Die Sicherheitsvorkehrungen zum Opernball

und etwas drum herum

 

Fotos:  E. Weber (c) 2019

Fotos: G. Ragyoczy (c) 2019

Hohe Sicherheitsmaßnahmen bei einem Staatsbesuch in Wien

 

Der Staatspräsident aus Albanien wurde von BP Van der Bellen am Burghof empfangen

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Fotos:  D. Muhr (c) 2018

Rapid Wien versus Slovan Bratislava – Randale und Anhaltung satt friedliche Fußballfans

 

Slowakische Fußballfans randalierten in der U Bahn und darüber hinaus

 

Gegen 19:00 musste der Verkehr der U4 zwischen Längenfeldgasse & Hütteldorf eingestellt werden, weil randalierende Slowakische Fußballfans zunächst den Zug demolierten und als daraufhin der Zug in der Station Schönbrunn angehalten wurde und die Fans aus dem Zug „geworfen“ wurden ging es auf den Gleisen und in der Station weiter, worauf der U Bahnbetrieb zum Teil eingestellt werden musste!

 

Es dauerte geraume Zeit bis die Polizei die Lage unter Kontrolle hatte und die Fußballfans außerhalb der Station sammeln konnte. Danach begleitete die Polizei mit einem Großaufgebot die gewaltbereiten Slowaken in Richtung Hütteldorfer Stadion, doch man kam nur bis zur Ameisbrücke.

 

Was war passiert, die Randalierer schmissen am Weg in der Linzerstraße Mistkübel um, warfen mit Müll und Getränkedosen sowie Flaschen um sich, worauf sich die Polizei entschloss dem Treiben ein Ende zu machen und die Gruppe von rund 200 – 300 Slowakischen Fußballfans  zwischen zwei Gassen in Höhe Ameisbrücke / Ameisgasse anzuhalten.

 

Weiters wurde beschlossen, dass das Fußballmatch für die Randalierer gelaufen sei und man hielt sie die 90 Spielminuten an dem Ort fest, wobei die WEGA dies mit starker Präsenz eindrücklich gewährleistete, so die Slowaken unter Kontrolle hielt. Im Hintergrund waren auch zahlreiche Polizeihunde und andere Spezialkräfte in Bereitschaft, was wohl den Slowaken einiges an Respekt einflößte und sie relativ ruhig die Spielzeit abwarteten!

 

Erst danach ging es in Polizeibegleitung  in Richtung U4 Station Schönbrunn zurück und das recht zügig um deeskalierend zu wirken. Doch das ging teilweise schief, denn so manches Grüppchen wollte in Seitengassen ausbrechen, da dies jedoch nicht gelang machte man seinem Unmut mittel Steinwürfen, Flaschenwürfen sowie vollen offenen Getränkedosen welche man auf die Polizei und Journalisten sowie Schaulustige warf!?

 

Die Polizei räumte daraufhin im Vorfeld die Straße, damit es keine Verletzten gab und setzte mit erhöhtem Tempo den Marsch Richtung U Bahn fort.

 

In der Nähe der Station Schönbrunn, welche wieder sicherheitshalber geschlossen wurde, hielt man wieder an und wartete auf mehrere Transfairbusse aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland, welche teilweise sogar Polizeieigentum waren.

 

Diese Busse verbrachten dann die Slowakischen Fußballfans zurück nach Oberlaa, wo deren Reisebusse und Autos ab Mittag abgestellt wurden.

 

Dem vernehmen nach hat die Polizei ab Mitternacht die vollständige Abreise aller Slowakischen Fußballfans in Richtung Preßburg gewährleistet, in dem sie wohl auch den Bus- Konvoi bis zur Grenze eskortierte.

 

Was blieb waren einige beschädigte Schaufensterscheiben, Müll auf der Straße und viele, viele Verkehrsbehinderungen für Auto- & Öffiverkehr bis nach Mitternacht.

 

Es waren nach  Angaben eines Einsatzleiters rund 1000 Beamte aus Wien, Niederösterreich, Salzburg, Steiermark sowie Oberösterreich im Einsatz, wobei es mindestens einen Verletzten beamten gab, welcher wohl mit einem Schwächeanfall von den Polizeisanis behandelt werden musste!

 

Über eventuelle Festnahmen und genaue Schadenssummen war bis Redaktionsschluss noch nichts bekannt.

 

E. Weber

 

Mitwirkung: M. Sebek

 

Fotos: E. Weber © 2018

UPDATE - LPD Wien:

 

Das gestrige UEFA Euro League Qualifikationsspiel zwischen dem SK Rapid Wien und Slovan Bratislava fand vor 17800 Zuschauern statt. Bereits am Nachmittag ist es am Grenzübergang Berg zu zahlreichen Kontrollen von individuell anreisenden Slovan-Fans gekommen. Utensilien wie Sturmhauben, Handschuhe, Totschläger, Baseballschläger, Messer und ein Schlagring wurden aufgefunden und sichergestellt. Rund zehn Personen wurde bereits dort die Anreise zum Spiel untersagt.

