebter Bart zum Tatzeitpunkt.
Bekleidung: schwarze Hose, dunkelbraune Jacke, schwarz-grauer Anorak, hellbraune Schuhe mit grobem Profil und seitlich rötlicher Färbung – werden an das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01-31310-33800 erbeten.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Patrick Maierhofer

 

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Tatverdächtige überfallen und verletzen fünf Glaubensbrüder

 

Wien (OTS) - Heute gegen 13:30 Uhr betraten Tatverdächtige die katholische „Klosterkirche Maria Immaculata“ in der Anton-Böck-Gasse. Ein Tatverdächtiger (laut der Personsbeschreibung eines Opfers etwa 180cm groß, dunkles Haar, deutschsprachig mit ausländischem Akzent) bedrohte einen in der Kirche anwesenden Geistlichen mit einer Schusswaffe und forderte ihn auf, sich auf den Boden zu legen. Danach wurde der Ordensbruder über eine lange Zeit hindurch geschlagen und getreten, unter anderem mithilfe diverser Werkzeuge, wodurch er schwere Kopfverletzungen erlitt.

 

Einige Zeit später wollte ein weiterer Ordensbruder in der Kirche nach dem Rechten sehen und entdeckte seinen verletzten Bruder. Als er ihm helfen wollte, wurde auch er attackiert und im Kopfbereich verletzt.

 

Bei dem Überfall wurden ebenfalls drei weitere Geistliche verletzt. Zudem wurde nun bekannt, dass auch ein sechster Mann in einer Büroräumlichkeit von den Tatverdächtigen gefesselt worden war, wodurch er jedoch keine physischen Verletzungen erlitt.

 

Laut der ersten Aussage eines leicht verletzten Opfers wurde zuletzt gegen 15:30 Uhr ein Tatverdächtiger am Tatort gesichtet. Einerseits aufgrund der Verletzungen, andererseits aufgrund der Tatsache, dass die Opfer mit Schnüren, Kleidungsstücken und Kabelbindern gefesselt worden waren und sich erst befreien mussten, wurde erst um 16:16 Uhr die Polizei verständigt. Um 16:21 Uhr trafen die ersten Funkwägen an der Einsatzörtlichkeit ein.

 

Die Verletzten wurden von der Wiener Berufsrettung, die mit dem Katastrophenzug vor Ort war, notfallmedizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Rund ein Dutzend weitere Geistliche, die sich in anderen Räumlichkeiten des Pfarrhauses aufgehalten hatten, wurden von Einsatzkräften betreut.

 

Großräumige Absperrmaßnahmen wurden veranlasst, die Kirche sowie das direkt angrenzende Pfarrhaus wurden von WEGA-Beamten durchsucht. Zeitgleich wurde eine Großfahndung ausgelöst. Neben insgesamt 12 Streifen- und Fußstreifenbesatzungen des Stadtpolizeikommandos Floridsdorf waren auch 4 Besatzungen der Polizeidiensthundeeinheit, 27 Beamte der WEGA, 58 Beamte der Bereitschaftseinheit, 3 Besatzungen der Landesverkehrsabteilung, Logistikfahrzeuge, Ermittler des Landeskriminalamts und ein Polizeihubschrauber – insgesamt also über 120 Polizistinnen und Polizisten – am Einsatz beteiligt.

 

Derzeit ist eine Tatortgruppe der Wiener Polizei vor Ort und führt umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Die weitreichenden Straßensperren wurden aufgehoben und der Sperrkreis gegen 19:15 Uhr auf den unmittelbaren Nahbereich des Tatorts verkleinert. Die Fahndung nach den Tätern läuft.

 

Die Ermittler gehen derzeit von einem Vermögensdelikt aus. Aufgrund der Vorgehensweise der Täter kann ein terroristischer Hintergrund ausgeschlossen werden. Die Polizei geht auch von keiner konkreten Bedrohung für Anrainer aus. Die Ermittlungen laufen.

 

Landespolizeidirektion Wien Pressestelle
Revierinspektor Harald Sörös, B.A., M.A.

 

https://twitter.com/LPDWien/status/1078411816634597377/photo/1

 

CR bei der Arbeit - Aufgenommen von Puls 4:

https://www.puls4.com/puls-4-news/videos/Beitraege/Ueberfall-auf-Kirche-Tatmotiv-gibt-Raetsel-auf-696908

 

Anhaltung von Fußballfans in Favoriten

 

Zwischen Laaerbergstraße und Generaliyarena wurden hunderte Rapid Fans nach Randale angehalten

 

Nachdem dem Vernehmen nach hunderte Fußballfans am Marsch zwischen Reumannplatz und Stadion randalierten und Gegenstände auf die Autobahn warfen, wurden diese zwischen Stadion & Laaerbergstraße zur Kontrolle sowie Durchsuchung über Stunden angehalten.

 

Wir beobachteten das Szenario zwischen 19:00 Uhr und 22:30 Uhr!

 

Außer. dass sich so mancher Beamter des sogenannten Szenekundigen Dienstes daneben benahm, insbes. was den Umgang mit Presseleuten betrifft, fielen uns kaum Unregelmäßigkeiten auf.

 

Aus unserer Sicht wurden die meisten Fans korrekt und teilweise sogar zuvorkommend behandelt, somit sind für uns Vorwürde gegen die Polizei nur teilweise nachvollziehbar!

Sicher hatte es Minusgrade und die Anhaltung an der zugigen Südost Tangente war nicht angenehm, doch wurde zumindest am Abend durch die Feuerwehr Amtshilfe geleistet und die Wartenden mit heißen Getränken versorgt.

