Berichte und Bilder von den Polizei Öffentlichkeitsarbeits Teams

 

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Foto: LPD Wien (c) 2019
Foto: LPD Wien (c) 2019

Erhebliche Menge an Suchtmitteln bei Anhaltung sichergestellt

 

Datum: 31.01.2019
Uhrzeit: 16:15 Uhr
Adresse: 22., Schödlbergergasse

 

Gestern führten Beamte der Polizeiinspektion Rudolf-Nurejew-Promenade eine Präventionsstreife im Bereich Schödlbergergasse durch Ein Mann ergriff dort, nachdem er den Polizeiwagen bemerkt hatte, sofort zu Fuß die Flucht. Im Bereich Sinagasse konnte der Mann schließlich angehalten werden. Da die verfolgenden Polizisten gesehen hatten, wie der Mann sich während der Flucht eines Gegenstandes entledigte, wurde ein Suchtmittelspürhund zum Einsatzort zugeführt. Der Polizeihund "Fafnir" fand umgehend beim nachfolgenden Stöbereinsatz eine schwarze Socke unter einem geparkten Auto. Der Inhalt: 76 Kugeln mit Heroin und Kokain. Der Angehaltene wurde festgenommen, er machte keine Angaben zu dem aufgefundenen Suchtmitteln. Der Mann befindet sich in Haft.

 

Die LPD Wien

Foto:  E. Weber (c) 2017
Foto: E. Weber (c) 2017

Polizeiberuf: Schon jetzt mehr Bewerber-innen und Bewerber als 2017

 

Rekrutierungs- und Marketingoffensive greift – mehr als 6.000 Bewerberinnen und Bewerber bisher

 

Wien (OTS) - Im Zeitraum Jänner bis Oktober 2018 gibt es bereits mehr Polizeibewerbungen als im gesamten letzten Jahr. Während es im Jahr 2017 insgesamt 5.806 Bewerber waren, konnte nun die 6000er Marke geknackt werden. Die hohe Bewerberzahl deutet auf den Erfolg der seit April 2018 laufenden Rekrutierungskampagne hin und zeigt, dass der Polizeiberuf nach wie vor attraktiv ist.

 

Auf über 50 Sport- und Großveranstaltungen war die Polizei heuer bemüht, auf potenzielle Bewerberinnen und Bewerber im direkten Gespräch zuzugehen und unermüdlich die vielen Fragen zu den Anforderungen und der Ausbildung zu beantworten. Kooperationen mit Mercedes-Benz und KTM, die kostenlos Marketing-Fahrzeuge als „Eyecatcher“ zur Verfügung gestellt haben bzw. stellen, haben den Werbeeffekt für die Polizei deutlich verstärkt und für entsprechende Aufmerksamkeit gesorgt. 

 

„Bewährt hat sich vor allem das aktive Zugehen auf die Menschen und das Beschreiten von neuen Wegen: Die Polizei geht dorthin, wo potenzielle Bewerberinnen und Bewerber sind. Das sind in erster Linie junge, sportliche, sozial engagierte Menschen, die bereit sind, über ihre Grenzen zu gehen und gerne mit Menschen arbeiten. An den Zahlen merken wir nun, dass sich unsere Maßnahmen in der Polizeirekrutierung auszahlen. In einem weiteren Schritt geht es darum, aus dieser Anzahl an Bewerberinnen und Bewerbern die Besten der Besten für den Polizeiberuf auszuwählen“, sagte Bundesminister Herbert Kickl zu den aktuellen Bewerberstatistiken.

 

„Der Anstieg der Bewerbungszahlen zeigt, dass der Polizeiberuf seine Attraktivität nicht verloren hat. Wir setzen auch viele Aktivitäten in der Bevölkerung, um die Vielfältigkeit des Berufs aufzuzeigen. Gerade das steigende Interesse bei den Recruitingdays beweist dies“, so der Landespolizeipräsident in Wien Dr. Gerhard Pürstl.

 

„Die Zahlen aus der Rekrutierungsoffensive, die bei fast allen größeren Events in der Steiermark durchgeführt wurde, sind für unser Bundesland äußerst positiv. Der Anstieg von Bewerbungen um über 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verdeutlicht, dass seitens der steirischen Jugend großes Interesse am Polizeiberuf besteht.“, so der Landespolizeidirektor der Steiermark, Mag. Gerald Ortner.

 

Die Auswirkungen der neuen Marketing- und Rekrutierungsoffensive spürt man auch im Westen Österreichs: „Wir müssen uns an der Privatwirtschaft orientieren und dürfen im Marketingbereich nicht hinterherhinken, schließlich sprechen wir dieselben Menschen an, die auch die Mitbewerber ansprechen. Ziel ist es, mit unseren Maßnahmen auch jene potenziellen Bewerberinnen und Bewerber anzusprechen, die nicht an erster Stelle die Polizei als Arbeitgeber im Auge haben. Und so banal es auch klingen mag, aber ein KTM ermöglicht es uns genau mit dieser Zielgruppe ins Gespräch zu kommen und ihnen die Vorteile der Polizei als Arbeitgeber erläutern zu können“, sagt Mag. Helmut Tomac, Landespolizeidirektor von Tirol, der mit seinem Team auch selbst bei diversen Veranstaltungen vor Ort war.

 

Nur 2016 gab es noch mehr Bewerber für den Polizeiberuf. Grund dafür waren die aufgrund der Migrationslage extra eingeführten „Grenzkurse“ mit verkürzter Ausbildungsphase. Somit wurden mehr Ausbildungsplätze angeboten, was zu einem Anstieg bei den Bewerbungen führte.

 

Die Mindestpunkteanzahl für eine erfolgreiche Absolvierung des Polizeiauswahlverfahrens liegt, wie gehabt, bei 139.5 Punkten. Es hat kein Absenken der Anforderungen stattgefunden. Zu erwähnen ist, dass aufgenommene Bewerberinnen und Bewerber mit einer Punktezahl nahe der Mindestgrenze eher als seltene Ausnahmen zu bezeichnen sind, da die durchschnittliche Punktezahl der im ersten Halbjahr 2018 aufgenommenen Bewerber je nach Bundesland zwischen 606,2 in Oberösterreich und 933,6 in Kärnten. Welche exakte Gesamtpunktezahl über der Mindestgrenze für eine Aufnahme in die Polizeiausbildung genügt, entscheidet schlussendlich das Verhältnis zwischen der Anzahl der Bewerber und den freien Ausbildungsplätzen in den jeweiligen Bundesländern.

