Bilder und Berichte von Einsätzen

aus der  Leopoldstadt

 

Weitere Bilder & Berichte finden Sie hier!

Der Polizeieinsatz rund um das Länderspiel Österreich vs, Polen am 21. März

 

Fotos:  E. Weber (c) 2019

Fotos:  D. Muhr /c) 2019

Erfolgreiche Schwerpunkt-aktion der Bereitschaft-seinheit

 

Wien (OTS) - Datum: 05.09.2018 - 06.09.2018
Uhrzeit: 21:00 – 01:00 Uhr
Adresse: 02., Praterstern / 01., Franz Josefs Kai

 

Die Wiener Bereitschaftseinheit (BE) führte in der Nacht eine erfolgreiche Schwer-punktaktion im Kampf gegen die Drogenkriminalität durch.

 

Im Bereich des Pratersterns gelang es den Beamten zwei Suchtmittelhändler (17, 18) nach dem Verkauf von Suchtgift festzunehmen. Darüber hinaus konnte auch noch verstecktes Suchtgift und Bargeld in der Höhe von € 200,- sichergestellt werden. Der 25-jährige Käufer wurde angezeigt.

 


Im Bereich des Franz-Josefs-Kais konnten die Polizisten einen weiteren Erfolg verbuchen. Ein 24-jähriger Suchtmittelverkäufer wurde von den Beamten festgenommen und ein 23-jähriger Käufer angezeigt. Zudem konnte das Suchtgift und € 970,- Bargeld sichergestellt werden.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Daniel FÜRST

 

Foto: LPD Wien © 2018

Die Polizei räumt endlich am Praterstern auf

 

Nahezu jeden Tag führt die Polizei Kontrollen „am Stern“ durch

 

Wir waren in der Nacht auf Samstag (6. April 2018) am Praterstern und wurden Zeugen einer erneuten Schwerpunktaktion gegen 22:55 Uhr.

 

Von allen Seiten und Zugängen kamen Polizisten und hielten verdächtige Personen im und um das Bahnhofsgebäude auf, die Meisten dürften amtsbekannte Tschetschenen gewesen sein.

 

Diese Dealen mutmaßlich um „den Stern“ mit allerlei Drogen und pöbeln Passanten an, vor allem wenn diese keine Drogen kaufen wollen, was auch oft in Tätlichkeiten ausartet!?

 

(Zuletzt vor rund zwei Wochen wo auch ein Ordnungsdienstmitarbeiter sowie zwei Türsteher eines nahen Lokales involviert waren. Ersterer wurde auch bei der Nothilfe verletzt und konnte einige der Angreifer damals identifizieren, welche inzwischen in Haft sind.

SGB Media berichtete darüber!)

 

Die Polizisten führten nach der Anhaltung rund 20 Personen in das ehemalige Postamt im Bahnhofsgebäude, welches inzwischen wohl der Polizei als „Kontrollraum“ von der ÖBB zur Verfügung gestellt wurde.

 

Nach und nach konnten die kontrollierten Personen wieder entlassen und in Folge von den streifenden Polizisten des Platzes mit Nachdruck verwiesen, da sie wohl bei der Entlassung schon einen Platzverweis erhielten, so herrschte dem Vernehmen nach in dieser Nacht Ruhe am Praterstern!

 

Am späten Freitagabend waren auch Sicherheitsläute der ÖBB vor Ort, welche für weitere Ruhe und Ordnung sorgten sowie im Anschluss zusammen mit ÖBB Schaffnern Kontrollen in Zügen durchführten.

 

Auch nach der kleinen „Razzia“ am „Stern“ verblieben Polizeikräfte vor Ort um weiterhin der Drogenszene wie auch Alkoholexzessen Einhalt zu gebieten.

