Die Polizei

 

Freund & Helfer

Beamte bergen Schwan „Eduard“ aus der Donau

 

Wien (OTS) - Datum: 03.04.2019
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Adresse: 02., Donau / Treppelweg vor Millennium-City

 

„In der Donau ist ein Schwan mit einem gebrochenen Flügel“ – mit dieser Alarmierung über den Notruf wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau zu einem tierischen Einsatz gerufen.

 

Die Polizisten konnten ca. vier Meter vom Ufer entfernt das verletzte Tier sehen. Kurzerhand wurde das Polizeiboot alarmiert. Die Bootsbesatzung leitete den Schwan zu den dort befindlichen Stiegen, wodurch die Einsatzkräfte an Land das Tier bergen konnten. Der Schwan, der den Namen „Eduard“ bekam, wurde nach einer kurzen Versorgung in einer Polizeiinspektion an die Wildtierrettung der MA49 übergeben.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Daniel FÜRST

 

Fotos: LPD Wien © 2019

Polizisten und Traffic-Manager retten Schwan von Floridsdorfer Brücke

 

Wien (OTS) - Datum: 03.03.2019
Uhrzeit: 07:30 Uhr
Adresse: Floridsdorfer Brücke

 

Eine Streifenbesatzung der Landesverkehrsabteilung erhielt einen Einsatz wegen eines Schwans, der sich auf die Fahrbahn der Floridsdorfer Brücke verirrt hatte.

 

Den Polizisten gelang es, den Schwan sicher zur Abfahrt Handelskai zu dirigieren und ihn dort unter der Brücke mithilfe des Streifenwagens und einigen Leuchtkegeln an einer erneuten Flucht zu hindern. Da der Schwan sehr aufgewühlt und zu aggressiv für eine Mitfahrt im Streifenwagen war, wurde kurzerhand ein Traffic Manager der ASFINAG um Unterstützung gebeten. Mithilfe der Hülle einer Schutzweste wurde dem Schwan die Sicht und somit die Angst genommen. In einem Mörteltrog wurde der Ausreißer dann zur Donauinsel chauffiert und im Bereich der Reichsbrücke freigelassen. Aufgrund der vorübergehenden „Festnahme“ ist es auch kaum verwunderlich, dass sich der Langhals bei seinen Helfern nicht bedankte. Den Beamten zufolge schwamm er nach kurzem Pfauchen davon.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Harald SÖRÖS

 

Fotos: LPD Wien (c) 2019

Foto:  LPD Wien (c) 2019
Foto: LPD Wien (c) 2019

Tierrettung – Beamte retten Krähe

 

Wien (OTS) - Datum: 27.01.2019
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Adresse: 10., A23 Bereich Altes Landgut

 

Beamte der Landesverkehrsabteilung Wien wurden im Zuge ihres Streifendienstes wegen einer verletzten Krähe alarmiert.

 

Die Polizisten konnten das verletzte Tier am rechten Fahrbahnrand bei der Auffahrt A23 Altes Landgut in Fahrtrichtung Norden sichten und schließlich auch in Sicherheit bringen. Die tierliebenden Beamten brachten die Krähe zur weiteren Versorgung in die Veterinärmedizinische Universität.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Daniel FÜRST

Polizisten retten Winterdienst-Arbeiter das Leben

 

Wien (OTS) -

Datum: 05.01.2019
Uhrzeit: 08.40 Uhr
Adresse: 14., Albert Schweitzer Gasse

 

Inspektor Christian R. konnte am 5. Jänner 2019 um 08.40 Uhr im Rahmen seines Fußstreifendienstes einen Winterdienst-Arbeiter beobachten, der plötzlich kollabierte und regungslos am Boden liegen blieb.