 

„Wir können im Rahmen unseres Auswahlverfahrens unter den Besten auswählen, um auch in Zukunft den hohen Erwartungen der Bevölkerung in Puncto Sicherheit gerecht zu werden.“, sagte Mag. Dr. Michaela Kohlweiß, Landespolizeidirektorin von Kärnten.

 

Bundesministerium für Inneres
Christoph Pölzl, BA BSc
Pressesprecher des Ministeriums

POLIZEI STARTET NATIONALES PRÄVENTIONS-PROGRAMM

„UNDER 18“ AN SCHULEN

 

 

Wien (OTS) - Mit dem Schuljahr 2018/2019 startet die Polizei die österreichweite Ausrollung des Präventionsprogramms UNDER 18.

 

Speziell geschulte Bedienstete informieren Kinder und Jugendliche ab dem Alter von 13 Jahren zu den Themenblöcken Rechtsbewusstsein sowie Suchtdelikts- und Gewaltprävention. Für Kinder ab dem Alter von zehn Jahren wird der Umgang mit digitalen Medien vermittelt.

 

Die Kriminalprävention mit der Zielgruppe Jugendliche ist eine der wichtigsten Säulen der polizeilichen Präventionsarbeit. Die Task Force „Strafrecht“ unter der Leitung von Staatssekretärin Mag. Karoline Edtstadler hat daher auch einen Schwerpunkt auf dieses Thema gesetzt. Die Polizei will die Kinder und Jugendlichen mit zielgruppengerechter Information auf Augenhöhe vor der Delinquenz, also vor der Straffälligkeit, bewahren. Aus diesem Grund wurden seit 2016 die bestehenden Präventionsprogramme für Jugendliche überarbeitet und mit neuen Inhalten als auch einem neuen ansprechenden Design gestaltet. Darüber hinaus wurde mit internen und externen Fachexperten ein umfangreicher Lehrgang für die Präventionsbediensteten entwickelt.

 

Das neu ausgearbeitete Programm mit dem Namen „UNDER 18“ entspricht nun einerseits den derzeitigen pädagogischen, methodischen und wissenschaftlichen Standards und ist andererseits einfach und verständlich aufgebaut. Um die Qualität auch gewährleisten zu können, wurden die Präventionsbediensteten im vergangenen Schuljahr auf die neuen Präventionsprogramme geschult, um folglich, ab dem Schuljahr 2018/2019 mit dem neuen Angebot der Polizei österreichweit starten zu können.

 

Bei der Erstellung des Programms war der Polizei der Mehr-Ebenen-Ansatz wichtig. Neben den Schülerinnen und Schüler n werden daher auch die Erziehungsberechtigten sowie das Lehrpersonal aktiv eingebunden. Ein weiterer entscheidender Erfolgsfaktor ist das Nachhaltigkeitsprinzip. Es sollen daher die Unterrichtseinheiten so festgelegt werden, dass sie über die Dauer eines Schuljahres umgesetzt werden. Um die Qualitätsansprüche der Präventionsarbeit zu erreichen, ist die Mindestanzahl von 13 Schulungsmaßnahmen pro Jahr inklusive Workshops, Elternabend und Lehrerinformation vorab festzusetzen.

 

Das Programm „UNDER 18“ bietet j e nach Bedarf drei unterschiedliche Themenblöcke an:

 

• „All Right – Alles was Recht ist!“ beschäftigt sich mit der Förderung des Rechtsbewusstseins. Die Zielgruppe sind 13- bis17 jährige Schülerinnen und Schüler.

 

• Look@your.Life kümmert sich um die Themengebiete der Delinquenzprävention in Folge des Konsums von legalen und illegalen Substanzen für 13- bis 17-Jährige.

 

• „Click & Check“ widmet sich dem verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien. Dieses Projekt startet bereits mit Jugendlichen ab zehn Jahren.

 

Um den Ansprüchen einer hochwertigen Präventionsarbeit gerecht zu werden und gleichzeitig eine Nachhaltigkeit zu erreichen, ist ein hohes Engagement jeder und jedes einzelnen Präventionsbediensteten gefordert. Entscheidend bei der Vorbereitung des neuen Programms war daher die Ausbildungsoffensive innerhalb der Polizei. Seit 2017 werden die Präventionsbediensteten in speziellen Schulungen auf ihre Arbeit vorbereitet. Derzeit stehen in Österreich 350 ausgebildete Präventionsbeamte zur Verfügung. Bis Ende 2019 werden es 433 sein. Die Zusammenarbeit bei der Erstellung der Schulungsprogramme erfolgt eng mit Vertretern der Schulpsychologie des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

 

Interesse? Informationen zur Anmeldung an dem Programm „UNDER 18“ Die Kontaktaufnahme mit den Präventionsbediensteten auf Landesebene erfolgt durch die Schulleitung. Kontakt zur Kriminalprävention im Landeskriminalamt.

 

Zu Beginn wird gemeinsam besprochen welches Programm umgesetzt werden soll. Die Vorhaben werden im Rahmen einer verbindlichen Vereinbarung zwischen der Schulleitung und der Kriminalprävention festgelegt. Diese umfasst die Programminhalte, aber auch die notwendigen Rahmenbedingungen und erforderlichen Maßnahmen seitens der Bildungseinrichtung.

 

Vor dem Start ist eine Information für das Lehrpersonal und eine Informationsveranstaltung für die Erziehungsberechtigten vorgesehen. Auch nicht direkt involvierte Pädagoginnen und Pädagogen sollen eingebunden werden, um sich damit zu identifizieren. Die Festlegung eines Jahresschwerpunktes für die gesamte Schule hat nachhaltige Wirkung.

 

Mehr Informationen finden Sie unter www.under18.at

 

Bundeskriminalamt

Vincenz Kriegs-Au, MA.

Pressesprecher

 

Anlässlich des 24 Stunden "Twittermarathons" der LPD Wien waren wir bei einigen Einsätzen dabei.

 

Diverse Einsatzfotos

 

Fotos:  LPD Wien  (c) 2018

Einsatz nach KV im Prater

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Lebensrettung in Margareten

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Foto: BMI (c) 2018
Foto: BMI (c) 2018

Polizeispitzensportler beim Tag des Sports 2018

 

Am 22. September 2018 war das BMI beim Tag des Sports im Wiener Prater vertreten. Polizeispitzensportlerinnen und -sportler gaben Autogramme und standen für Fragen zur Verfügung.