 

Diese andauernden Kontrollen und Anwesenheit vieler Polizisten sorgt für Sicherheitsgefühl und unterbindet weitere große Exzesse – bleibt zu hoffen, dass diese Polizeipräsenz auch weiterhin aufrecht bleibt, schon um den Drogendaelern das Geschäft zu verderben und sie so vom Praterstern zu vertreiben!

 

Wir werden weiterhin vor Ort sein und von den Aktivitäten berichten.

 

E. Weber 

 

Fotos:  E. Weber © 2018

FP-Mahdalik: Gewalt am Praterstern nimmt weiter zu

 

Rot-grüne Integrations- und Sicherheitspolitik hat versagt

 

Wien (OTS) - Alkohol, Drogenhandel und ausufernde Gewalt prägen das Areal rund um den  Praterstern. Mehrmals täglich muss die Polizei für Ordnung sorgen. „Die Lage am Praterstern ist ernst, doch die Stadt Wien scheint weiterhin die Augen davor zu verschließen, dass einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte eine Gefahrenzone für Leib und Leben geworden ist“, so der Klubobmann der FPÖ-Wien, Toni Mahdalik.

 

Der jüngste Angriff auf einen Soldaten zeugt von dem herrschenden Gefahrenpotenzial. Der Bursche wurde am Nachhauseweg von 10 jungen Männern mit Migrationshintergrund überfallen, ausgeraubt und verprügelt. „Die Sicherheit von Passanten und Öffi-Fahrern ist schlichtweg nicht mehr gegeben“, bedauert Mahdalik. Zwar weisen die Freiheitlichen immer wieder auf die Probleme am Praterstern hin, der rot-grünen Rathauskoalition scheint die Sicherheit der Wienerinnen und Wiener allerdings nicht so wichtig zu sein wie ihr Image gegenüber Migranten, die wohl als künftige Wähler umgarnt werden müssen. „Wir Freiheitliche werden die untätigen Politiker der Stadtregierung diesbezüglich an ihre Pflichten erinnern. Öffentliche Sicherheit muss oberste Priorität haben“, schließt Mahdalik. (Schluss) akra

 

FPÖ Wien
Anna Krassnitzer
Pressesprecherin Vizebürgermeister Dominik Nepp

Wieder Randale am Praterstern!

 

25 bis 30 Afghanen gingen auf zwei Österreicher los, weil sie keine Drogen kaufen wollten

 

Am Samstag (10. März) um 23:33 kam es zu einer Schlägerei zwischen dem Vernehmen nach zwei Drogendealern aus Afghanistan und zwei Personen die den Drogenkauf strickt ablehnten, weshalb die beiden Afghanen auf die Anderen Beiden (Österreicher) einschlugen und das obwohl ein so genannter "Kampfhund" bei den beiden Angegriffenen befand!? Doch der Hund bellte nur und biss nicht zu!!

 

Nachdem sich weitere Afghanen in den Kampf einmischten schritten zwei Türsteher des nahegelegenen Fluck ebenso wie in zufällig anwesender Mitarbeiter eines Ordnungsdienstes (außer Dienst!) ein und trennten die Parteien. Trotzdem ging die Schlägerei weiter, da die Beiden Angegriffenen ein Brüderbaar, wohl auf Grund ihres reichlichen Alkoholspiegels völlig austickten und trotz inzwischen rund 25 bis 30 Afghanen die Täter verfolgten und so in weitere Scharmützel verwickelt wurde.

 

Es gelang den Ordnungsdienstmitarbeiter die Beiden Brüder aus dem geschehen zu isolieren, worauf diese auf den Retter losgingen und dabei Brille sowie Jacke beschädigten, doch die inzwischen eingetroffene Polizei griff beherzt zu, sodass dem Mann nichts geschah nur Jacke und Brille beschädigt wurden!

 

Auch danach beruhigten sich die Beiden Brüder nicht und griffen sogar die Polizei an, welche inzwischen mit einigen Streifenwagen vor Ort war und somit bis zu 30 Beamte den hinteren Praterstern abriegelten sowie in der näheren Umgebung nach Verdächtigen fahndeten.