 

Der Beamte, der ausgebildeter Notfallsanitäter ist, führte sofort einen ersten Notfallcheck durch, erkannte die lebensbedrohliche Lage und verständigte die Wiener Berufsrettung sowie einen weiteren Polizisten zur Unterstützung. Inspektor Thomas S. brachte innerhalb kürzester Zeit den Defibrillator und eine Decke an den Vorfallsort und die Beamten begannen mit den Ersten Hilfe Maßnahmen beim bewusstlosen 38-Jährigen. Da Inspektor Christian R. bemerkte, dass der Arbeiter nicht mehr atmen konnte, setzte er die notwendigen Maßnahmen um die Atemwege wieder frei zu bekommen. Nach kurzer Zeit war die Sauerstoffzufuhr wieder gegeben, der Mann erlangte das Bewusstsein wieder und atmete ruhig und gleichmäßig. Die Wiener Berufsrettung brachte den 38-Jährigen unverzüglich in ein Krankenhaus. Der am Einsatzort anwesende Notarzt bedankte sich bei den Inspektoren für das engagierte, korrekte Einschreiten, dass dem Mann das Leben rettete. Der Defibrillator musste nicht zum Einsatz gebracht werden.

 

Am Lichtbild: Kontrollinspektor Patrick B.(rechts) gratuliert den Inspektoren Christian R. (mitte) und Thomas S. (links) zur Lebensrettung.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Patrick Maierhofer

 

Foto:

 

Kontrollinspektor Patrick B.(rechts) gratuliert den Inspektoren Christian R. (mitte) und Thomas S. (links) zur Lebensrettung. © LPD Wien

 

Polizistin Koketterie mit einem Percht

am Perchtenlauf im Prater :-)

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Eine ganz tolle Aktion führten am Mittwoch Seiltechniker der Polizeieinheit WEGA durch. Sie ließen sich vor den Fenstern der Kinderklinik des Wiener AKH herunter und überraschten die Kleinen als Batman & Co.

 

https://www.vienna.at/wega-im-superheldeneinsatz-batman-spiderman-co-im-wiener-akh/5955906

 

Ein Artikel eines befreundeten Mediums

Lebensrettung

 

Wien (OTS) - Datum: 29.08.2018
Uhrzeit: 08.20 Uhr
Adresse: 18., Ludwiggasse

 

Beamte des EKO Cobra sind auf einen an der Fahrbahn liegenden Mann aufmerksam geworden. Die Beamten, eine weitere Zeugin und ein zufällig in der Nähe wohnender Notarzt eilten zu dem 48-Jährigen.

 

Da keine Vitalfunktionen mehr wahrgenommen werden konnten, wurde mit der Herzdruckmassage begonnen. Daneben verständigte man sofort die Rettungskräfte. Die Beamten legten den im Einsatzfahrzeug befindlichen Defibrillator an. Dieser löste zwei Mal aus, wodurch der 48-Jährige wieder das Bewusstsein erlangte. Er wurde mit der Berufsrettung Wien in ein Krankenhaus gebracht und befindet sich in einem stabilen Zustand.

 

Aufgrund der intensiven Streifentätigkeit der Polizei kann ein Einsatzfahrzeug oder eine Fußstreife in sehr kurzer Zeit an jedem Einsatzort in Wien eintreffen. Im Kampf gegen den plötzlichen Herztod werden aus diesem Grund vom Verein "PULS" in Zusammenarbeit mit der LPD Wien seit mehr als zwei Jahren sukzessive die Streifenwägen der Wiener Polizei mit Defibrillatoren ausgestattet und die Polizisten im Umgang mit dem Gerät geschult. So konnten von den Wiener Polizistinnen und Polizisten seit Beginn der Zusammenarbeit im Jahr 2015 bislang über 500 Leben gerettet werden.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecherin Irina STEIRER

 

Symbolfoto:  (c) E. Weber

 

Am Donnerstagabend war die Polizei wieder Freund und Helfer

 

Beim Bahnhof Wien Mitte sprach ein kleiner Junge zwei Polizisten an und wurde dafür beschenkt

 

Ein Major sprach mit dem kleinen Jungen und schenkte ihm offenbar einen Aufkleber mit dem Polizeiwappen, was den Jungen sehr freute.