 

Wien (OTS) - „Spitzensportförderung hat im Innenministerium einen hohen Stellenwert“, sagte Innenminister Herbert Kickl am 22. September 2018 anlässlich des Tag des Sports im Wiener Prater. „Sie ist als duales Förderungssystem aufgebaut. Sportliche und berufliche Karriere können optimal aufeinander abgestimmt werden.“ Das Ressort biete den Athletinnen und Athleten neben den Förderungen für Wettkämpfe und Trainings auch eine Berufsausbildung und interne Schulungen zu aktuellen Themen wie Korruption im Sport, ergänzte der Innenminister.

 

„Zu den 46 Spitzensportlerinnen und -sportlern, die im Leistungskader des Innenministeriums aufgenommen sind, kommen mit 1. Oktober voraussichtlich 25 neue Athletinnen und Athleten dazu“, sagte Kickl.

 

Beim Tag des Sports waren unter anderem folgende Polizeisportlerinnen und Sportler vertreten: Mirnesa und Mirneta Becirovic (Jiu Jitsu Duo), Frederic Berthold (Ski Alpin), Marc Digruber (Ski Alpin), Reinhard Egger (Rodeln), Max Franz (Ski Alpin), David Gleirscher (Rodeln), Daniela Iraschko-Stolz (Skisprung), Adam Kappacher (Skicross), Sebastian Kislinger (Snowboard), Lukas Kranzlmüller (Kunstturnen), Lena Kreundl (Schwimmen), Johannes Kröll (Ski Alpin), Harald Lemmerer (Nordische Kombination), Andrea Limbacher (Skicross), Thomas Mayrpeter (Ski Alpin), Caroline Pilhatsch (Schwimmen), Andreas Prommegger (Snowboard), Christina Rieder (Biathlon), Markus Schairer (Snowboard), Nathalie Schwarz (Langlauf), Johannes Strolz (Ski Alpin), Daniel Traxler (Skicross), Daniela Ulbing (Snowboard) und Michael Wagner (Ringen).

Zwtl. Polizei-Spitzensportler des Jahres 2018

 

Innenminister Herbert Kickl ehrte die Polizei-Spitzensportler des Jahres 2018: den Rodler David Gleirscher und die Jiu Juitsu-Kämpferinnen Mirnesa und Mirneta Becirovic. Geehrt wurden auch die Triathletin Romana Slavinec, die Ringerin Martina Kuenz, die Skifahrerin Julia Scheib, der Rodler David Gleirscher sowie die Beachvolleyballer Clemens Doppler und Alexander Horst. „Es ist für mich eine große Ehre, dem Spitzensportkader des Innenministeriums anzugehören“, sagte David Gleirscher. Der 24-jährige Tiroler wurde bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang im Februar 2018 Olympiasieger im Rodel-Einsitzer. „Die Aufnahmeprüfung für die Polizeigrundausbildung war wirklich schwer. Ich bin sehr froh, es geschafft zu haben“, sagte Beachvolleyballer Clemens Doppler.   

 

Zwtl.: 25 neue Spitzensportlerinnen und -sportler

 

Seit 1. September 2017 fördert das Innenministerium insgesamt 46 Spitzensportlerinnen und -sportler. Mit 1. Oktober 2018 ist geplant, voraussichtlich 25 weitere Spitzensportlerinnen und -sportler in den Leistungskader aufzunehmen. Bei den neu aufgenommenen Athletinnen und Athleten werden sowohl auf die sportlichen Erfolge als auch auf die Zukunftsprognosen der jungen Sportlerinnen und Sportler Bedacht genommen. Die Auswahl erfolgt durch eine unabhängige Kommission, der die ehemaligen Spitzensportler Reinfried Herbst und Roswitha Stadlober angehören. „Seit meinem Karriereende bin ich als Spitzensportkoordinator für das Innenministerium tätig“, sagt Herbst. „Das ist eine reizvolle Aufgabe, zu der auch die Auswahl neuer Athletinnen und Athleten gehört.“  

"Die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber war auch dieses Jahr sehr hoch. Das zeigt wieder einmal sehr deutlich, welch große Attraktivität der Polizeiberuf für Sportlerinnen und Sportler hat", sagte Dr. Günther Marek, Leiter der Gruppe I/C Gesundheit, Psychologie und Sport im Innenministerium. „Noch nie waren im Innenministerium so viele Spitzensportlerinnen und -sportler zur Ausbildung angemeldet, wie das 2018 der Fall sein wird.“

 

Bundesministerium für Inneres
Christoph Pölzl, BA BSc
Pressesprecher des Ministeriums

Sybolfoto:  (c) E. Weber
Sybolfoto: (c) E. Weber

45-Jähriger löst mit „Spaßanruf“ Großeinsatz der Polizei aus

 

Wien (OTS) - Datum: 09.09.2018
Uhrzeit: 20:47 Uhr
Adresse: 10., Jura-Soyfer-Gasse

 

Am 09. September 2018 um 19:56 Uhr kontaktierte ein 45-jähriger Mann den Polizeinotruf und meldete einen Nachbarschaftsstreit.

 

Vor Ort stellten die Beamten jedoch keinen Grund für polizeiliches Einschreiten fest und setzten ihren Streifendienst fort. Um 20:47 Uhr kontaktiere der 45-Jährige den Rettungsnotruf und teilte diesmal mit, dass sich sein Nachbar soeben mit einem Messer beziehungsweise mit einer Pistole selbst verletzen würde. Aufgrund des vorliegenden Sachverhalts wurde ein Großeinsatz der Polizei ausgelöst, an dem insgesamt sieben Bezirks-Streifenwägen, vier Streifenbesatzungen der WEGA sowie eine der Polizeidiensthundeeinheit – insgesamt 24 Beamte – beteiligt waren. Im Zuge der Amtshandlung stellte sich jedoch heraus, dass es sich bei den Behauptungen des 45-Jährigen um Fehlinformationen handelte. Mit dieser Tatsache konfrontiert, versuchte der Tatverdächtige zuerst Ausreden zu finden und gab vor, kein Handy zu besitzen. Bezüglich der Telefonnummer, die für die Notrufe verwendet wurde, behauptete er, dass es sich um das Handy seiner Tochter handle, die jedoch derzeit im Ausland sei. Erst bei nochmaliger eindringlicher Befragung gab er zu, selbst die beiden Notrufe abgesetzt und die Falschinfos weitergegeben zu haben. Der 45-Jährige wurde nach dem Notzeichengesetz angezeigt.