 

Nachdem sich die Auswärtsfans um ca. 18.00 Uhr in Oberlaa zur gemeinsamen Anreise zum Stadion getroffen hatten, bestiegen die rund 600 Personen die U-Bahn. In der Station Schönbrunn wurde durch das gewaltsame Aufreißen einer Türe der Zug vorzeitig gestoppt. Beim Marsch Richtung Stadion kam es zu zahlreichen Sachbeschädigungen im U-Bahn Bereich, Verwaltungsübertretungen, Attacken auf Polizisten und der Zündung von pyrotechnischen Gegenständen. Pfefferspray musste eingesetzt werden, zwei Beamte wurden verletzt.

 

Mehrere Personen betraten eine Tankstelle auf der Linzer Straße, nahmen Waren im Wert von mehreren hundert Euro an sich und verließen das Geschäft ohne zu bezahlen. Im Bereich der Ameisgasse mit der Linzer Straße wurden die Fans auf Grund der zahlreichen Übertretungen angehalten und Identitätsfeststellungen unterzogen.

 

Nach den Kontrollen, um ca. 22.15 (Das Spiel war knapp vor dem Abpfiff) setzten sich die nunmehr 200-300 Personen in Begleitung der Polizei zurück in Richtung Wien-Favoriten in Bewegung. Mit mehreren von der Wiener Polizei organisierten Bussen wurden die Fans sukzessive von der Linken Wienzeile bis zum Ausgangstreffpunkt nach Oberlaa transportiert.

 

Im und um das Stadion kam es während der gesamten Dauer zu keinen größeren polizeilich relevanten Vorfällen.

 

LPD Wien

Fotos:  M. Sebek (c) 2018

Hohe Sicherheitsstufe beim Staatsbesuch des Iranischen Präsidenten Rohani in Wien (WKO).

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Die Einsätzkräfte & Sicherheitsvorkehrungen am Silvesterpfad 2017

 

Fotos:  E. Weber (c) 2017

Der Silvesterpfad 2017 in der Wiener Inn
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Große internationale Antiterrorübung  auf der Wiener Donau am 21. August 2017

 

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Fotos:  M. Sebek (c) 2017

Der designierte Deutesche Bundespräsident war in auf Antrittsbesuch

 

Frank Walter Steinmeier "kurfte" durch die Stadt, geschützt von Cobra und Verkehrspolizei

 

Unser Fotograf erwischte den Convoi am 14. Juli am Stubenring.

 

EW

 

Fotos:  M. Sebek  (c) 2017

Heuer besonders hohe Sicherheits-maßnahmen beim „Inselfest“

 

Schon beim Zugang ist das klar, denn die Polizei steht mit Sturmgewehren bewaffnet

 

Dazu sind weitere rund 1000 Beamte im Einsatz inklusive Sondereinheiten wie Hundeführer (PDHE) inklusive Sprengstoffsuchhunde und WEGA aber auch Kriminalbeamte inklusive Sprengstoffexperten (SKO).

 

Auch der Sicherheitsdienst ist mit mehr als 500 Leuten rund um die Uhr im Einsatz, kontrolliert Taschen und Personen unter den Augen der wachsamen Polizei.

 

So kann man sich absolut sicher fühlen auf Europas größtem Open Air Volksfest!

 

E. Weber / D. Muhr

 

Foto:  E. Weber (c) 2017
Foto: E. Weber (c) 2017

Wien-Donauinsel: Positive Bilanz nach erstem Tag

 

 

Wien (OTS) - Das Festival lockte am ersten Tag ca. 800.000 Besucher und Besucherinnen auf die Donauinsel.

 

Von Seiten der Polizei verlief der erste Festivaltag sehr ruhig. Neben vereinzelten Personenkontrollen und Verwaltungsanzeigen gab es zehn strafrechtlich –und verwaltungsrechtliche Festnahmen, unter anderem wegen Diebstahl und Widerstand.

 

Irina Steirer

 

LPD Wien Pressestelle

 

Fotos:  E. Weber (c) 2017

Wien-Donauinsel: Polizeiliche Bilanz am zweiten Tag

 

Wien (OTS) - Am zweiten Tag verbuchte die Donauinsel ca. 1,1 Millionen Besucher und Besucherinnen.


Im Laufe des Tages ist es zu insgesamt 11 strafrechtlich und verwaltungsrechtlichen Festnahmen und zwei verletzten Polizisten gekommen.