 

Auch wurden Verletzte und Unterkühlte entgegen der Aussagen von so genannten Zeugen von Sanitätern versorgt, war doch der K Zug der Wiener Rettung vor Ort anwesend und das bis zum Ende des Einsatzes!

Wir konnten beobachten, dass mindestens  drei Personen versorgt wurden und weitere von "Sanis" vor Ort im "Wartesektor" betreut wurden!

 

Nach Anrücken weiterer Kräfte der Bereitschaftseinheit (BE) nach 19:30 Uhr wurden die Kontrollen beschleunigt und von WEGA Beamten abgesichert, sodass durchschnittlich alle drei / vier Minuten jemand aus dem Sicherheitsbereich geleitet wurde.

 

Die Rapid Fans sammelten sich wie schon am Nachmittag auch dann gegenüber der Sicherheitszone wie auch bei einem naheliegenden Lokal, wo man sich offenbar aufwärmte.

Vereinzelt kam es zu Unmutsäußerungen sowohl aus dem Anhaltebereich als auch dem Gegenüber ....

Doch im großem und ganzem ging alles ab 19:00 Uhr friedlich ab!

 

Gegen 22:00 rückten die Einheiten nach & nach ab und ein Sprengstoffhund kam samt SKO zum Einsatz um zurückgelassene oder  versteckte Pyrotechnik aufzufinden, neben dem was bereits beschlagnahmt wurde.

Im hinterlassenen "Müllberg" dürfte sich noch etwas gefunden haben soweit wir das beobachten konnten, möglicherweise auch an anderen Stellen ...

 

Am Schluss war klar, dass eine beträchtliche Menge an "Sprengmittel" beschlagnahmt wurden und der Vernichtung zugeführt!

 

Was blieb war beträchtlicher Müll und ein bitterer Nachgeschmack nach beiden Aktionen, also sowohl von Fußballfans als auch Polizei.

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

 

Einsatzbilder vor dem Match Rapid Wien vs. Lask Linz

am 26. November 2018

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Polizei stoppt osteuropäischen Sattelzug - die Beamten trauen ihren Augen nicht

 

Bad Hersfeld - Eine Streife der Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld hat einen Sattelzug aus Osteuropa aus dem Verkehr gezogen. Was die Beamten während der Kontrolle feststellten, sorgt für Fassungslosigkeit. Über den Vorfall berichtet extratipp.com*.

 

Bad Hersfeld: Polizei stoppt Sattelzug - Zustand des Fahrzeugs lässt zu Wünschen übrig

 

Die Polizei aus Bad Hersfeld stoppte den Sattelzug auf der Bundesautobahn 4 an der Anschlussstelle Friedewald. Den Beamten war zuvor eine Ausbeulung der seitlichen Verdeckplanen aufgefallen. Nachdem der Fahrer seine Papiere gezeigt hatte, widmeten sich die Autobahnpolizisten der Fahrzeugtechnik: Neben einer komplett durchgerissenen Bremsscheibe wurden außerdem erhebliche Mangel an einer anderen Bremsscheibe und am Sattelauflieger festgestellt.

 

Bad Hersfeld: Blick auf Ladung des Sattelzugs schockiert

 

Schon die Mängel an der Fahrzeugtechnik waren Grund genug, dem Sattelzug aufgrund der Verkehrsunsicherheit die Weiterfahrt zu verwehren. Doch als die Beamten einen Blick auf die Ladung warfen, trauten sie ihren Augen nich t. Diese bestand aus teils vierstöckigen, bis unter das Fahrzeugdach gestapelten Haushaltsgroßgeräten. "Sie standen lose, teils ohne Verpackung und Europaletten, übereinander.", so die Polizei in Bad Hersfeld am Freitag. Weder ein Spanngurt noch Antirutschmatten wurden verwendet, um die Ladung zu sichern. Während der Fahrt rutschten die Geräte im Sattelzug umher, was zu den Ausbeulungen an den Verdeckplanen führte - baulich sei der Sattelauflieger nicht einmal zum Transport der Ladung zugelassen. Die Polizisten ordneten umgehend eine Instandsetzung sowie die Umladung auf ein anderes Fahrzeug an.

 

Weiter stellte sich heraus: Die Haushaltsgeräte waren gebraucht und sollten ungenehmigt ins Ausland transportiert werden. Ein Strafbestand wegen ungenehmigter Ausfuhr von Abfällen lag somit vor. Auf den Geschäftsführer der Spedition kommt nun eine saftige Geldstrafe zu.

 

Artikel: © extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

 

Foto:  Polizeipräsidium Osthessen © 2018

 

Heute (8. November) gegen 09:15 fuhren mehrere Streifenwagen sowie Einsatzkräfte von WEGA & Bereitschaftseinheit zu einem vermeidlichen Schussattentat in den Simmeringer Medwedweg!

 

Eine Scheibe war kaputtgegangen und da es sich um ein fast kreisrundes Loch darin handelte und es einen ziemlichen Schlag getan hat gingen die Personen im Raum hinter dem Fenster von einem Einschuss aus!

 

WEGA Beamte begutachteten den vermeintlichen Einschuss und stellten fest, dass die dahinter befindliche Jalousie unbeschädigt war, es sich somit nicht um ein Einschussloch handeln konnte. Man ging davon aus, dass es ein Vandalenakt war und jemand einen spitzen Stein gegen das Fenster geworfen hatte!

 

Polizeisprecherin Irina Steirer bestätigte dies uns gegenüber nach einer kurzen Anfrage in der LPD Wien Pressestelle.

 

Gegen 09:30 zogen die Einsatzkräfte welche zuvor in Schutzwesten anrückten wieder ab, was blieb war ein etwa 1cm großes Loch sowie Sprünge im Glasfenster!