 

Landespolizeidirektion Wien 

 

Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Harald SÖRÖS

 

Hund aus Donaukanal gerettet

 

Wien (OTS) - 02.09.2018
16:05 Uhr
20., Brigittenauer Lände

 

Gestern Nachmittag wurde beobachtet, wie ein offensichtlich herrenloser Hund im Donaukanal trieb. Ein Passant rief die Polizei und versuchte, bis zu deren Eintreffen das Tier vor einem Abtreiben zu schützen.

 

Der Hund konnte sich aus eigenen Kräften nicht mehr über Wasser halten. Die einschreitenden Beamten hatten zufällig eine Hundeleine mit dabei, wodurch das Tier gesichert und schließlich an Land gebracht werden konnte. Eine Streife der Polizeidiensthundeeinheit kam ebenfalls zum Einsatzort und versorgte den geschwächten Hund. Danach übernahm ihn die Tierrettung. Vor Ort konnte kein Besitzer eruiert werden.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Paul EIDENBERGER

 

Foto: LPD Wien (c) 2018

 

Mann bedroht mehrere Passanten mit Messer

 

Wien (OTS) - 24.08.2018
14.50 Uhr 6., Gumpendorfer Straße

 

Im Bereich der U-Bahn Station bedrohte ein 38-Jähriger mehrere Passanten mit einem Messer und versuchte auf eine 40-Jährige einzustechen.

 

Ein 50-jähriger Zeuge ging dazwischen und konnte dadurch eine Verletzung verhindern. Im Anschluss flüchtete der 38-Jährige in ein nahegelegenes Zentrum, wo er dann auch durch die gerufenen Polizisten angehalten werden konnte. Dabei verhielt er sich äußerst aggressiv und uneinsichtig, weswegen er schlussendlich festgenommen werden musste. Bei einer Durchsuchung konnte ein Klappmesser aufgefunden werden.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecherin Irina STEIRER

 

Symbolfot: (c) E. Weber

 

Sicherheits-partnerschaft zwischen Kaiser-Franz-Josef-Spital und Favoritner Grätzlpolizei

 

Auf Initiative der Personalvertretung und Unterstützung durch die Spitalsleitung wird das Kaiser-Franz-Josef-Spital zum Sicherheitspartner für die Favoritner Polizei

 

Wien (OTS/RK) - Seit Juni 2018 sorgen sichtbare polizeiliche Fußstreifen am Gelände des Kaiser-Franz-Josef-Spitals für mehr Sicherheit. Die regelmäßige Präsenz der Grätzlpolizei und der direkte persönliche Kontakt mit den BeamtInnen steigert den Dialog zwischen Spitalspersonal und Exekutive, erhöht das Problembewusstsein auf beiden Seiten und verkürzt entscheidende Kommunikationswege.

 

Seit Juni ist die Favoritner Grätzlpolizei mit Fußstreifen am Gelände des Kaiser-Franz-Josef-Spitals präsent

 

Sicherheit beginnt mit Prävention – das gilt auch für Spitäler. Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) hat in der Vergangenheit bereits viele Maßnahmen gesetzt – von Schulungen für MitarbeiterInnen bis zum Einsatz von Securitypersonal – nun folgt ein weiterer Schritt. Durch die Initiative der PersonalvertreterInnen Helmut Wally, Christine Löwenpapst und Walter Winkler des Kaiser-Franz-Josef-Spitals ist eine Sicherheitspartnerschaft zwischen der Favoritner Grätzlpolizei und dem KAV-Krankenhaus entstanden. Seit Juni 2018 sind BeamtInnen der Grätzlpolizei regelmäßig mit Fußstreifen präsent und es finden Informationsveranstaltungen zum Thema Sicherheit statt. „Die Kooperation mit der Grätzlpolizei wird uns helfen, Probleme schon im Vorfeld zu erkennen und zu vermeiden. Und sollte es doch zu einem akuten Notfall kommen, wissen unsere KollegInnen an wen sie sich wenden können. Das wird sie in ihrer fordernden Arbeit unterstützen und dazu beitragen ihr Sicherheitsgefühl zu verbessern“ freut sich Projektleiter Wally Helmut von der Personalvertretung über die Zusammenarbeit. „Mit unserer regelmäßigen Präsenz erhöhen wir die Sicherheit und bieten vor Ort einen direkten Zugang der SpitalsmitarbeiterInnen zu unseren BeamtInnen. Sie beraten sie in allen Fragen rund um das Thema Sicherheit und sorgen damit dafür, dass sie kritische Situationen besser bewältigen können“ erklärt Christoph Rakowitz, Sicherheitskoordinator der Polizei Favoriten, den Ansatz der Polizei.

 

Pilotprojekte im Kaiser-Franz-Josef-Spital und im Wihelminenspital

 

„Als Spitalsbetreiber ist es unser Anliegen, ein sicheres Umfeld zu schaffen, in dem die PatientInnen bestmöglich betreut werden und unsere MitarbeiterInnen ungehindert arbeiten können. Die Sicherheitspartnerschaft ist ein weiterer Beitrag hierzu“ begrüßt Evelyn Kölldorfer-Leitgeb, stv. Generaldirektorin im KAV, die Sicherheitspartnerschaft mit der Grätzlpolizei. Als Pilotprojekte machen das Kaiser-Franz-Josef-Spital im 10. Wiener Bezirk und das Wilhelminenspital im 16. Bezirk den Anfang.

 

Das Projekt dahinter: Gemeinsam.Sicher

 

Gemeinsam.Sicher ist eine Initiative des Bundesministeriums für Inneres. Sie verbessert die Zusammenarbeit und den Dialoge zwischen Bevölkerung, Polizei und Behörden. Über einen regelmäßigen Dialog auf Augenhöhe, wird der Austausch von Informationen gestärkt. BürgerInnen und Einrichtungen sollen die Möglichkeit erhalten, aktiv an der Gestaltung ihres Umfelds mitzugestalten – mit dem Ziel den sozialen Frieden und die Sicherheit der Menschen zu fördern. (Schluss)

 

Wiener Krankenanstaltenverbund / Presse
Ralph Luger

 

LPD Wien ÖA Team

Streit auf der Straße – Zeuge schreitet ein

 

Wien (OTS) - Am 13.06.2018 kam es gegen 10:00 Uhr am Gehsteig in der Schulgasse (18. Bezirk) zu einer aggressiven Auseinandersetzung zwischen zwei Beteiligten.

