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Neuer Shop in der Rossauer Kaserne!

 

Wir haben für Sie einen neuen Shop in der Rossauer Kaserne beim Eingang Schlickplatz frei zugänglich eingerichtet.

 

Sie haben nun die Möglichkeit die Merchandising Artikel in unserem neuen Shop direkt zu beziehen oder wie bisher unter www.polizeimusik.at online einzukaufen!

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Öffnungszeiten: Nach telefonischer Vereinbarung

 

Die diesjährige Präsentation des Polizeikalenders

der LPD Wien

 

In der Rossauer Kaserne wurde der spannende Kalender mit nachgestellten Filmszenen auf den einzelnen Kalenderblättern eindrucksvoll präsentiert

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Das anschließende "Wiener Wahnsinn" Konzert

 

3 Stunden spielten die Burschen und verbreiteten gute Stimmung bis gegen 23:45 Uhr

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Erfolgreiche Präsentation des Wiener Polizeikalenders 2019

 

Am 28. September 2018 fand in der Rossauer Kaserne die Präsentation des Wiener Polizeikalenders für das Jahr 2019 statt.

 

Neben zahlreichen mitwirkenden Beamten verschiedener polizeilicher Einheiten, die auf den Kalenderfotos abgebildet sind, besuchten auch rund 700 Gäste und zahlreiche Medienvertreter die Veranstaltung.

 

Während der Präsentation der Kalenderfotos sorgte die Wiener Polizeimusik für hervorragende musikalische Umrahmung, im Anschluss begeisterte die bekannte Band "Wiener Wahnsinn" das Publikum.

 

LPD Wien

 

Anm. d. Red.:

 

Der Kalender ist ab sofort im „Polizeishop“ in der Rossauerkaserne um € 14,90 erhältlich!

Bilder vom Ferienspieltag in der Meidlinger Kaserne, dem Sitz der Flugpolizei Wien

 

Fotos:  D. Muhr (c) 2018

Bilder vom Polizeiball 2018

Link anklicken und Bilder ansehen!

Foto: LPD Wien (c) 2018
Foto: LPD Wien (c) 2018
Foto: BK (c) 2017
Foto: BK (c) 2017

20 Jahre DNA Datenbank in Österreich

 

Das Bundeskriminalamt (BK) lud zur Pressekonferenz anlässlich des 20 Jährigen Bestehens der DNA Datenbank

 

Die erste DNA Datenbank gab es nach den Ausführungen von Fr. Dr. Raninger, der Leiterin Forensik & Technik (EKF) in Großbritannien. Daraus folgend zog Österreich sehr schnell nach und richtete am 1. Oktober 1997 eine operative DNA Datenbank ein.

 

Dieses Beemühen stieß auf Ansehen in Europa, sodass auch andere Länder bald nachzogen und sich schließlich auch zu einem Kommunikationssystem der Landeseigenen Datenbanken zusammenschlossen. Seither kommunizieren die einzelnen Datenbanken untereinander ohne jedoch Daten von Personen weiterzugeben, alleine ein Treffer in einer der Datenbanken wird angezeigt, alles weitere muss über den Dienstweg erfolgen, so ist der Europaweite und inzwischen weltweite Datenschutz gegeben!

 

Auch die Zentrale DNA Erfassungstelle in Innsbruck welche zur Universität Innsbruck gehört und somit kein dienstliches Naheverhältnis zum BK besteht, bekommt anonymisierte DNA Spurenträger, erst in den Landeskriminalämtern beziehungsweise im BK erfolgt wieder die Zusammenführung der Daten, somit ist maximaler Datenschutz gegeben, wie Prof.Dr. Steinlechner von der Uni Innsbruck betont.

 

Was vor 20 Jahren mit 7 DNA Sequenzen begann und sich nach einigen Jahren mit 11 Sequenzen fortsetzte, sind Heute 17 Sequenzen die absolut gerichtlich verwertbar sind, da eine mehr als 90%ige Sicherheit der DNA Daten beseht, führt Prof. Steinlechner weiter aus!

 

Selbst Mischspuren können inzwischen Dank laufender Forschung großteils beweiskräftig auseinandersortiert werden und bei Bedarf Personen zugeordnet.