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber © 2018

Karl Mahrer: Bereitschaftseinheit ist treffsichere Antwort auf Herausforderungen unserer Zeit

 

Positive Bilanz nach sechs Jahren Bereitschaftseinheit der Wiener Polizei

 

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Anlässlich eines Dienststellenbesuchs zum sechsjährigen Jubiläum der Bereitschaftseinheit der Wiener Polizei gratulierte der Polizeisprecher der neuen Volkspartei, Abg. Karl Mahrer, dieser zu den zahlreichen Erfolgen in diesem Zeitraum. Er dankte dem Kommandanten der Einheit, Oberst Manfred Ihle, und seinen über 200 Beamten für die hervorragende, qualitätsvolle Arbeit. „Der flexible Einsatz dieser Einheit, die erreichte Kontrolldichte mit 400.000 Identitätsfeststellungen, mehr als 15.000 Festnahmen und die Entlastung der Polizeiinspektionen bedeuten mehr Sicherheit für die Menschen in unserer Stadt“, so Mahrer.

 

Mit der Wahrnehmung von vielfältigen polizeilichen Aufgaben wie zum Beispiel der Überwachung von Hot-Spots, Schwerpunktkontrollen in öffentlichen Verkehrsmitteln oder Bekämpfung kriminalpolizeilicher Phänomene leiste die Bereitschaftseinheit eine enorm wichtige Arbeit, die auch zu einem verbesserten Sicherheitsgefühl für die Bevölkerung führe.

 

Abschließend zeigt sich Mahrer erfreut über die in Umsetzung begriffenen Maßnahmen, die durch den damaligen Innenminister Wolfgang Sobotka eingeleitet wurden und durch Innenminister Herbert Kickl nun realisiert werden: „Die flächendeckende Ausstattung der Polizei mit Smartphones ist in weiten Bereichen bereits Realität und ein Quantensprung in der modernen Polizeikommunikation. Die nun in Umsetzung befindliche Ausstattung aller Polizistinnen und Polizisten mit Stichschutzwesten bedeutet einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit und zu verbesserten Arbeitsbedingungen. Insgesamt setzt diese Bundesregierung ihre Versprechen Punkt für Punkt um, und Innenminister Herbert Kickl gewährleistet mit vielen seiner konkreten Maßnahmen noch mehr Sicherheit in unserem Land.“

 

Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs

 

Am Mittwochabend wurde an einer Busstation bei der U4 Station Meidling Hauptstraße ein verdächtiges Paket mit Kabel aufgefunden!

 

Nach der Öffnung durch den Entminungsdienst der Polizei, stellte sich mutmaßlich das Paket als Attrappen heraus.

 

Nach rund einer Stunde konnte wurde die weiträumige Sperre aufgehoben, doch der eigentliche Fundort blieb gesperrt bis zum Eintreffen der Spurensicherung. Der Entminungsdienst nahm nach der Spurensicherung vor Ort das Paket zur weiteren Analyse mit ins Bundeskriminalamt.

 

Nach 20:00 Uhr war alles vorbei und der Busverkehr wieder ordnungsgemäß unterwegs.

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Tatverdächtiger schießt mit Gaspistole aus Fenster

 

Wien (OTS) - Datum: 04.10.2018
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Adresse: 22., Kaisermühlen

 

Beamte der Polizeiinspektion Rudolf-Nurejew-Promenade wurden zu einem Einsatz in Kaisermühlen gerufen. Zeugen hatten den Tatverdächtigen beobachtet, wie dieser zuerst lautstark herumgeschrien und danach bei offenem Fenster eine Pistole repetiert und in die Luft geschossen hatte.

 

Da vorerst eine Gefährdung für Passanten nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde die Straße vorübergehend gesperrt. Während des Einsatzes kam der mutmaßliche Schütze plötzlich aus dem Wohnhaus und wurde von den Beamten vorläufig festgenommen. Bei der darauffolgenden Nachschau in seiner Wohnung wurden zwei Gaspistolen, Munition, drei Messer – darunter eine Machete und ein Bajonett – und ein Pfefferspray vorgefunden und sichergestellt. Der 47-jährige Österreicher, gegen den bereits ein aufrechtes Waffenverbot bestand, zeigte sich geständig, aus dem Fenster geschossen zu haben. Es sei „eine blöde Idee im Rausch“ gewesen. Ein Alkovortest ergab 1,98 Promille. Der Tatverdächtige wurde nach dem Waffengesetz angezeigt.

 

Landespolizeidirektion Wien –

Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Harald SÖRÖS

 

Foto:  LPD Wien (c) 2018

Polizeieinsatz beim Wiener Derby am 16. September 2018 in Hütteldorf

 

Alle Fotos:  E. Weber (c) 2018

Nach dem Match

10 Personen wegen Verbotsgesetz und Anstandsverletzung angezeigt

 

Wien (OTS) - Datum: 09.09.2018
Uhrzeit: 18:40 Uhr
Adresse: 22., Attemsgasse – Albert Schultz Halle

 

Am Abend des 9. September 2018 fand in der Albert Schultz Halle ein Eishockeyspiel statt. Durch eine Fangruppierung von 10 Personen wurden dabei Transparente mit SS-Runen verwendet und öffentlich zur Schau gestellt.

 

Diese trugen Aufschriften wie „A.C.A.B. – ewiger Beamtenhass“ sowie „SCHEISS KIBAREI“, wobei das Doppel-S stark dem damaligen SS-Schriftzug ähnelte. Bei daraufhin durchgeführten Personskontrollen wurden zudem pyrotechnische Gegenstände sichergestellt. Alle zehn Tatverdächtigen wurden nach dem Verbotsgesetz und wegen Anstandsverletzung, ein Mann zudem wegen der Übertretung des Pyrotechnikgesetzes angezeigt.