 

$ Männer aus Afghanistan konnten Dank Gegenüberstellung mit dem Ordnungsdienstmitarbeiter noch vor Ort festgenommen werden, nach den anderen rund 25 Mann wird noch gesucht, doch da einige davon schwere Augenverletzungen haben müssen, weil die beiden helfenden Türsteher in der großen Not der Übermacht der Angreifer reichlich Pfefferspray einsetzen mussten, ist die Chance, dass die Haupttäter bald gefunden werden sehr groß!

 

Doch auch einer der Geschädigten Brüder wurde auf Grund seiner massiven Gegenwehr gegen Polizei und Helfer vorübergehend festgenommen und in Begleitung eines Streifenteams in ein Krankenhaus verbracht, da er schwere Halsverletzungen hatte, weil er von einem der Angreifer mit einem Ledergürtel geschlagen und eben am Hals getroffen wurde! Sein Bruder wurde auf freien Fuß angezeigt wegen des Widerstandes gegen die Polizisten sowie wegen Sachbeschädigung und leichter Körperverletzung, da er ja einen der Helfer angriff und diesen zu Boden warf, wobei eben Kleidung und Brille des helfenden Ordnungsdienstmannes beschädigt wurden, er darüber hinaus eine vermutliche Fingerprellung erlitt.

 

Auch nach der ganzen Aktion war der Mann wenig einsichtig und beschimpfte die Helfer, weil er der Meinung war, dass diese zu wenig für ihn und seinen Bruder getan hatten, dabei hatten sie die Angegriffenen aus den Fängen der übermächtigen Angreiferbande befreit und sie nach Kräften unter Einsatz ihrer eigenen Unversehrtheit schützend vor die beiden angegriffenen gestellt. Der Polizei ist es zu verdanken, dass die Bande das Weite suchte und nicht länger auf die Brüder und deren Nothelfer losgingen.

 

Eine Stunde später war der Spuk vorbei und die Polizei wie auch der Ordnungsdienstmitarbeiter, welcher sich inzwischen ordnungsgemäß in Dienst gestellt hatte fahndeten noch den weiteren Tätern, doch leider vorerst ergebnislos ....

 

Ein Augenzeugenbericht von E. Weber

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2018

Schwerpunktaktion am Praterstern

 

Am 2. Februar gab es am Pratertsern eine Schwerpunktaktion der LPD Wien

 

Rund 50 Beamte der Einsatzeinheit, Verkehrsabteilung und Bereitschaftseinheit sowie Bezirkskräfte waren im Einsatz ab 22:00 Uhr!

 

Neben des Bahnhofes Praterstern, wurden auch die U Bahnstationen und die nähere Umgebung des Bahnhofes verstärkt bestreift und Personen kontrolliert.

 

Zur gleichen Zeit wurde in der Unterführung von der LVA  ein Kontrollpunkt betrieben,  in dem zahlreiche Fahrzeuge bis in die frühen Morgenstunden kontrolliert wurden!

 

Über Ergebnisse der Schwerpunktaktion schweigt die LPD Wien allerdings, vermutlich aus Ermittlungstacktischen Gründen.

 

E. Weber

 

Fotos: E. Weber (c) 2018

ÖFB-Cupspiel: FK Austria Wien – SK Rapid Wien

 

Wien (OTS) - Das heutige ÖFB-Cupspiel Spiel zwischen dem FK Austria Wien und dem SK Rapid Wien im Ernst-Happel-Stadion fand vor insgesamt 14652 Besuchern statt.