 

Auch seine Eltern bedankten sich freundlich und der Junge lachte übers ganze Gesicht, war glücklich und wird wohl jetzt auch Polizist werden wollen. :-)

 

Der Polizeioffizier und der Polizeiunteroffizier (Kontrollinspektor) versahen ihren Dienst im Rahmen der Sicherung der Frauendemo, welche vor dem Bahnhof Wien Mitte ihre Schlusskundgebung hatte.

 

So soll es sein, Polizei und Kinder im Einvernehmen, damit die Kinder auch Vertrauen in die Polizei gewinnen und sich an sie wenden wenn sie mal Hilfe brauchen!

 

Wir haben dies auch der LPD Wien so mitgeteilt und unser Lob für die beiden Beamten ausgesprochen.

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber  © 2018

Symbolfoto: (c) haustiertests.de
Symbolfoto: (c) haustiertests.de

Wien-Ottakring: Beamten retten ausgesetzte Katze

 

Wien (OTS) - Am 18.01.2018 gegen 10:30 Uhr wurden zwei Polizisten der Polizeiinspektion Linzer Straße (Stadtpolizeikommando Fünfhaus) im Zuge ihres Streifendienstes in einem Waldstück in der Nähe der Jubiläumswarte auf einen abgestellten Korb aufmerksam.

 

Bei genauerer Betrachtung stellten die Beamten fest, dass sich darin eine Katze befindet. Da es keinerlei Hinweise auf einen Besitzer gab, war schnell klar, dass das Tier ausgesetzt worden war. Um dem Kätzchen den Weg ins Tierheim zu ersparen, erklärte sich eine Polizistin bereit, dieses bis auf weiteres bei sich aufzunehmen.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Harald SÖRÖS

9. November 2017;

Polizei, Freund und Helfer

 

Polizisten halfen Tschechischen Busfahrer beim Radwechsel

 

Am Donnerstagmittag halfen zwei Polizisten der Wiener Verkerhsabteilung in der Augustinerstraße mit Kräften einen Tschechischen Busfahrer beim Radwechsel.

 

So hielt dieser den Verkehr bei der Albertina nicht all zu lange auf und so war nach 20 Minuten der Reifen gewechselt, dank der beiden Verkehrspolizisten!

 

Ein Bravo an die beiden Wiener Polizisten!

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber (c) 2017

Wien-Floridsdorf: 7-Monate altes Kleinkind reanimiert

 

Wien (OTS) - Beamte der Polizeiinspektion Berlagasse wurden am 2. Oktober 2017 in die Prager Straße gerufen, da ein 7-Monate altes Kleinkind keine Atmung mehr zeigte.

 

Die Beamten starteten unverzüglich unter großer Vorsicht die Reanimationsmaßnahmen. Kurze Zeit später setzte die Atmung wieder ein und das Kind begann zu schreien. Durch die Rettung wurde das Kleinkind im Beisein der Mutter in ein Krankenhaus gebracht. Laut letzter Information ist das Mädchen mittlerweile auf der „Normalstation“ und auf dem Weg der Besserung.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit

Pressesprecher Patrick Maierhofer

 

Sympolfoto: (c) E. Weber

 

Mehr Sicherheit im Gemeindebau

 

Wiener Wohnen intensiviert im Rahmen von "GEMEINSAM.SICHER" die Zusammenarbeit mit der Wiener Polizei für ein gesteigertes Sicherheitsgefühl der Bewohnerinnen und Bewohner im Gemeindebau.

 

Da jede vierte Wienerin beziehungsweise jeder vierte Wiener im Gemeindebau wohnt, hat Wiener Wohnen eine große Verantwortung, wenn es um die Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner geht. Um weiterhin für höchste Sicherheit im Wohnumfeld der Gemeindebauten zu sorgen, ist die Städtische Wohnhausverwaltung im Rahmen von "GEMEINSAM.SICHER" eine Partnerschaft mit der Polizei eingegangen.