 

Dies ist besonders wichtig bei Schwerverbrechen an denen mehrerer Täter oder auch Opfer beteiligt sind, darüber hinaus kann so Täter & Opfer DNA getrennt werden und so beweissicher im verfahren verwendet werden!

 

Stolz gab Dr. Schmid, der Leiter des EKF im BK an, dass das Forensische Institut der Gerichtsmedizin Innsbruck mit deren DNA Zentralstelle als bestes Institut Europas gilt, wenn nicht sogar weltweit.

 

Besonders Osteuropa orientiert sich stark an den Österreichischen Bemühungen und baut mit Hilfe der Österreichischen Spezialisten eigene DNA Datenbanken auf, welche dann auch mit dem Europäischen & Weltweiten Kommunikationsnetz kommunizieren sollen!

 

So wird es wohl besonders dem Organisiertem Verbrechen, welches besonders aus Osteuropa kommt noch schwerer gemacht werden unerkannt Straftaten aller Art zu begehen.

 

Dies auch, weil schon bei kleineren Straftaten wie etwa auch dem Autodiebstahl DNA aus dem Objekt sichergestellt wird und mit bestehenden Daten aus Europa und der Welt verglichen!

 

Doch auch "Cold Cases" also alte Kriminalfälle (meist Morde) konnten und können mit Hilfe der DNA Datenbank und der so genannten Rückerfassung geklärt werden! So konnten 20 von 50 Mordfällen seit 1997 geklärt werden, mit Hilfe auf von DNA Beweisen.

 

Die Technik entwickelt sich ständig weiter und so bleibt zu hoffen, dass auch die restlichen 30 Mordfälle mittels DNA Beweisen unterstützend aufgeklärt werden können.

 

Dauerte die DNA Entschlüsselung noch vor einigen Jahren rund eine Woche bis 3 Monate, so ist es Heute bereits möglich je nach zustand und Menge der DNA Spur binnen 7 Stunden eine Entschlüsselung und Zuordnung möglich, wie Prof. Steinlechner auf Anfrage der Kurier Redakteurin angab.

 

Frau Dr. Raninger ergänzte, dass im Normalfall maximal 3 Wochen bis zur Entschlüsselung & Zuordnung vergehen! Im Schnitt jedoch sind es rund 7 Tage in denen eine Spur ausgewertet werden kann, ergänzte Prof. Steinlechner weiter.

 

Auf Anfrage einer weiteren Journalistin gab dr. Schmid an, dass Heuer 4,2 Mio. Euro als Budget zur DNA Forensik zur Verfügung standen und dies aus seiner Sicht auch derzeit reichen würde.

 

Dies bestätigte Prof. Steinlechner und gab an, dass sich die Kosten zwischen € 100,-- und mehreren Tausend Euro bewegen, je nach Aufwand.

 

Abschließend gab man sich Zuversichtlich, dass die DNA Datenbank auch weiter helfen werde Verbrechen einzudämmen und deren Täter der gerechten Bestrafung zuzuführen!

 

E. Weber / D. Muhr

 

Fotos: E. Weber (c) 2017

Daten und Fakten
Presseunterlagen des BK zur PK
Scan.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.5 MB

Bilder von Tag der Polizei 2017

in der Rossauerkaserne

 

Fotos: D. Muhr (c) 2017

Fotos: Harald Schuster (c) 2017

30. Jänner 2017;

Am Montagnachmittag wurden 50 neue Fahrzeuge an die Wiener Polizei übergeben

 

Ein Repräsendant des Innenministeriums übergab Streifenwagen & Sonderfahrzeuge an die LPD Wien

 

Bei Scheefall und Eiseskälte übernahm der Wiener Polizeipräsident am Hof der Rossauerkaserne die Fahrzeuge.

 

Ein Verkehrsunfall Aufnahmewagen, mehrere Streifenwagen für Sicherheitswache und Verkehspolizei, einige Zivilfahrzeuge sowie Fahrzeuge für Diensthundeführer und WEGA, außerdem noch mehrere "Frösche", also Gefangenentransportautos!

 

Viele von den Fahrzeugen werden wohl schon am Freitag bei den Akademikerballdemos zum Einsatz kommen.

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

Bilder vom Tag der Polizei 2016 in der Rossauerkaserne

 

 

Bilder:  M. Sebek  (c) 2016

Tag der Polizei in der Rossauerkaserne 2015



Bilder:  H. Dohnal  (c) 2015