 

Vor und während des Spiels kam es zu wenigen polizeilich relevanten Vorfällen. Übertretungen nach dem Pyrotechnik-Gesetz wurden zur Anzeige gebracht. Gegen Ende des Spiels und nach dem Spiel kam es im und rund ums Stadion zu kleiner Provokationen, die aber allesamt durch das rasche Einschreiten der Wiener Polizei unterbunden werden konnten. Eine Person wurde wegen eines tätlichen Angriffs auf einen Beamten vorläufig festgenommen. Der weitere Abstrom verlief bisher reibungslos.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit

Pressesprecher Patrick Maierhofer

 

 Fotos:  E. Weber (c) 2017

Am Sonntagnachmittag gab es wieder ein Wiener Derby bei dem die Polizei weider Mal alle Hände voll zu tun hatte

 

Schon während des Spieles Gab es kleinere Scharmützel vor und im Stadion

 

Bevor das Match Austria Wien vs. Rapid Wien noch anfing warfen Rapidfans Knallkörper und wurden am Zugang ins Statdion gehindert, es folgten Wegweisungen + Anzeige und für das eine Mal Stadionverbot.

Auch im Stadion gab es dann eine Schwerverletzte (vermutlich Beinbruch), welche vom ASBÖ ins Krankenhaus verbracht werden musste.

 

Doch so richtig rund ging es dann erst nach dem Match, welches Austria 1.0 verlor, was die "Austria Hools" aufregte und sie bald alle Rapidfans jagten und angriffen, sodass Einsatzeinheit & Diensthundeeinheit sowie WEGA dazwischen gehen mussten!

 

Marodierend zogen dann die Hooligans unter anderem in Richtung Stadionbadparkplatz wo sie abermals mit der Polizeieinsatzeinheit zusammenkrachte.

 

An der Hauptalle griff dann die Polizei zu und kontrollierte die Hooligans, während andere schon beim Stadion festgenommen werden konnten nach Sachbeschädigungen und Körperverletzungen sowie Widerstandes gegen die Staatsgewalt !

 

So gab es mindesten 5 Festnahmen, 2 Verletzte und unzählige Anzeigen sowie Identitätsfeststellungen.

 

Leider wurde auch die Presse bei der Ausübung ihrer Arbeit durch unnötige Sperrmaßnahmen behindert, welche mit geltendem Recht (auch dem SPG nicht!) vereinbar waren!?

 

Gegen 20:00 Uhr war dann Ruhe im Prater eingekehrt.

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

Bilder von einem Einsatz im Prater am 17. Oktober, weil ein Mädel dort wohl im Drogenrausch randalierte

 

Fotos:  E. Weber (c) 2017

Viel Arbeit für Polizei, Rettung und Ordnerdienste am Freitagabend (6. oktober 2017)

beim Ernst Happel Stadion und auf der Wiener Wiesn

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

Foto:  (c) oe24.at
Foto: (c) oe24.at

Der Straßenstrich im Stuwerviertel ist ofenbar zurück obwohl seit 6 Jahren verboten!?

 

Beiträge befreundeter Medien:

 

http://www.vienna.at/wien-leopoldstadt-der-strassenstrich-ist-im-stuwerviertel-zurueck/5407125

 

http://wien.orf.at/news/stories/2859407/

 

Aktion Scharf am Praterstern am 23. Mai

 

Die Polizei führte am Abend eine Aktion Scharf durch wobei es einige Festnahmen und Anzeigen gab.

 

E. Weber

18. Mai. 2017; Ein unruhiger Abend am Praterstern

 

Der Donnerstagabend verlief nach längerem mal wieder turbulent

 

Als wir gegen 20:00 Uhr am Praterstern ankamen, standen bereits mal wieder ein Rettungswagen (RTW) sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) umringt von Polizisten beim Ausgang Volksprater, fast schon ein gewohnter Anblick dort.

 

Während im RTW ein Mann versorgt wurde ein neuerlicher Alarm, die Polizei stürmte mit rund 7 Mann in Richtung U Bahn!