 

Erst durch das beherzte Einschreiten eines Mitarbeiters der Magistratsabteilung 48 konnten die Streithähne voneinander getrennt werden. Bei den beiden Beteiligten handelt es sich um zwei namentlich nicht bekannte Federtiere. Während das Opfer – ein Papagei – geborgen werden konnte, entzog sich der unbekannte Täter – ein Rabe – der Anhaltung und ergriff die Flucht. Der flugunfähige Papagei dürfte zuvor aus einem Fenster gestürzt und im Anschluss von dem ihm offensichtlich feindlich gesinnten Raben attackiert worden sein. Der Finder übergab danach den Papagei der Polizeiinspektion Schulgasse. Der Grund der Auseinandersetzung ist unbekannt. Eine Opfer-Befragung zu Einzelheiten des Vorfalls verlief ohne inhaltlichen Mehrwert, da das Opfer die Fragen der Polizisten lediglich wiederholte. Da keine näheren Informationen zu dem Besitzer des Papageis eruiert werden konnten und der Vogel diesbezüglich den Schnabel hielt, wurde er der Tierrettung übergeben.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Paul EIDENBERGER

 

Fotos: LPD Wien © 2018

Neue Grenzschutz-einheit "PUMA"

 

"Eine wichtige Rolle für das Funktionieren unseres Grenz-managements kommt der neuen fremden- und grenzpolizeilichen Einheit ‚PUMA‘ zu",sagte der Innenminister.


Sie werde in jeder Landespolizeidirektion eingerichtet und habe die zentrale Aufgabe, illegale Migration und grenzüberschreitende Kriminalitätsformen zu bekämpfen. Rund 400 Polizistinnen und Polizisten werden der Grenzschutzeinheit zu Beginn zur Verfügung stehen; auf 600 Bedienstete soll die Polizeieinheit erweitert werden. "Es freut mich sehr, dass ich heute offiziell die Grenzschutzeinheit in den Dienst stellen darf", sagte Kickl.

 

"Wir stellen nachvollziehbar fest, wer versucht, in Österreich einzureisen", sagte Oberstleutnant Kurt Lassnig, Kommandant der "PUMA". "Wir stellen auch fest, wer für einen Aufenthalt in Österreich berechtigt ist oder nicht, und wir garantieren für die Einhaltung aller Gesetze und insbesondere der Menschenrechte." Die neu geschaffene Grenzschutzeinheit werde aber auch ein Garant dafür sein, ergänzte der Kommandant, dass "diejenigen, die sich nicht rechtmäßig im Bundesgebiet aufhalten, zurückgewiesen werden."

 

BMI f. Inneres

 

Fotos:  BMI (c) 2018

Alkoholverbot am Praterstern – polizeiliche Bilanz nach einem Monat

 

Wien (OTS) - Wie bereits berichtet ist mit 27. April 2018 das von der Stadt Wien verordnete Alkoholverbot am Praterstern in Kraft getreten. Im Rahmen der polizeilichen Aufgaben wurde dieses Verbot unter der Einhaltung der Vorgaben kontrolliert und Übertretungen geahndet.

 
Die polizeilichen Amtshandlungen wurden im Zeitraum vom 27. April 2018 bis 24. Mai 2018 statistisch erfasst. Dabei kam es zu:

 
411 Abmahnungen
11 Organmandaten
78 Anzeigen
57 beschlagnahmte Getränke
463 entsorgten alkoholischen Getränken.

 
Aus Sicht der Polizei verliefen die Amtshandlungen am Praterstern im Großen und Ganzen problemlos ab. Das polizeiliche Ziel, die Gruppenbildungen am Praterstern einzuschränken, bzw. das Festsetzen diverser Szenen zu vermeiden konnte erreicht werden.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Patrick Maierhofer

 

Fotos:  E. Weber  © 2018  (5. Juni)

Wien: Erfolg der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität

 

Wien (OTS) - Am 14. April 2018 gelang Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS), Gruppe HACKL, ein Schlag gegen den internationalen Suchtmittelhandel.

 

 Im Zuge einer Observation konnten vier Tatverdächtige (23, 25, 25, 30) ausgeforscht werden, die im Verdacht stehen mit Suchtgift gehandelt zu haben. Bei einer Durchsuchung eines Fahrzeuges mit einem ausländischen Kennzeichen und bei den Personendurchsuchungen konnten die Polizisten Suchtgift und auch Bargeld sicherstellen. Darüber hinaus wurden auch zwei Wohnungen durchsucht. Insgesamt konnten die Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität


• € 3.670 Bargeld
• ein Kraftfahrzeug
• fünf Mobiltelefone und ein Navigationsgerät
• rund 4030 Stück Ecstasy
• rund 1 Kilogramm Marihuana


sicherstellen. Die Tatverdächtigen zeigten sich in den Vernehmungen nicht geständig. Alle vier männlichen Personen wurden in die Justizanstalt Josefstadt gebracht. Die Festnahme der Tatverdächtigen wurde in Wien-Ottakring, Hasnerstraße durchgeführt.

 

Landespolizeidirektion Wien –

Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Daniel FÜRST

 

Symbolbild:  (c) E. Weber

Ehrung für besonderen Einsatz

 

Insgesamt 44 Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau, der Wega, der Bereitschaftseinheit, der Polizeidiensthundeeinheit und der Cobra wurden am 04.04.2018 für ihren Einsatz bei der schnellen Ergreifung eines Messerstechers Anfang März in der Praterstraße durch den Wiener Polizeipräsidenten, Dr. Gerhard Pürstl, geehrt.

 

Polizeipräsident Pürstl lobte das vorbildliche Handeln der Polizistinnen und Polizisten. Auch die Polizei kann nicht alle Straftaten verhindern, aber im Ernstfall ist rasches Handeln von Nöten: "Daran wird man uns messen." Die Beamten sollen außerdem sehen, dass "der Dienstgeber ihre Leistung und ihre schwere Arbeit würdigt."

 

Die Polizistinnen und Polizisten des SPK 20 hatten am 07.03.2018, nachdem ein Afghane eine Familie und einen Landsmann mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt hatte, erste Hilfe geleistet und die Suche nach dem Täter eingeleitet.