 

Ziel ist die noch bessere Abklärung von sicherheitsrelevanten Fragen und Anliegen in den Wohnhausanlagen. Einen großen Schritt zur Erfüllung dieses Vorhabens liefert der rege Austausch zwischen Mieterinnen und Mietern, Wiener Wohnen-MitarbeiterInnen sowie den Sicherheits-KoordinatorInnen und Grätzelpolizistinnen beziehungsweise -polizisten, die seit heuer in allen Wiener Bezirken zum Einsatz kommen.

 

Wohnbaustadtrat Michael Ludwig: "Die Zusammenarbeit der Stadt Wien mit der Polizei ist schon sehr gut, dennoch wollen wir sie weiter ausbauen. Wien ist nach wie vor eine der lebenswertesten und vor allem sichersten Städte der Welt. Doch obwohl die Sicherheit sehr hoch ist, kann das subjektive Sicherheitsempfinden oft nicht mithalten. Mit 'GEMEINSAM.SICHER WOHNEN IM GEMEINDEBAU' setzen wir gemeinsam an, um das Sicherheitsgefühl der Wienerinnen und Wiener in den städtischen Wohnhausanlagen stärken."

 

Grätzel-Tour der Stadt Wien jetzt auch mit Grätzelpolizei

 

Bereits seit Frühjahr 2016 besuchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Wiener Wohnen im Rahmen der Grätzel-Tour Gemeindebauten unter der Koordination der MD-OS Gruppe Sofortmaßnahmen, um sich direkt vor Ort intensiv um die Anliegen der Mieterinnen und Mieter zu bemühen. In dieser Zeit steht das Mobilbüro des Stadtservice Wien für Anfragen zur Verfügung, in dem auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Wiener Wohnen anwesend sind. Im Rahmen des Projektes "GEMEINSAM.SICHER" beteiligen sich nun auch die Grätzelpolizistinnen und -polizisten an diesem bewährten Service der Stadt Wien.

 

Das Ziel ist es, durch die Nähe zu den Mieterinnen und Mietern sicherheitsrelevante Themen ehestmöglich zu erfassen und dementsprechende Schritte zu setzen. So geschehen ist das etwa bei der Grätzel-Tour in der Wohnhausanlage Hasenleiten, bei der die gemeinsame Sicherheitsinitiative schon erste Erfolge vorweisen konnte. Nach vermehrten Kellereinbrüchen kam es nach Absprache zwischen Wiener Wohnen und der Polizei zu einer erhöhten Sicherheitspräsenz durch Kontrollen und Polizeistreifen.

 

Sicherheitscheck vor Sanierungen

 

Vor Sanierungen von Gemeindebauten werden durch Wiener Wohnen mittlerweile standardmäßig Sicherheitschecks durchgeführt. Ein Pilotprojekt war der Goethehof im 22. Bezirk.

 

Im Rahmen der Sanierungsplanung wird die zu modernisierende Städtische Wohnhausanlage von einer Mitarbeiterin beziehungsweise einem Mitarbeiter aus dem Wiener Wohnen-Kundenmanagement und Expertinnen beziehungsweise Experten des kriminalpräventiven Dienstes der Landespolizeidirektion Wien begangen. Hierbei werden sicherheitsrelevante Merkmale beurteilt und die Polizei verfasst eine Stellungnahme zur Wohnhausanlage. Sie wird bei der Ausarbeitung der Sanierungsvarianten in weiterer Folge berücksichtigt.

 

Ebenfalls in die Planung der Sanierung fließt eine Untersuchung ein, die die baulichen Gegebenheiten speziell aus Sicht von Frauen betrachtet und Hinweise zur Beseitigung und Vermeidung potenzieller Angsträume liefert.