 

Am Bahnsteig in Richtung City kam es zu einer Körperverletzung durch einen Mann der sich nach seiner Festnahme bald heftig dagegen wehrte. Mit Müh & Not konnte er von mehreren Beamten am Boden fixiert werden, nachdem gutes Zureden nichts nützte und die Beamten auf Selbstsicherung sowie Schutz der Kollegen und VerkehrsbetriebemitarbeiterInnen Achten mussten.

 

Auch wir kamen unter Beschuss, da es wohl den WVB Mitarbeiterinnen unsere Anwesenheit nicht passte, dabei schrieben wir nur mit und fotografierten nicht, um die Situation welche ohnehin angespannt war nicht zu Eskalieren. Wir ließen uns nicht unterkriegen und wiesen auf die Pressefreiheit hin, mit Erfolg, denn die Polizei verweigerte den WVB die Wegweisung! So blieben wir noch kurz vor Ort und verlegten dann zum Ausgang Lasallestraße, da für uns klar war, dass man dort den Delinquenten wohl abtransportieren würde.

 

Der tobte immer noch am Boden liegend und hielt die Beamten in Atem!

 

Schließlich wurde man ihm wohl Herr und er wurde zum inzwischen bereitgestellten RTW der Malteser verbracht. Der offensichtlich psychisch kranke Mann lag zur Eigen- & Fremdsicherung angeschnallt und mit Handschellen auf der Transportliege, tobte immer noch.

 

Nachdem der Mann im Rettungswagen weiter versorgt wurde bis zur Transportfähigkeit, wurde er mit Polizeibegleitung wohl in eine psychiatrische Einrichtung verbracht.

 

Doch die verbleibenden Polizisten hatten keine Chance zum Durchatmen, denn schon gab es den nächsten Alarm. 21:20 Uhr, wohl Randale im Supermarkt, 7 Polizisten stürmen in den Markt und bekommen noch weibliche Unterstützung aus dem Bezirk.

 

Dürfte allerdings nicht viel gewesen sein, denn 10 Minuten später humpelte ein Mann in Polizeibegleitung aus dem Markt, mit dabei noch ein Mann – beide farbig, was aber nichts heißen soll, der Mann zuvor in der Station war ebenfalls ausländischer Herkunft, was aber ebenso gerade am Praterstern nichts heißt, hier machen alle Probleme egal welcher Herkunft!?

 

Nur fünf Minuten später (21:36), während der humpelte Mann im RTW untersucht wurde und der Andere des Weges Verwiesen, wurden die beiden verbliebenen Polizeibeamtinnen auf einen wütend schreienden Mann aufmerksam.

 

Nachdem auch der zweite Patient den RTW verlassen hatte, holten sie den offensichtlich verletzten und inzwischen tobenden Mann „ein“.

 

Zunächst wollte er sich nicht Versorgen lassen von den Sanitätern, doch gutes weibliches Zureden ließ ihn zur Ruhe kommen.

 

Der junge Mann wurde verbunden und zum Nähen seiner offenbar mit einem Messer zugefügten Schulterwunde ins Spital verbracht.

 

Aber auch die beiden Beamtinnen kamen nicht zur Ruhe, denn schon während der Mann noch verbunden wurde, der nächste Alarm!

 

22:12 Uhr, eine Frau hatte die Polizei gerufen, weil sie dem Vernehmen nach in einem Kaffee bedroht wurde.

 

Da nicht klar war, was wirklich los war, kamen mehrere Einheiten zum Einsatz, darunter zwei Hundeführereinheiten.

 

Die Sache jedoch war wohl auch auf Grund der massiven Polizeipräsenz schnell geklärt, beide verließen den Ort des Geschehens und damit kehrte Frieden ein.

 

Der Frieden hielt auch bis wir gegen 22:50 den „Stern“ verließen, wohl auch weil nur noch eine Handvoll Leute vor Ort tranken und lachten …

 

Doch von Polizisten hörten wir im Laufe des Abends, dass es je wärmer es wird, noch turbulenter werden wird am „Stern“, das sagt  auch unsere Jahre lange Erfahrung der letzten Jahre in denen wir immer wieder von dort Berichteten!