 

Durch intensive Erhebungen und intensive Fahndungsmaßnahmen aller involvierten Dienststellen gelang es nach ca. einer Stunde einen Verdächtigen mit blutverschmierten Händen zu sichten, festzunehmen und diesem die Mordversuche an vier Personen nachzuweisen.

 

Ein besonderer Gast bei der Ehrung war außerdem Polizeidiensthund Dinozzo, der die Fährte des Täters aufgenommen und so wesentlich zum Erfolg der Amtshandlung beigetragen hat.

 

LPD Wien ÖA Team

 

Fotos: LPD Wien (c) 2018

Foto: LPD Wien (c) 2018
Foto: LPD Wien (c) 2018

 

General Dr. Michael Lepuschitz, M.A. ist neuer Vizepräsident der LPD Wien

 

Wien (OTS) - General Dr. Michael Lepuschitz ist seit 01.04.2018 neuer Vizepräsident der Landespolizeidirektion Wien.

 


Dr. Michael Lepuschitz startete seine Laufbahn bei der Wiener Polizei am 01.12.1979. Nach Abschluss seiner polizeilichen Grundausbildung war er mehrere Jahre lang eingeteilter Beamter im exekutiven Außendienst. Von 1984 bis 1985 durchlief er die Ausbildung zum Offizier und war danach in verschiedenen polizeilichen Abteilungen tätig. Aufgrund seines 1986 abgeschlossenen Jus-Studiums war er auch als rechtskundiger Beamter, darunter als Chef der Kriminalbeamten sowie als Leiter des Polizeikommissariats Favoriten tätig.

 

 Insgesamt versah Dr. Michael Lepuschitz 15 Jahre lang seinen Dienst im Polizeikommissariat Favoriten und war zuletzt Sprecher aller Wiener Polizeikommissariate. Nun kehrt er als Vizepräsident der Landespolizeidirektion Wien auf eine Offiziersplanstelle zurück.
Zu den Geschäftsfeldern des Landespolizeivizepräsidenten zählen unter anderem Organisation, Strategie und Dienstvollzug, die Zentrale Koordination, die Einsatzabteilung, das Landeskriminalamt, die Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug, die Landesverkehrsabteilung, die Abteilung Sondereinheiten sowie die Polizeikommisariate und Stadtpolizeikommanden.

 

Landespolizeidirektion Wien 

 

Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Harald SÖRÖS

 

Symbolbild: (c) APA
Symbolbild: (c) APA

BMI präsentiert neue Polizei-Rekrutierungs-kampagne

 

Ziel ist, neue Bewerberinnen und Bewerber für die moderne Polizei zu rekrutieren

 

Wien (OTS) - Innenminister Herbert Kickl präsentierte am 16. März 2018 in Wels die neue Rekrutierungs- und Imagekampagne der Polizei. Ziel dieser Kampagne ist, potenzielle neue Bewerberinnen und Bewerber auf den Polizeiberuf aufmerksam zu machen. „Aktuellen und künftigen Herausforderungen müssen wir als größter Sicherheitsdienstleister Österreichs mit einer zahlenmäßig breit aufgestellten, top-ausgestatteten und modernen Polizei begegnen“, sagte Innenminister Herbert Kickl. „Daher schaffen wir bis Ende der Gesetzgebungsperiode 2.100 zusätzliche Planstellen sowie 2.000 neue Ausbildungsstellen. Für diese Planstellen müssen aber auch geeignete Bewerberinnen und Bewerber gefunden werden, denn bei der Polizei haben nur die Besten der Besten Platz.“

 

Um die Besten der Besten zu finden und gezielt anzusprechen, wurde von der Kommunikationsabteilung des Innenministeriums eine Rekrutierungs- und Imagekampagne entwickelt, die gemeinsam mit den Landespolizeidirektionen umgesetzt wird. Es sollen vor allem junge, sportliche und motivierte Bewerberinnen und Bewerber ab 18 Jahren angesprochen werden, den herausfordernden und spannenden Polizeiberuf zu ergreifen. Besonderer Fokus wird dabei auf das persönliche Gespräch gelegt, eine Neuheit in der Polizeirekrutierung. Dazu ist das Rekrutierungsteam mit einem eigenen Rekrutierungsstand auf zahlreichen Großevents wie dem „Erzbergrodeo“, dem „Spartan Race“, der „Formel 1“ oder dem „Hahnenkammrennen“ vertreten.

 

„Womit die Polizei aber besonders auf sich aufmerksam macht, sind die außergewöhnlichen Leistungen der Beamtinnen und Beamten, mit denen sie tagtäglich zur Aufrechterhaltung der Sicherheit in Österreich beitragen. Das geschieht auf Streife auf der Straße, als Alpinpolizistin in den Bergen oder als Flugpolizist in der Luft. Auch unsere Polizeisportlerinnen und -sportler zeigen, welch Top-Leistungen bei der Polizei möglich sind“, sagte Kickl.

 

Die Polizeisportlerinnen und -sportler spielen auch in der Rekrutierungskampagne eine zentrale Rolle. Sie dienen als Vorbilder und Werbeträgerinnen und -träger für die starke Marke Polizei, da sie zeigen, welche Spitzenleistungen Polizistinnen und Polizisten erbringen können.

 

Um dem Anspruch einer modernen Polizei gerecht zu werden, soll das Aufnahmeverfahren künftig effizienter und transparenter verlaufen und auf wenige Tage verkürzt werden. So soll direkt nach dem schriftlichen Aufnahmetest bekannt gegeben werden, ob dieser positiv absolviert wurde. Durch eine technische Aufrüstung des administrativen Prozesses wird das möglich. Die Qualität steht weiterhin im Mittelpunkt, die Standards werden nicht gesenkt, der Aufnahmeprozess wird lediglich gestrafft, modernisiert und entbürokratisiert.

 

Hier der Link zu den Recruiting-Videos:
https://www.youtube.com/playlist?list=PL6CwVdNuArtyPK-WKTSmSHwyVHWU8p

 

Bundesministerium für Inneres
Mag. Alexander Marakovits

 

Symbolfoto: © APA

Polizeidiensthundeeinheit Wien: Lange Tradition und hohes internationales Ansehen

 

Wien (OTS) - Die Polizeidiensthundeeinheit Wien (PDHE) mit Stützpunkt in Strebersdorf ist eine aus rund 90 Polizistinnen und Polizisten bestehende uniformierte Sondereinheit, die alle Organisationseinheiten der LPD sowie externe Behörden (Justizwache, Bundesheer, Magistrat) mit dem Einsatz von Diensthunden unterstützt.