 

Darüber hinaus kam es in der Nacht zu zwei größeren Suchaktionen. Im Bereich der Neuen Donau wollte ein 25-Jähriger mit seinem 24-jährigen Freund die Donau ans andere Ufer überqueren. Im Bereich der Nordbrücke sprang eine 21-Jährige gegen 02.00 Uhr in die Donau. Der Mann und die Frau wurden dabei aus den Augen verloren und galten als vermisst.
In beiden Fällen liefen durch den See- und Stromdienst, Polizeihubschrauber und den Polizisten an Land sofortige Suchaktionen. Im Zuge der Erhebungen konnten beide Personen an ihren jeweiligen Wohnadressen angetroffen werden.
Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass das Schwimmen aufgrund der Strömungen in der Donau lebensgefährlich sein kann.

 

Steirer Irina

 LPD Wien Pressestelle

 

Fotos:  D. Muhr & APA (c) 2017

Wien-Donauinsel: Polizeiliche Bilanz nach drei Tagen Festival

 

Wien (OTS) - Laut Veranstalter besuchten in den letzten drei Tagen ca. 2.8 Millionen Menschen das Festival auf der Donauinsel. Die Polizei war mit rund 1000 Beamten im Einsatz und sorgte nicht nur zu Land, sondern auch zu Luft und Wasser für die Sicherheit am Festival.

 

Neben zwei großen Suchaktionen nach einem 25-Jährigen und einer 21-Jährigen – beide Personen verschwanden beim Schwimmen in der Donau und konnten glücklicherweise im Laufe der Ermittlungen zu Hause angetroffen werden – kam es zu keinen größeren polizeilichen Zwischenfällen.

 

Insgesamt verlief das Festival aus polizeilicher Sicht ruhig. An den drei Tagen erfolgten 18 strafrechtliche und 19 verwaltungsrechtliche Festnahmen. Darunter, wie bereits berichtet, Festnahmen nach aggressivem Verhalten, Diebstählen, Widerständen und unter anderem eine versuchte Vergewaltigung.

 

Irina STEIRER

LPD Wien

 

Versuchte Vergewaltigung
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Fotos:  E. Weber (c) 2017

Hohe Sicherheitsvorkehrungen

bei den Wiener Ostermärkten

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

Hohe Sicherheitsvorkehrungen beim Besuch des Prinzen von Wales und seiner Gattin in Wien

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

Besondere Sicherheit auch für Politiker und Gäste der Republik

 

Es werden zur Zeit alle höheren Besuche aus dem Ausland wie auch Österreichische Politiker besonders geschützt mit Polizei- / Jagdkommando-  (Personenschützer des Heeres) Eskorte, so auch am 17. März am Weg ins Innensmisnisterium sowie am 20. März beim Parlament.

 

alle Fotos: E. Weber (c) 2017

Hohe Sicherheitsvorkehrungen vor und beim Opernball

 

Spezialeinheiten sicherten den Opernball in- und außerhalb des Hauses

 

Cobra ebenso wie Bundeskriminalamt sowie auch das Jagkommando sicherten den Opernball dieses Jahr massiv ab.

Nie zuvor gab es solch einen großen Einsatz von Spezialkräften rund um den Opernball, so wurden auch Sprengstoffspezialisten (SKO) mit und ohne Hund eingesetzt, neben Personenschützern vom Bundesheer (Jagdkommando) wie auch dem Einsatzkommando Kobra des Bundeskriminalamtes.

 

Als Sprengstoffsucher waren Einheiten aus Wien, der Steiermark und auch Salzburg im Einsatz neben den erwähnten Spezialisten des EKO Cobra.

Fahrzeuge wurden mit Hunden durchsucht, die Zufahrt am Schwarzenbergplatz durch Cobrabeamte in schwerer Bewaffnung gesichert!

Auch bei der Oper waren Spürhunde im Einsatz ebenso wie Cobra & WEGA Beamte welche die Zufahrt / Zugänge sicherten. In Zivil waren Beamte des Bundeskriminalamtes in der Oper wie auch erwähnte Personenschützer um für umfangreiche Sicherheit zu sorgen.

 

Außen war die Oper durch Kräfte der Bereitschaftseinheit gesichert, welche nach der Opernballdemo durch Einsatzeinheit - Kräfte ergänzt wurden wie auch durch Motorisierte Verkehrsstreifen, langläufig auch als Weiße Mäuse bezeichnet.

 

Um die Oper waren schwer bewaffnete Cobraeinheiten postiert, die das Gebäude und deren neben Zugänge genau im Auge behielten!

Auch die Oper selbst stellte viele eigene Sicherheitsläute Großteiles in Zivil doch auch in Uniform und zeigte so Präsenz für das Sicherheitsgefühl der Ballbesucher.

 

Die befürchteten Störaktionen durch Demoteilnehmer blieben aus und so hatten die zahlreichen Einsatzkräfte wohl die ganze Nacht kaum Grund zum Einschreiten!

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber © 2017