 

PID

 

 

Fotos: M. Sebej (c) 2017

Sympolfoto:  (c) H. Dohnal
Sympolfoto: (c) H. Dohnal

Wien:

Zwei Leben gerettet

 

 

Wien (OTS) - Am 05. Juli 2017 gab es für unsere Kollegen zwei Mal denselben Funkspruch: „Ludwig/3 und Viktor/4 fahren Sie bitte einsatzmäßig – Defi-Einsatz.“


Um 18.00 Uhr erlitt eine 29-Jährige in ihrer Wohnung in der Böckhgasse einen Herzstillstand. Ihr Lebensgefährte verständigte umgehend die Einsatzkräfte. Zusammen mit der Berufsrettung Wien wurde die Reanimation durchgeführt. Die Frau befindet sich derzeit im Krankenhaus auf der Intensivstation.


Gegen 21.30 Uhr sackte eine 76-Jährige in ihrer Wohnung in der Josef-Kainzmayer-Gasse zusammen. Die Polizisten kletterten über das Gartentor um in das Wohnhaus zu gelangen. Bei der Frau konnte kein Puls und keine Atmung mehr wahrgenommen werden, weshalb sofort in Zusammenarbeit mit dem Notarzt und der Berufsrettung Wien mit der Reanimation begonnen wurde. Die 76-Jährige konnte erfolgreich reanimiert werden und wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

 

In beiden Fällen zeigte sich die tolle Zusammenarbeit zwischen Polizei und der Berufsrettung Wien, wodurch zwei Menschenleben gerettet werden konnten.


Hintergrundinformation: Im Zuge der Streifentätigkeit können Einsatzfahrzeuge der Polizei in Notsituationen in wenigen Minuten an jeder Örtlichkeit in Wien eintreffen. Aus diesem Grund wurden und werden im Kampf gegen den plötzlichen Herztod vom Verein „PULS“ in Zusammenarbeit mit der LPD Wien sukzessive die Streifen-KFZ der Wiener Polizei mit Defibrillatoren ausgestattet und die Streifenpolizisten im Umgang mit dem Gerät geschult. So konnten von den Wiener Polizistinnen und Polizisten mittlerweile über 300 Leben gerettet werden.

 

Irina STEIRER

Pressesprecherin LPD Wien

 

26. Juni 2017; Defiübergabe an die Radpolizei

 

Im Arkadenhof des Wiener Rathauses wurden Minidefibrillatoren übergeben

 

Defibrillatoren helfen bei Herzstillstand und sind inzwischen bei der Polizei zum fixen Bestandteil der Fahrzeugausrüstung geworden.

 

Nun wurden auch die Wiener Fahrradpolizisten mit Minidefis ausgestattet, welche symbolisch stellvertretend für alle an zwei Radpolizisten im Rathaushof vom Verein Puls übergeben wurden.

 

Durch mitführen der Elektroschockgeräte konnten im letzten Jahr viele Leben von Polizisten gerettet werden, da nicht selten durch den andauernden Streifendienst die Polizei als erster am Unfallort ist, noch vor anderen Rettungskräften!

 

Mit den vollautomatischen Defibrillatoren werden Herzfrequenz und Vitalfunktionen gemessen und bei Bedarf ein rettender Elektroschock abgegeben um das Herz wieder in den richtigen Rhythmus zu bringen.

 

Falsch kann man mit solchen „Bürgergeräten“ nichts machen, da sich der Schock nur auslöst, wenn absoluter Bedarf dazu besteht, ansonsten kann das Gerät nicht ausgelöst werden!

 

Inzwischen gibt es auch an öffentlichen Plätzen Wiens sowie anderen Städten solche Defis, welche bei Bedarf verwendet werden können, mit der Entnahme des Gerätes, werden automatisch Polizei und Rettung verständigt, welche dann zum Unfallort eilen und die „Leienhelfer“ ablösen bei der Hilfeleistung; So kann jeder seinen Beitrag zum Retten von Menschenleben Leisten!!

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber © 2017

 

Sypolfoto:  E. Weber  (c) 2017
Sypolfoto: E. Weber (c) 2017

Lebensrettungen

 

 

Im Verlauf dieser Woche retteten Polizisten unter Verwendung eines mobilen Defibrillators gleich drei Menschen das Leben.