 

Landespolizeidirektion Wien

 

Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Harald SÖRÖS

 

Foto:  LPD Wien (c) Heute.at

Bereitschaftseinheit stellt verbotene Waffe sicher

 

Wien (OTS) - Datum: 03.09.2018
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Adresse: 2., Praterstern

 

Im Zuge eines sicherheitspolizeilichen Schwerpunktes von Polizisten der Bereitschaftseinheit (BE) wurde ein 18-Jähriger nach dem Verdacht des Suchtmittelhandels kontrolliert. Bei dieser Personenkontrolle konnten die Beamten diverse Suchtgiftutensilien und eine verbotene Waffe sicherstellen. Der 18-Jährige hatte einen Elektroschocker, der als I-Phone getarnt war, bei sich. Die Waffe wurde sichergestellt und der Mann auf freiem Fuß angezeigt.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Daniel FÜRST

 

Fotos:  LPD Wien © 2018

Bilder von den Sicherheitsmaßnahmen rund um das Match Rabid Wien vs. Wacker Innsbruck am 26. August 2018 in Hütteldorf

 

Fotos: E. Weber (c) 2018

Foto: E. Weber (c) 2018
Foto: E. Weber (c) 2018

Wien-Ottakring:

Weitgehend friedlicher Verlauf während WM-Finale

 

Wien (OTS) - Aufgrund des Fußball-Weltmeisterschafts-Finales zwischen Frankreich und Kroatien und mehrerer tausend Fans der kroatischen Mannschaft, die das Spiel auf der Ottakringer Straße verfolgten, stand die Wiener Polizei im Großeinsatz.

 

Insgesamt sorgten rund 350 Polizistinnen und Polizisten verschiedener polizeilicher Einheiten – darunter Beamten der WEGA, der Einsatzeinheit, der Diensthundeeinheit, der Landesverkehrsabteilung sowie sprengstoffkundige Beamte und Dokumentationsteams – für einen sicheren und reibungslosen Ablauf.

 

Insgesamt kam es zu folgenden polizeilichen Amtshandlungen:

 

•396 Identitätsfeststellungen
•81 verkehrsrechtliche Anzeigen
•8 Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz samt Sicherstellungen
•1 Anzeige nach dem Pyrotechnikgesetz samt Sicherstellung
•1 vorläufige Sicherstellung einer albanischen Flagge nach dem Sicherheitspolizeigesetz
•1 Organmandat wegen Übertretung des Anti-Gesichtsverhüllungsgesetzes •2 Anzeigen wegen Ordnungsstörungen
•1 Anzeige wegen Beleidigung
•1 Anzeige nach dem Fremdenpolizeigesetz

 

Harald Sörös

LPD Wien

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Fotos:  M. Sebek (c) 2018

Fotos: D. Muhr (c) 2018

 

Bilder von der Feier der Kroaten in der Ottakringerstraße beim Halbfinale der Fussball WM in Russland

 

Eine friedliche, wenn auch laute Feier in Ottakring und Umgebung

 

Fotos: E. Weber (c) 2018

Fotos:  D. Muhr (c) 2018

Wien-Ottakring: Ausschreitungen, Festnahmen und schwerverletzte Personen nach Kroatien Sieg bei der WM2018

 

Wien (OTS) - Am 7. Juli 2018 fand um 20.00 Uhr das Fußball-WM-Spiel zwischen Russland und Kroatien statt. In mehreren Lokalen entlang der Ottakringer Straße wurde das Spiel übertragen und eine hohe Anzahl an Besucherinnen und Besuchern waren vor Ort.

 


Bereits während des Spiels kam es zu vereinzelten Übertretungen nach dem Pyrotechnikgesetz und Personen liefen auf die Fahrbahn der Ottakringer Straße. Unmittelbar nach dem Schlusspfiff wurden erneut zahlreiche pyrotechnische Gegenstände gezündet und in die eigene Fan-Menge geworfen, mehrere hundert Personen liefen auf die Fahrbahn und brachten den Verkehr in diesem Bereich komplett zum Erliegen. Beamte der Einsatzeinheit wurden auf zwei Frauen aufmerksam, die durch die Würfe schwerverletzt wurden.

 

Laut erster Diagnose der Wiener Berufsrettung, droht einer Frau der Verlust der Hörfähigkeit an einem Ohr und der zweiten Frau der Verlust der Sehfähigkeit an einem Auge. Die mehr als hundert Beamten, die bei dem Einsatz vor Ort waren, bzw. noch hinzugezogen werden mussten, wurden ebenfalls laufend mit pyrotechnischen Gegenständen, Glasflaschen und weiteren Utensilien beworfen.

 

Insgesamt wurden vier Polizisten verletzt, ein Beamter und die beiden Frauen mussten von der Wiener Berufsrettung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Da die mehrfachen über Lautsprecher gegebenen Aufforderungen, die Fahrbahn frei zu machen und die strafbaren Handlungen einzustellen, völlig ignoriert wurden, zogen Polizisten eine Sperrkette in Richtung stadtauswärts auf. Durch das langsame, deeskalierende Vorrücken konnte sich die Situation großteils entspannen, drei Personen mussten noch wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen werden. Ab ca. 00.00 Uhr konnte der Fahrzeugverkehr langsam wieder freigegeben werden.