 

Das österreichische Polizeidiensthundewesen verfügt über eine lange Tradition und hohes internationales Ansehen. Die PDHE wirkte zum Beispiel an der Erarbeitung der Ausbildungsstandards für die EU-Grenzschutzagentur FRONTEX mit, um Wissen über Ausbildung und effektiven Einsatz von Hunden im Polizeidienst weiterzugeben.


Neben einem durchgehenden Streifendienst (24 Stunden in ganz Wien) wird die Einheit regelmäßig bei Fußballspielen, Demonstrationen, kriminaltechnischen Untersuchungen sowie Such-, Hilfs- und Rettungsaktionen eingesetzt. Zuletzt waren Wiener Polizeihundeführer auch bei der Suche eines Mordverdächtigen in Stiwoll im Einsatz. Insgesamt werden von der Einheit pro Jahr mehrere tausend Einsätze abgewickelt.


Im Jahr 2017 führten Polizeidiensthundeführer unter anderem folgende Einsätze durch:


• 1031 Suchtmitteleinsätze
• 817 Stöbereinsätze nach Personen
• 755 Ordnungsdiensteinsätze
• 528 Sprengstoffeinsätze


Jeder Polizei-Diensthund wird zum Schutz- und Stöberhund ausgebildet, je nach Bedarf und Eignung des Hundes gibt es die Spezialausbildungen Suchtmittel, Sprengstoff, Brandmittel, Spezialfährte, Leichen- und Blut sowie Banknoten- und Dokumente. Für den bevorstehenden EU-Vorsitz Österreichs werden derzeit weitere Sprengstoffspürhunde ausgebildet.


Bei der Polizeidiensthundeeinheit Wien kommen belgische Schäferhunde (Mallinois), Holländische Schäferhunde (Hollandse Herder), Deutsche Schäferhunde, Rottweiler und Riesenschnauzer zum Einsatz.


Ab 14.03.2018 beginnt eine 3-teilige Fernsehreportage über die Polizeidiensthundeeinheit. Dabei wird ein umfassender Einblick in die Arbeit, die Ausbildung und die Herausforderungen der polizeilichen Arbeit mit Hunden gegeben.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Daniel FÜRST

 

Symbolfoto:  © E. Weber

Sprengstoffkundige Organe in Wien erhielten neues Spezialfahrzeug

 

http://www.polizei.gv.at/wien/start.aspx?nwid=656F4E73676355694256773D&ctrl=3734335266674D385951343D&nwo=0

Polizeiball 2018 im Wiener Rathau

 

Wien (OTS) - Am 12. Jänner 2018, um 21.00 Uhr (Einlass ab 20.00 Uhr), findet im Rathaus der Wiener Polizeiball statt.

 

Mehr als 2.300 Gäste besuchen jährlich dieses Glanzlicht der Wiener Ballsaison. Die Mischung aus elegant gekleideten Ballgästen und internationalen Uniformen verleiht dem Ball ein einzigartiges Flair und macht ihn zu einem unvergesslichen Erlebnis.

 

Nachdem uns in den vergangen Jahren Gäste aus den USA, Frankreich, Bosnien Herzegowina, Russland, Marokko und Rumänien beehrt haben, freuen wir uns in diesem Jahr Kolleginnen und Kollegen aus Deutschland, Finnland und der Schweiz begrüßen zu dürfen.

 

Die feierliche Balleröffnung wird von einem Jungdamen- und Jungherrenkomitee unserer Polizeischülerinnen- und Schüler des Bildungszentrums Wien vorgenommen werden. Die weiteren zahlreichen Programmpunkte und Angebote entnehmen Sie bitte dem Ballführer.


Karten für den Wiener Polizeiball sind unter www.wienerpolizeiball.at erhältlich.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecherin Irina STEIRER

Symbolfoto:  E. Weber (c) 2017
Symbolfoto: E. Weber (c) 2017

Wien-Alsergrund: Widerstand

 

Wien (OTS) - Am 01. Jänner 2018 gegen 02.30 Uhr drängten 60-70 Personen in ein Lokal im Bereich des Währinger Gürtels. In weiterer Folge entstand aus diesem Grund ein Raufhandel zwischen 8-10 Personen.

 

Durch bereits anwesende Beamte wurde versucht mittels verbalen Aufforderungen und unter Anwendung von Körperkraft die Personen zu trennen und die Situation in den Griff zu bekommen. Dabei wurde ein 18-Jähriger angehalten um seine Identität festzustellen. Der junge Mann versetzte jedoch einem Polizisten einen Schlag mit dem Ellbogen gegen das Gesicht und flüchtete.

 

Zur selben Zeit sprang ein weiterer Beteiligter gegen einen Beamten, um dem 18-Jährigen die Flucht zu ermöglichen Nach ca. 10 Meter konnte der junge Mann jedoch angehalten und nach einem erneuten Widerstand festgenommen werden. Die beiden Beamten wurden in weiterer Folge von einer Personengruppe (ca. 30-40) mit Glasflaschen beworfen.

 

Erst durch den Einsatz von Pfefferspray und mit Hilfe weiterer Polizisten konnte die Lage vor Ort beruhigt werden. Ein Beamter wurde verletzt.

 

Landespolizeidirektion Wien – Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecherin Irina STEIRER

Symbolbild:  E. Weber (c) 2017
Symbolbild: E. Weber (c) 2017

Wien-Leopoldstadt: Landes-kriminalamt

befreit Minderjährige

 

 

Wien (OTS) - Am 15. November 2017 kontaktierte eine vermisste 16-Jährige ihre Eltern und gab an, dass sie sich in einem Bordell im 2. Bezirk aufhält. Am Telefon sagt die Vermisste, dass sie nach Hause möchte, es ihr aber nicht erlaubt wird.

 

Die Eltern verständigten sofort die Polizei, und die Beamten vom Landeskriminalamt (Gruppe Lager) führten umgehend eine Kontrolle des besagten Bordells durch. An der Örtlichkeit kontrollierten die Beamten eine Person, die der Gesuchten sehr ähnlich sah. Im Zuge der Personenkontrolle stellte sich heraus, dass es sich tatsächlich um die vermisste 16-Jährige handelte. Sie legitimierte sich mit einer gefälschten ID-Karte und einer gefälschten grünen Kontrollkarte.