 

 

Wien-Simmering: Polizisten retten Mann das Leben

 

Am 28. März 2017 wurden gegen 13.45 Uhr zwei Beamte (Bild links: Insp. Markus G., rechts: Insp. Barbara R.) zu einem Rettungseinsatz in die Strindberggasse beordert. In einem Pensionistenheim war ein 77-jähriger Mann zusammengebrochen. Der Mann war nicht mehr ansprechbar. Die einschreitenden Kollegen begannen sofort mit den lebensrettenden Sofortmaßnahmen (Defi – Einsatz) und hielten diese bis zum Eintreffen des Notarztes und der Rettungskräfte aufrecht. Der Pensionist konnte in einem stabilen Zustand in ein Krankenhaus gebracht werden.

 

Wien – Margareten: Mann reanimiert

 

Polizeibeamte reanimierten gestern um 16.33 Uhr einen 64-jährigen Mann nachdem dieser in seiner Wohnung in der Margaretenstraße leblos zusammengebrochen war. Die als erster am Vorfallsort eingetroffenen Beamten leisteten Erste Hilfe und gaben auch einen Schock mit einem Defibrillator ab. So gelang es ihnen die Vitalfunktionen des Mannes vor dem Eintreffen der Rettungskräfte wiederherzustellen. Der Mann wurde in ein Spital gebracht und wird derzeit intensivmedizinisch betreut.

 

Wien – Floridsdorf: Polizisten reanimierten Hobbysportler

 

Gestern retteten Streifenpolizisten einem 73-Jährigen das Leben. Der Mann war in einem Tennisclub in der Nordmanngasse plötzlich regungslos zusammengebrochen. Nur drei Minuten nachdem sie verständigt wurden, waren die Beamten bereits vor Ort und führten Reanimationsmaßnahmen durch. Neben durchgeführter Herzdruck Massage und Mund zu Mund Beatmung brachten die Polizisten auch einen Defibrillator zum Einsatz. So gelang es die Vitalfunktionen des Mannes wiederherzustellen. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Spital geflogen und erfolgreich operiert.

 

LPD Wien

 

14. März 2017;

Law Enforcement Torch Run® 2017 über Wien nach Graz und in die Ramsau

 

Dienstagvormittag kam die Flamme der Hoffnung im Wiener Rathaus an

 

Der „Law Enforcement Torch Run®“ zugunsten von Special Olympics setzt sich aus einer Reihe von internationalen Stafettenläufen von Polizeibeamten im Vorfeld der SO-Weltspiele aller Bundes- oder Landesorganisationen zusammen. Im Verlauf dieser Stafettenläufe sammeln die Polizeibeamten Geld für ihre jeweiligen Special Olympics Landesverbände.

 

Der „Law Enforcement Torch Run®“ ist sowohl die bedeutendste Spendenaktion von Special Olympics als auch das wichtigste Mittel zur Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit. 2002 konnten durch diese internationale Aktion mehr als 20 Millionen Dollar für Special Olympics gesammelt werden. Fast 70.000 Polizeibeamte trugen die „Flamme der Hoffnung“ durch 50 Bundesstaaten und 23 Nationen, sammelten Spenden und machten auf Special Olympics aufmerksam. Zusätzlich wurden die Läufer in ihrem Bemühen von tausenden Menschen durch die Sponsoraktion „Adopt-A-Cop“ und durch lokale Spendenaktionen wie beispielsweise die von einem Restaurant durchgeführte Aktion „Tip-A-Cop“ unterstützt. Insgesamt wurden mehr als 240.000 T-Shirts und andere Souvenirs an Zuschauer, Kollegen, Angehörige und Freunde der Polizisten verkauft.