 


Insgesamt kam es zu:
• 11 Anzeigen nach dem Pyrotechnikgesetz
• 54 Anzeigen nach dem Verkehrsrecht
• 4 Anzeigen nach dem Verwaltungsrecht
• 3 Anzeigen wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt
• 4 Anzeigen wegen schwerer Körperverletzung an Polizisten
• 2 Anzeigen gegen unbekannte Täter wegen Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen
• 16 Sicherstellungen
• 8 Identitätsfeststellungen

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Patrick Maierhofer

 

Fotos: ORF © 2018

Personen am Gleis am Matzleinsdorferplatz

 

Die Wiener Polizei hatte einen Einsatz im Bereich des Bahnhofs Matzleinsdorfer Platz, da laut einem Zugführer zwei Personen auf den Gleisen waren.

 

 Es wurde daraufhin der Gleisverkehr kurzfristig eingestellt. Eine verletzte Person konnte bei den Gleisen angetroffen und in ein Spital gebracht werden. Eine zweite Person entfernte sich laut Zeugen in Richtung stadtauswärts.  Derzeit wird geklärt ob ein strafrechtlicher Tatbestand vorliegt.

 

Daniel FÜRST

 

Pressesprecher Polizei Wien

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Wien: 26 Anzeigen und 23.000 Euro Strafen bei 3-tägigem Prostitutions-schwerpunkt

 

Wien (OTS) - Von 9. bis 11. April 2018 führte die Landespolizeidirektion Wien (Referat für Prostitutionsangelegenheiten) einen dreitägigen Schwerpunkt gegen illegale Prostitution in Privatwohnungen durch.

 

Zuletzt beklagten sich vermehrt Kunden von Sexarbeiterinnen, dass sie sich mit ansteckenden Krankheiten infiziert hätten. Außerdem gab es mehrere Hinweise auf illegale Prostitution von Betreibern legaler Etablissements.

 

Im Zuge der Schwerpunktaktion wurden von 30 Polizisten insgesamt 25 Wohnungen kontrolliert, wobei verdeckte Ermittler als Kunden auftraten. Es kam zu 76 Anzeigen wegen illegaler Prostitution, wobei alle kontrollierten Wohnungen betroffen waren. Polizeijuristen stellten vor Ort Strafverfügungen in Höhe von insgesamt 23.000 Euro aus. Es wurden auch mehrere Anzeigen wegen Suchtgiftmissbrauch erstattet. 18 der illegalen Prostitutionseinrichtungen wurden an Ort und Stelle polizeilich geschlossen und die Wohnungsvermieter und Eigentümer angezeigt.

 

Von den Anzeigen betroffen sind Männer und Frauen im Alter von 22 bis 60 Jahren, acht Nationalitäten sind betroffen. Vier in Österreich illegal aufhältige Frauen wurden festgenommen. Mehrere Fälle werden nun vom Landeskriminalamt in Bezug auf Menschenhandel untersucht.

 

Medienrückfragen können – ausschließlich bis 12.04.2018, 12 Uhr – direkt an den Leiter des Referats fürs Prostitutionsangelegenheiten, Herrn Hofrat Mag. Wolfang Langer, unter der Telefonnummer 01/31310-36200 gerichtet werden. Anfragen nach diesem Zeitraum sind ausnahmslos an die Pressestelle der Wiener Polizei zu richten.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Harald SÖRÖS

 

Symbolfoto:   E. Weber © SGB Media

 

Die Wiener Polizei hat Unterstützung aus Zürich

 

Fotos: E. Weber (c) 2018.04.04

Polizeieinsatz rund um ein Fussballspiel in Nünberg im März 2018

 

Fotos: H. Dohnal (c) 2018

Vermutlich ein verlassenes Gepäckstück verursachte am Maria Theresien Platz für einen Polizeieinsatz

 

Passanten dürften dies der Polizei gemeldet haben, welche mit entsprechender Ausrüstung anrückte

 

Doch nach einigen Minuten war der Spuk auch schon wieder vorbei, da sich wohl der Besitzer des Gepäckstückes einfand.

So rüsteten die Beamten wieder ab und verließen wenig später den "Tatort" wieder.

 

E. Weber (c) 2018

Vermutlich kleine Diebesbande in Wien Mitte ausgehoben

 

Am Donnerstagabend wurden 4 Junge Leute mit dem Verdacht des mehrfachen Diebstahls festgenommen

 

Bei der Schlusskundgebung der Frauendemo beim Bahnhof Wien Mitte fiel zwei Streifenbeamten eine Gruppe junger Leute ausländischer Herkunft auf, daher kontrollierten sie diese.

 

Bei der Personenkontrolle standen  zwei große Einkaufstaschen bei den Personen, bei Durchsicht der Selben fanden die kontrollierenden Beamten mehrere originalverpackte DVD’s (Videos & Spiele) sowie Kleidungsstücke, dem Vernehmen nach ohne Bezahlungsnachweis (es gilt die Unschuldsvermutung!).

 

Da die jungen Leute die Herkunft der Ware offensichtlich nicht glaubwürdig darlegen konnten, wurden sie mit Hilfe von Beamten aus der Demobegleitung vorübergehend festgenommen und zur Polizeiinspektion Invalidenstraße verbracht.

 

Möglicherweise hatte die kleine Bande schon länger in „The Mall Wien Mitte“ ihr Unwesen getrieben und Geschäfte mit Diebstählen geschädigt; an diesen Abend dürfte es sich um einen Schätzwert von weit mehr als € 100,-- gehandelt haben der sich augenscheinlich in den beiden Taschen befand!

 

Sollte sich der Fall wirklich als das darstellen, wie es aussah, dann wird wohl auf die Vier Personen die Untersuchungshaft (mutmaßlich Tatbegehungsgefahr, Verdunklungsgefahr sowie Verabredungsgefahr) warten wegen mutmaßlich zumindest gemeinschaftlichen Diebstahls bis hin zum so genanntem organisierten Verbrechen – das gibt einige Jahre Haft.