 

Pressesprecherin Irina STEIRER

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit

 

Wien-Wieden: Festnahme eines Taschendiebes am Hochzeitstag

 

Wien (OTS) - Ein Hochzeitstag der anderen Art.

 

Ein Polizist außer Dienst verbrachte gerade den Hochzeitstag mit seiner Ehefrau als er am 3. Oktober 2017 gegen 09.50 Uhr in der Haltestelle einen amtsbekannten Taschendieb (31) wahrnehmen konnte. Dieser war gerade aus der Straßenbahnlinie 18 ausgestiegen und stieg in die selbige in entgegengesetzter Richtung wieder ein. Der Polizist nahm im Beisein seiner Ehefrau die Verfolgung auf und beobachtete den Beschuldigten beim Aussteigen bei einem versuchten Taschendiebstahl an einer älteren Dame. Der Polizist zögerte nicht lange, stellte sich in den Dienst und versuchte den 31-Jährigen anzuhalten. Der Beschuldigte verhielt sich äußerst aggressiv, konnte jedoch mit Hilfe von zwei Passanten angehalten und in weitere Folge durch die unterstützenden Bezirkskräfte festgenommen werden. Im Zuge der Durchsuchung fanden die Beamten weiteres Diebesgut (Geldbörse, Neuseeländische Dollarnoten). Der Beschuldigte ist zumindest für sechs weitere Taten in Wien seit 2015 verantwortlich. Darüber hinaus befindet sich der 31-Jährige illegal im Bundesgebiet. Des Weiteren ist er in der Schweiz zur Fahndung ausgeschrieben.

 

Präventionstipps zur Vorbeugung von Taschendiebstählen: • Niemals viel Bargeld bei sich tragen • Wertsachen auf mehrere Taschen verteilen • Die Geldbörse in vorderen Hosen- oder Innentaschen aufbewahren • Handtasche und Fotoapparat an der Körpervorderseite tragen • Im Gedränge besondere Vorsicht walten lassen • Vorsicht bei Handtaschen mit Magnetverschlüssen • Vorsicht, wenn sich jemand dicht an Sie drängt

 

Irina STEIRER

 

LPD Wien Pressestelle

 

Sympolfoto: (c)  E. Weber

Wenn die Cobra eine Mamba beschützt

 

50 Jahre Begleitschutz von Geldtransporten der OeNB

 

Wien (OTS) - Die Österreicherinnen und Österreicher lieben Bargeld. Sie zahlen häufiger bar und haben auch im europäischen Vergleich mehr Banknoten in ihren Brieftaschen. Die OeNB sorgt gemeinsam mit der Europäischen Zentralbank für sicheres Bargeld, den Schutz der Werttransporte aber garantieren die österreichischen Sicherheitsbehörden.

 

Vor nunmehr 50 Jahren etablierte sich eine Kooperation zwischen dem Bundesministerium für Inneres (BMI) und der OeNB für den Begleitschutz von Werttransporten, der in den ersten 35 Jahren ausschließlich durch die Bundesgendarmerie wahrgenommen wurde. Mit der Euro-Einführung im Jahr 2002 verstärkte das Einsatzkommando Cobra den Schutz der Transporte. Heute sind neben der Cobra auch die Landesverkehrsabteilung Niederösterreich, die Einsatzeinheit WEGA sowie das Stadtpolizeikommando Schwechat für den Begleitschutz verantwortlich.

 

Die OeNB setzt für die Geldtransporte eigene Werttransportfahrzeuge ein, die inzwischen in der vierten Fahrzeuggeneration verwendet werden. Das neueste Fahrzeug wird OeNB-intern „Mamba“ genannt. OeNB-Direktor Kurt Pribil veranschaulichte dazu: „Im Durchschnitt werden jährlich 70 Fahrten von Wien aus in die Bundesländer durchgeführt. Dabei legen unsere OeNB-Werttransportfahrzeuge knapp 47.000 km pro Jahr zurück – also eine Stecke länger als der Äquator. Und das seit 50 Jahren sicher und ohne Zwischenfall!“

 

Im Sinne der Kooperation innerhalb des Eurosystems erfolgt auch die grenzüberschreitende Versorgung Sloweniens und der Slowakei mit Euro-Bargeld durch die OeNB mit ihren schwergewichtigen „Mitarbeitern“.

 

Bundesministerium für Inneres:

Ministerialrat Bernhard Treibenreif M.A.

 

Einsatzkommando Cobra

Brigadier Hannes Gulnbrein B.A

 

Leiter der Landesverkehrsabteilung NÖ

Brigadier Ferdinand Zuser

 

Oesterreichische Nationalbank
Dr. Christian Gutlederer
Pressesprecher

 

Fotos:  © E. Weber / M. Frankhauser

Michael Takacs vorläufig Leiter der Landesverkehrsabteilung der Wiener Polizei

 

Wien (OTS) - Michael Takacs, MSc, BA, MA wird mit 17. Juli 2017 vorläufig mit der Funktion des Leiters der Landesverkehrsabteilung der Landespolizeidirektion Wien betraut. Er folgt Brigadier Karl Wammerl, der in den Ruhestand getreten ist.

Ministerialrat Michael Takacs startete seine Laufbahn bei der Wiener Polizei im Februar 1988. Nach einigen Monaten Außendienst im 1. Wiener Bezirk wechselte er 1991 in die Verkehrsabteilung der Wiener Sicherheitswache zur motorisierten Polizei. 1993 absolvierte er einen Polizei-Auslandseinsatz im Irak. 2005/06 war er der Flugpolizei dienstzugeteilt. Zwischen 2008 und 2009 war er Pressesprecher der Wiener Polizei, danach wechselte er in die Öffentlichkeitsarbeit des Innenministeriums. Anfang 2015 wurde er stellvertretender Leiter der Verkehrsabteilung im Innenministerium (II/12).

Neben polizeiinternen Ausbildungen absolvierte Takacs 2006 den Universitätslehrgang „Security and Safety Management“ an der Donauuniversität Krems. 2013 schloss er den Bachelor-Studiengang „Polizeiliche Führung“ an der Fachhochschule Wiener Neustadt ab und 2015 den Master-Studiengang „Strategisches Sicherheitsmanagement“. Im Juni 2017 schloss Michael Takacs den Grundausbildungslehrgang A1/v1 ab.

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Thomas KEIBLINGER

 Fotos:  E. Weber  (c) 2017

 

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