 

Die Idee zum „Law Enforcement Torch Run®“ entstand 1981, als Richard LaMunyon, der Polizeichef von Wichita im Bundesstaat Kansas, die dringende Notwendigkeit erkannte, Spenden zu sammeln und auf Special Olympics aufmerksam zu machen. Er sah in der Idee eines Stafettenlaufs die Möglichkeit, Polizeibeamte in ihre Gemeinde und in Special Olympics einzubinden. Nachdem in Kansas 3 Jahre lang erfolgreich diese Läufe durchgeführt worden waren, trat LaMunyon mit dieser Idee an den Internationalen Verband der Polizeichefs (IACP) heran. Mit der begeisterten Unterstützung und unter der Federführung des IACP und der gleichzeitigen Beteiligung verschiedenster Polizeiverbände, der Polizeigewerkschaften, der Polizeibeamten auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene, der Militärpolizei, der Bundespolizei und der Gefängnisbeamten weitete sich die Aktion 1985 auf 7 Bundesstaaten, 1986 auf 43 und 1996 auf 50 Bundesstaaten und 23 Nationen aus. Für die weiteren Jahre sahen die Pläne eine deutliche Expansion in Europa und Asien vor.

 

Alle 2 Jahre bilden Polizisten als Vertreter des Torch Run-Verbandes ihres Bundesstaates oder ihres Landes ein „Final Leg Team“, das die olympische Flamme bei den Eröffnungsfeierlichkeiten der Special Olympics Weltspiele überbringt.

Torch Run in Österreich

 

Nach dem sehr erfolgreichen Verlauf der Special Olympics World Wintergames 1993 in Salzburg und Schladming wurde auch in Österreich im Jahre 1994 die Initiative "Exekutive für Special Olympics" durch den Salzburger Gendarmen Adi Reiter gegründet. Gendarmen und Polizisten machten es sich von nun an zum Ziel, dem amerikanischen Beispiel Folge zu leisten und mitzuwirken, dass auch in Österreich die humanitäre Idee der Special Olympics Bewegung gezielt weiter verbreitet wird und  durch verschiedene Aktionen Spendengelder für Special Olympics Österreich zu sammeln.

 

Die bisher gesammelten Spendengelder stammten:

 

    aus dem Verkauf von T-Shirts

    aus Firmenspenden

    von Fackelläufen

    aus einem Gewinnspiel

    von Veranstaltungen wie Mountain-Bike-Marathon,  Laufveranstaltungen und Benefizbällen

 

Durch zahlreiche positive Medienberichte über die Aktivitäten der Exekutive konnte in den letzten Jahren auch wesentlich dazu beigetragen werden, dass nicht nur die humanitäre Idee von Special Olympics weiterverbreitet wird, sondern auch dass die Akzeptanz und die Toleranz gegenüber Menschen mit mentaler Behinderung in der Bevölkerung erhöht wird.

 

14.03.2017 - 25.03.2017

Special Olympics World Winter Games Austria 2017 (Österreich)

 

Text: Special Olympics Österreich / E. Weber

Fotos:  E. Weber © sgb-media 2017

Foto: LPD Wien (c) 2017
Foto: LPD Wien (c) 2017

Lebensrettung durch Polizisten in Favoriten:

 

 

 

 

Mann zusammengebrochen

 

Wenn Polizisten zu Lebensrettern werden: Am 13. Februar 2017 wurde gegen 22.30 Uhr eine Sektorstreife zu einem Rettungseinsatz in die Keplergasse hinzugezogen. In einer Wohnung war ein 72-jähriger Mann zusammengebrochen.

 

Die Tochter des Mannes hatte daraufhin mit Erste-Hilfe-Maßnahmen begonnen und ihr Lebensgefährte hat den Notruf getätigt. Die Beamten der Polizeiinspektion Keplergasse übernahmen in Folge die lebensrettenden Sofortmaßnahmen mittels Herzdruckmassage, Mund-zu-Mund-Beatmung und Defibrillator bis zum Eintreffen des Notarztes.

 

72-Jähriger nach Zusammenbruch in Wien-Favoriten gerettet

Der Mann konnte stabilisiert, aber in einem kritischen Zustand in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach einer Woche auf der Intensivstation ist der Gesundheitszustand des 72-Jährigen stabil.