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber © 2018

Foto: LPD Wien (c) 2017
Foto: LPD Wien (c) 2017

 

Wien-Innere Stadt: Polizisten stellen 400 Gramm TNT-Sprengstoff sicher

 

Wien (OTS) - Am 03.11.2017 um 08:15 Uhr wurden Polizisten der Bereitschaftseinheit am Morzinplatz von einer Verkäuferin darauf aufmerksam gemacht, dass ihr kurz zuvor ein unbekannter Mann mitgeteilt habe, dass er Sprengstoff bei sich hat.

 

Mithilfe einer Personsbeschreibung konnten die Beamten einen 54-jährigen Tatverdächtigen anhalten und bei ihm ca. 400 Gramm vermeintlichen Sprengstoffs, eine scharfe militärische Patrone sowie ein Messer sicherstellen, woraufhin er festgenommen wurde. Bei einer chemischen Untersuchung stellte sich heraus, dass es sich um TNT-Sprengstoff handelt. Zahlreiche Polizisten waren im Einsatz, mit Sprengstoff-Hunden der Diensthundeeinheit (PDHE) wurde die Umgebung abgesucht, wobei keine weiteren bedenklichen Substanzen aufgefunden wurden. Woher das TNT stammt, ist noch Gegenstand von Ermittlungen. Der Festgenommene gab jedenfalls an, dass er es von einem Truppenübungsplatz im Ausland mitgenommen hätte.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Harald SÖRÖS

Am Petersplatz in der City musste am Helloweenabend ein Lokal geräumt werden

 

Ein völlig überfülltes Lokal wurde von Polizei und Türstehern geräumt

 

Dem Vernehmen nach wurden zu viele Gäste gegen 22:00 eingelassen wodurch es zu panikartigen Vorfällen kam und die Türsteher mit der Situation überfordert waren, sodass der Lokalbetreiber die Polizei zur Hilfe rief!

 

Dies auch, weil vor dem Lokal noch hunderte Partywütige ungeduldig warteten, es sogar zu kleinen Tumulten gekommen sein dürfte. Kürbisse und Flaschen dürften durch die Luft geflogen sein dabei, so verrieten die Spuren vor Ort.

 

Gegen Mitternacht entspannte sich die Lage und rund 80 Polizistinnen & Polizisten unter ihnen auch zwei Diensthundeeinheiten konnten weider abrücken.

 

Während des langsamen Wiedereinlasses ins Lokal widmeten sich einige Polizisten liegengebliebenen "Alkleichen" im Nahbereich und übergaben sie bei Bedarf dem Rettungsdienst.

 

Nach 1:00 Uhr Früh wurde es auch in der Innenstadt wieder ruhiger und die Lokale gut gefüllt, doch die Polizei musste nur vereinzelt ausrücken um Alkoholisierte zur Reson zu bringen!

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

Autoeinbruch in Margareten

 

Sonntagnacht konnte ein Autoeinbrecher auf frischer Tat ertappt werden

 

Bei der Bräuhausgasse konnten Zeugen gegen 23:00 Uhr einen Autoeinbruch beobachten und verständigten die Polizei.

 

Der Täter welcher sich offenbar bei "dem Bruch" verletzt hatte konnte auf frischer Tat ertappt werden und wurde festgenommen!

Die Wiener Rettung verarztete die verletzte Hand des Täters und übergab ihn dann der "Festnahmeeinheit" welche auch "Frosch" genannt wird, die ihn in den Arrest verbrachte.

 

Spurensicherung und Streifenbeamte waren noch bis gegen 00:30 Uhr im Einsatz, sicherten Blut, Fingerabdrücke und Einbruchsspuren!

 

E. Weber

Ain der Nacht auf Donnerstag den 10. August konnten zwei Sprayer in Wien Margarten Dingfest gemacht werden.

 

Trotz Flucht zu fuß und einem Skateboard gelang es Polizeibeamten da Duoa festzunehmen.

 

Neben der Sachbeschädigung in der Spengergasse erwartet die Personen wohl auch noch eine Anzeige wegen Drogenbesitzes. Denn wie wir nach der Durchsuchung der Personen durch die Polizei feststellen konnten lagen dann auf der Motorhaube des Straifenwagens Päckchen und Tropffläschchen mit verdächtigem Inhalt

 

Laut Polizei Pressestelle wurde das Duo auf freiem Fuß angezeigt, obwohl sicher Tatbegehnungsgefahr besteht und daher Untersuchungshaft angezeigt wäre ( es gilt die Unschuldsvermutung)!?

 

E. Weber

Spider-Man zu Besuch im Wiener Tierschutzverein

 

Polizeibeamte retten Vogelspinne und übergeben sie in die Obhut des Wiener Tierschutzvereins

 

Vösendorf (OTS) - Spider-Man auf Ausflug in Wien: Der Wiener Tierschutzverein (WTV) hat aktuell Besuch von einem nicht alltäglichen tierischen Gast. Im 12. Bezirk in Wien entdeckte ein Passant am Dienstagvormittag auf einem Gehsteig vor einem Wohnhaus eine Vogelspinne. Der Verdacht liegt nahe, dass das Tier aus einer privaten, unzureichend gesicherten Haltung entkommen sein könnte. Der Passant alarmierte umgehend die Polizei, die daraufhin anrückte, um das Tier zu bergen. Als die Behörden eintrafen, hatte es sich die Spinne allerdings bereits unter einem Auto gemütlich gemacht.

