Bilder und Berichte von Kundgebungseinsätzen

 

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Donnerstagsdemo vom 7. Februar

 

Rund 500 Teilnehmer, rund 100 Polizisten und alles friedlich wenn auch laut

 

Alle Fotos: E. Weber (c) 2019

Schäden während & nach der Demo

Kundgebung bei der Signierstunde des Vizekanzlers H.C. Strache in einer Buchhandlung am Wiener Graben

 

Die Polizei löste nach knapp 45 Minuten die kleine unangemeldete Kundgebung auf und schickte diese zur Donnerstagsdemo am Stubenring

 

Fotos: E. Weber (c) 2018

Am Donnerstag dem 15. November, fand wieder eine Demo gegen die Regierung statt

 

Diesmal ging es über die WKO nach Margareten zum Siebenbrunnen Platz

 

alle Fotos:  E. Weber (c) 2018

Nach der Demo

Die Demo gegen BM. Kickl am 7. November 2018

 

Alle Fotos:  E. Weber  (c) 2018

nach der Demo :-(

VGT: die grenzenlose Hetze gegen den Wolf muss endlich ein Ende haben!

 

In den rumänischen Südkarpaten, genauso bevölkert wie die Alpen, flächenmäßig deutlich kleiner als Österreich, leben 1000e Wölfe trotz intensiver Almwirtschaft und Wandertourismus

 

Für Menschen, die die rumänischen Südkarpaten sehr gut kennen, wie der VGT-Obmann Martin Balluch, der dort seit langem viele Wochen pro Jahr mit dem Zelt unterwegs ist, gerade weil dort Wölfe leben, erscheinen die ständig wiederholten apokalyptischen Horrorszenarien, wie sie von gewissen Kreisen verbreitet werden, vollkommen lächerlich. „Fragen Sie einmal Leute, die in einem Dorf in den Südkarpaten leben, ob sie sich fürchten, in den Wald zu gehen“, erklärt Balluch. „Die werden sich an die Stirn tippen. Wovor sollte man Angst haben? Vor Wölfen? Seit Menschengedenken hat dort nie ein Wolf einem Menschen etwas getan, obwohl man sich ständig begegnet. In Österreich stirbt im Mittel fast jeden Tag ein Mensch an einem Bergunfall in den Alpen und es werden 20 pro Tag verletzt. Kühe töten regelmäßig Wanderer, ohne dass man gegen sie zu hetzen beginnt. Es ist klar: diese Hetze hat Methode, sie ist ideologisch motiviert und hat mit der Faktenlage absolut gar nichts zu tun.“

 

Und der VGT-Obmann weiter: „In der Lausitz in Deutschland gibt es Wolfhotels, die Wolfswanderungen anbieten, auch für Familien mit Kindern. Der Wolf fördert den Tourismus und behindert ihn nicht. Ich selbst bin bereits Wölfen in den Südkarpaten begegnet, auch ganz alleine und mitten in der Nacht, und ich habe sie heulen gehört und schon sehr oft ihre Spuren gesehen. Diese Situationen waren für mich überhaupt nicht bedrohlich, sondern gehören zu den schönsten Momenten meines Lebens.“

 

„Als um das Jahr 2000 etwa 30 Bären im steirisch-niederösterreichischen Grenzgebiet lebten, hatte niemand Angst, in den Wald zu gehen. Es gab keine öffentliche Hetze gegen sie. Dabei können Bären sehr wohl gefährlich werden, in Rumänien stirbt alle paar Jahre ein Mensch nach einem Bärenangriff. Aber diese Tiere haben kaum Schafe gerissen und vor allem nicht Hirsche und Rehe gegessen, also fehlte die ideologische Motivation, eine Bedrohung zu erfinden, die man den Menschen mit massiver Medienhetze unterjubeln kann. Der Wolf könnte die Jagd auf Hirsch und Reh durch Menschen obsolet machen. DAS ist die einzig wirkliche Bedrohung, die dieser Hetze zugrunde liegt. Wir vom Tierschutz könnten mit Belegen zu Macht und undemokratischem Einfluss der Jägerschaft in Österreich Bände füllen. Sie ist der Motor dieser gezielten Verbreitung hetzerischer Horrorszenarien. Es wäre ein Zeichen der Reife und Unabhängigkeit der österreichischen Medienlandschaft, auf diesen Unsinn nicht herein zu fallen“, erklärt Obmann Balluch zum Abschluss.

 

VGT © 2018

 

Laternenzug für den Wolf durch die Wiener Innenstadt

am 5. November 2018

 

Fotos: E. Weber © 2018

 

Donnerstagsdemo am 25. Oktober 2018

 

Fotos:  M. Sebek (c) 2018

Weit weniger Teilnehmer an der Donnerstags - Demogegen die Regierung am 18. Oktober 2018

 

Nur rund 1500 Teilnehmer Marschierten durch City und Leopoldstadt

 

Laut aber friedlich ging es vom Stephansplatz in Richtung Leopoldstadt, wo gegen 21:00 die Demo endete.

 

Was zurück blieb waren leider wieder zahlreiche Sachbeschädigungen auf der Demoroute insbesondere in der Leopoldstadt!?

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2018

 

Nach der Demo

Die Demo

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