 

Hintergrund: Im Zuge der intensiven und pausenlosen Streifentätigkeit können Einsatzfahrzeuge der Polizei in wenigen Minuten an jeder Örtlichkeit in Wien eintreffen. Aus diesem Grund werden im Kampf gegen den plötzlichen Herztod vom Verein „PULS“ in Zusammenarbeit mit der LPD Wien sukzessive die Streifen-KFZ der Wiener Polizei mit Defibrillatoren ausgestattet und die Streifenpolizisten im Umgang mit dem Gerät geschult. So konnten von den Wiener Polizistinnen und Polizisten mittlerweile über 200 Leben gerettet werden.

 

APA / LPD Wien

 

MEIN BESTER EINSATZ 

 

Drei Polizisten fingen einen verletzten Greifvogel ein

 

Ein Autofahrer entdeckte am Montagnachmittag am Straßenrand der B 63 bei Großpetersdorf einen Bussard, der offenbar flugunfähig war. Die Polizei rückte aus um den Greifvogel einzufangen

 

Die Polizisten umkreisten den Bussard, der versuchte, zu flüchten. Er hatte sich jedoch verletzt und konnte deshalb nicht abheben. Mit einer Decke gelang es den Beamten schließlich, das Tier einzufangen und zum Tierarzt zu bringen.

Auch der Falkner wurde informiert, dieser will den verletzten Bussard nun gesund pflegen. Wie genau sich das Tier verletzt hat, ist noch unklar. Er könnte einem Auto in die Quere gekommen sein.

 

Text: Vienna.at © 2017

 

Foto: LPD Burgenland © 2017

Montagfrüh leisteten Beamte im 18. Bezirk bei einem Notfall geistesgegenwärtig Erste Hilfe.

 

Beamte der Polizeiinspektion Martinstraße konnten am Montag, um 5:00 Uhr, mittels Erste-Hilfe-Maßnahmen und dem Defibrillator das Leben einer 25-jährigen Frau retten.

 

Beim Eintreffen der Polizisten in der Lacknergasse lag die Frau bereits ohne Bewusstsein und ohne Atmung regungslos am Boden.

 

Die Beamten starteten unverzüglich eine Herz-Druck-Massage und aktivierten den Defibrillator. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte wurden die lebenserhaltenden Maßnahmen weitergeführt. Die 25-Jährige wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

 

Auf Nachfrage zum Gesundheitszustand der Patientin gab der behandelnde Arzt heute bekannt, dass sich die Frau in einem stabilen Zustand befindet und dass ihr Leben auf Grund des raschen und engagierten Einschreitens der Polizisten gerettet werden konnte.

 

LPD Wien / APA


Bereitschaftseinheit: Lebensrettung bei Raucher-Demo

 

Wien (OTS) - Bei der gestern Abend abgehaltenen Demonstration "Für die Beibehaltung der aktuellen Nichtraucherregelung im Gastgewerbe" vor dem Parlament retteten Polizisten der Wiener Bereitschaftseinheit einem Veranstaltungsteilnehmer das Leben.

 

Der 60-jährige Mann erlitt während der Demonstration einen Herzinfarkt, er lag bewusstlos in der Menschenmenge. Zwei Polizisten führten nach Negativfeststellung der Vitalfunktionen lebensrettende Sofortmaßnahmen in Form einer Herzdruckmassage durch.

Der 60-Jährige erlangte kurz darauf das Bewusstsein, er wurde in Folge vom Notarzt versorgt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

 

Rückfragen & Kontakt:

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Paul EIDENBERGER
+43 1 31310 72114
lpd-w-ref-pressestelle@polizei.gv.at

Bilder:  E. Weber  (c) 2015

Dein Freund & Helfer

 

Die Polizei, auch dazu da verirrte Busfahrer den richtigen Weg zu zeigen!

So auch am 22. Mai Abends in der Museumsstraße.

 

E. Weber

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