 

Die Polizeibeamten zeigten keinerlei Scheu oder Furcht und bargen das Tier daraufhin behutsam mit Schutzhandschuhen und sicherten es in einer Box. Danach brachten sie die Spinne in den Wiener Tierschutzverein nach Vösendorf, wo sie nun betreut wird. „Ein herzliches Dankeschön an die mutigen Beamten. Ohne die tierliebe Hilfe von Einsatzkräften wie Polizei und Feuerwehr könnten wir unsere tägliche Arbeit nicht verrichten“, sagt WTV-Präsidentin Madeleine Petrovic.

Es dürfte sich um eine so genannte Rote-Chile-Vogelspinne (Grammostola rosea) handeln. Diese Spinnenart stammt ursprünglich aus Chile und erreicht eine Körperlänge von fünf bis sieben Zentimetern.

 

Die Gastfreundschaft des WTV wird die Spinne allerdings nicht überstrapazieren: Es ist geplant, dass sie in die kundigen Hände der Pflegestation des Vereins Blauer Kreis im Haus des Meeres übergeben wird.

 

Mag. (FH) Oliver Bayer
Pressesprecher
Wiener Tierschutzverein 

Sympolfoto: (c) E. Weber
Sympolfoto: (c) E. Weber

Rotlicht: Radfahrer entzieht sich Anhaltung und verletzt Polizisten

 

Wien (OTS) - Am 13.07.2017 bemerkten gegen 21:30 Uhr Beamte der Polizeiinspektion Kandlgasse einen Radfahrer, der das Rotlicht der Ampel in der Neustiftgasse (7. Bezirk) missachtete und in den Gürtel einbog.

 

Der Mann (23) wurde aufgrund der begangenen Verwaltungsübertretung einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle unterzogen. Er konnte das ihm angebotene Organmandat nicht bezahlen und auch keinen Identitätsausweis vorzeigen, nannte jedoch mündlich falsche Identitätsdaten.

 

Während ein Polizist diese Daten vor Ort überprüfte, setzte der 23-Jährige plötzlich seine Fahrt fort und versuchte sich der Fahrzeuganhaltung zu entziehen. Die Polizisten versuchten in Folge mehrmals, den Mann anzuhalten, er konnte sich jedoch entreißen. Schließlich konnte der Radfahrer – ein Essenslieferant – am Lerchenfelder Gürtel gestoppt werden.

 

Bei der Amtshandlung wurden die beiden Ersteinschreiter leicht verletzt. Der 23-Jährige wurde vorübergehend festgenommen und wegen schwerer Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt zur Anzeige gebracht.

Der Mann verweigerte die Aussage bei der förmlichen Vernehmung.


Paul EIDENBERGER

Pressesprecher

Foto: (c) E. Weber
Foto: (c) E. Weber

Wien-Leopoldstadt: Abgabe von Schreck-schüssen bei Verfolgung

 

Wien (OTS) - Am 02.07.2017 gegen 16:30 Uhr bestreiften zwei Polizisten im Zuge eines Planquadrats den Wettsteinpark und konnten dort eine Gruppe mehrerer Personen wahrnehmen, die sich verdächtig verhielten und offenbar einen Suchtgifthandel anbahnten.

 

Zwei Männer entfernten sich dann von der Gruppe, wobei die Beamten die Übergabe eines zu diesem Zeitpunkt unbekannten Gegenstands wahrnehmen konnten. Als die Männer bemerkten, dass sie von den Polizisten verfolgt wurden, beschleunigten die Tatverdächtigen ihr Tempo, ein Mann warf auch Gegenstände – vermutlich Suchtgift – weg. Beide Personen konnten angehalten und einer Identitätsfeststellung unterzogen werden. Gerade, als sich einer der Polizisten bückte, um einen weggeworfenes Plastiksäckchen mit Suchtgift aufzuheben, ergriff einer der Angehaltenen, ein 19-jähriger Mann, die Flucht. Dabei lief er über den Siemens-Nixdorf-Steg, durch die Georg-Sigl-Gasse und die Seegasse in die D’Orsaygasse, wo er von einem ihn verfolgenden Polizisten angehalten und festgenommen werden konnte. Bei der Verfolgung des mutmaßlichen Dealers wurden durch einen Beamten auch zwei Schreckschüsse ins lockere Erdreich abgegeben. Der Tatverdächtige wurde wegen Suchtgifthandels angezeigt und befindet sich in Haft.

 

Harald SÖRÖS

 

LPD Wien Pressesprecher

Bilder von einem WEGA Einsatz in Wien Favoriten

am 31. Mai 2017 auf der Laxenburgerstraße

 

Nach einer Messerstecherei wurden mehrere Personen als Täter ausgeforscht und an verschiedenen Orten in Favoriten von der WEGA festgenommen, so auch auf der Laxenburgerstraße am Dienstagnachmittag!

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber (c) 2017

Eigenartige Begebenheiten bei einer Baustelle in Margareten

 

Einige Arbeiter beladen lang nach Arbeitsschluss einen Klein LKW mit Gerüstteilen

 

Montagabend gegen 20:15 Uhr werden Passanten oder Anrainer auf die Szenerie aufmerksam und verständigen die Polizei. Als diese erscheint nehmen die Arbeiter reis aus und die Baustelle, ein Haus welches renoviert wird steht offen!?

 

Die Polizisten nehmen zum einem die Verfolgung der Geflüchteten auf, dem Vernehmen nach erfolglos und zum anderen sichern zwei Polizisten die Baustelle und versuchen einen Verantwortlichen zu erreichen.

Mittels der zahlreichen Aushänge gelingt ihnen das auch, doch der ist ob der Vorgänge auch überrascht, wie man später vernimmt.

 

Inzwischen kommt der Fahrer des klein LKW mit Mödlinger Kennzeichen und die Polizei stellt ihn zur Rede, doch zur Klärung des Falles kann er nichts beitragen, hat so wie es aussah nicht mal einen Führerschein mit, doch die Überprüfung ergibt keine Unstimmigkeiten.

Als dann der Baustellenverantwortliche die Szenerie betritt, macht ihm die Polizei klar, dass hier ganz offensichtlich ein Fall von Schwarzarbeit vorliegt, denn warum sonst wären die Arbeiter zuvor geflüchtet!?

 

Der Mann gibt sich ahnungslos und kann außer die Baustelle zu versperren auch nichts weiter Beitragen, also ziehen die beiden Polizisten nach rund einer Stunde mit einem Haufen Daten in der Tasche ab.

Uns fällt zuvor ein Mann auf in Arbeitskleidung welcher die Szenerie aus einiger Entfernung beobachtet, doch die Polizei interessiert das nicht, obwohl wir darauf Hinweisen!? Ist er einer der Geflüchteten, zumal er wieder reis aus nimmt als die Polizei dann wegfährt und so an ihm vorbei muss?

 

Jedenfalls wird sich wohl der Zoll und das Arbeitsinspektorat wie auch der Hauptverband der Versicherungsträger in den nächsten Stunden des Falles annehmen und Ermittlungen einleiten, soviel ist sicher.

 

 

E. Weber

Einsatzbilder vom einem Match im Mai 2017 im Alianzstadion (Penzing)

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

Drogen um eine Viertel Million erschnüffelt

 

(ein Artikel eines befreundeten Mediums)

1. April 2017;

Großer Einsatz für Personenkontrolle

 

Mehrere Streifenwagen unter ihnen auch eine WEGA Streife, kontrollierten am Samstagabend gegen 23:00 Uhr mehrere Personen, welche dem vernehmen nach den Türstehern des "Bollwerks" negativ auffielen.

 

Am Ende war nichts und die Polizei zog unverrichteter Dinge wieder ab.

 

E. Weber

 

Fotos: E. Weber (c) 2017

29. März 2017; Heutemittag sicherten rund 50 Polizeibeamte die Uni am Ring ab, damit Rechte & Linke sich nicht in die Haare geraten!
Pünktlich um 12:00 Uhr kamen rund 20 Deutschnationale Burschenschafter zur Uni und standen dann 15min. am Haupteingang umringt von Polizisten, danach zogen sie wieder ab und setzten sich an der Landesgerichtstraße in ein Lokal.
Die Polizei zog unverrichteter Dinge wieder ab, da wohl kaum linke Studenten anwesend waren, wohl auch weil im Hause selbst Promotionsfeiern stattfanden und so kein bzw. kaum Unterricht war.
E. Weber
Fotos:  E. Weber (c) 2017
 
Sympolfoto:  Hl Dohnal (c) 2017
Sympolfoto: Hl Dohnal (c) 2017

14. Februar 2017;

Kinds-abnahme mit WEGA Einsatz in Floridsdorf

 

Auf der Pragerstraße wurde am Dienstagmittag Das Jugendamt tätig

 

Gegen 13:20 Uhr wurden von uns mehrere Polizeifahrzeuge welche mit Blaulicht & Folgetonhorn zu einem kleinen Gemeindebau in der Pragerstraße zufuhren wahrgenommen.

 

Bei genauerer Beobachtung stellten wir fest, dass es sich um eine Bezirksstreife sowie zwei WEGA Sektorwagen handelte; 6 Uniformierte warteten wohl auf etwas oder wen vor dem Tor mit der Nummer 85.

Wenig später kamen zwei Damen dazu, welche uns als Mitarbeiterinnen der Ma 11, dem Jugendamt in Floridsdorf bekannt waren!

 

Man sprach miteinander und begab sich dann zu 8 in die Wohnhausanlage um dann ca. 10 Minuten später wieder aus dem Haus zu kommen, eine Dame mit einem etwa 3-Jährigem Kind im Arm.

Die Bezirkspolizei begleitete die Damen später wohl in das nahegelegene SOS Kinderdorf Jedlesee, während die WEGA Kräfte abrückten und ihren Sektordienst wieder aufnahmen!

 

Uns schien die Sache mit WEGA und Jugendamt doch etwas überzogen und so hörten wir uns um in der Wohnhausanlage.

Dort wusste man nichts von alle dem und war eher erstaunt, dass hier ein Kind mit „Polizeigewalt“ aus einer Familie entfernt wurde!?

 

Auch deshalb schließen wir daraus, dass hier möglicherweise etwas nicht ganz ordnungsgemäß ablief, weshalb wir eine Sachverhaltsdarstellung an die Volksanwaltschaft wie auch die Polizei sandten um hier eine Klärung voran zu treiben.

 

Aus Jahrelanger Erfahrung wissen wir, dass das Jugendamt Floridsdorf gerne mal über die Stränge schlägt und auch schon mal ohne triftigem Grund Kinder aus Familien nimmt (es gilt die Unschuldsvermutung)!

Auch das ließen wir Polizei und Volksanwaltschaft abermals wissen und hoffen, dass hier endlich etwas gegen die Willkür im Amt unternommen wird!

 

Doch räumen wir auch ein, dass die Möglichkeit besteht, dass diese Amtshandlung vollkommen Rechtens war da möglicherweise doch Gefahr für Kind & Jugendamtsmitarbeiterinnen bestand, doch das werden die Untersuchungen der Behörden ja zeigen!

 

E. Weber ChR.