 

Drogen, Alkohol und verschiedenste Menschengruppen aus aller Herren Länder, da sind Konflikte vorprogrammiert und weder Bezirk noch Stadt sind offenbar gewillt eine Änderung herbeizuführen!? Alleine wir Berichten seit drei Jahren relativ regelmäßig von den vielen, vielen Vorfällen am Praterstern und der Umgebung.

 

Die vermehrte Polizeipräsenz und Videoüberwachung hat an der Gesamtsituation nur wenig geändert, nur ist die Polizei oft schneller vor Ort als früher.

 

So sind auch die Gesetzesbrüche und Körperverletzungen geringer geworden, alleine weil die Polizei vieles durch schnelleres Eingreifen Verhindern kann!

  

Doch das Klientel oder „Sternbewohner“ wie wir sie nennen pfeift sich wenig um die Präsenz der Polizei, ja fällt auch nicht selten vor deren Augen übereinander her!? Selbst die Festnahme und nicht selten auch Haftstrafen schrecken die Alkoholiker & Drogensüchtigen nicht wirklich ab. Eine endlose Geschichte also …

  

E. Weber

 

Wieder Mal Gewaltausbruch am Praterstern

 

Am frühen Sonntagabend gerieten mehrere Männer verschiedener Nationen aneinander

 

Pech nur, dass nach dem Derby präventiv mehrere Streifenwagen der Einsatzeinheit vor dem Bahnhof standen, sodass sich die Kontrahenten am Abgang von den Bahnsteigen 3/4 schnell rund 20 Beamten gegenübersahen!

 

So war schnell Ruhe, auch wenn immer wieder kurz die Emotionen hochkochten, aber "die Übermacht" der Polizei ließ auch schnell wieder Ruhe einkehren.

 

Nach Aufnehme der Daten und Aussagen wurden alle des Weges verwiesen, versehen mit mehreren Strafanzeigen.

Bevor die Polizei einschritt, versuchte noch ein Detektiv des Supermarktes den Streit zwischen den Männern zu schlichten, doch da die Polizei binnen Sekunden da war, konnte sich der Detektiv aus dem Tumult entfernen.

 

So war binnen 15 Minuten am Bahnhof wieder Ruhe, doch wie unsere Beobachtungen danach zeigten, konnte man die Beteiligten dem "Sternklientel" zuordnen ....

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

Rund um da Wiener Derby (Austria vs. Rabid)

am 12. Februar 2017

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

Schwerer Motorradunfall am 8. September 2016

 

Auf der A23 im Bereich Praterbrücke kam es am Donnerstagabend zu einem Verkehrsunfall

 

Ein Motorradfahrer wurde bei diesem Unfall schwer verletzt und musste mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 9 ins Spital gebracht werden!

 

E. Weber

 

 

Bilder:  H. Dohnal  (c) panorama-media 2016

Auseinandersetzungen nach dem Derby am

7. August im Happel Statdion

 

Mindestens 4 Festnahmen nach Schlägereien nach dem Match Austria gegen Rapid

 

Wüste Szenen beim Praterstadion nach dem Match, welches Rapid gewann, was die Austria Hooligans erzürnte. Man stürzte sich auf gegenerische Hooligans und führte so fort, was im Statdion schon begann, jedoch von der Polizei unterbunden wurde.

 

Auch am Praterstern traf man sich zum Prügeln, doch auch dort setzte die Polizei dem schnell ein Ende und es hagelte Anzeigen.

 

E. Weber

 

Bilder:  E. Weber  (c) 2016

Festnahme eines mutmaßlichen Dealers am Praterstern

am 28. April - Abends

 

Bilder:  E. Weber  (c) 2016

Festnahme auf der Kaiserwiese am 27. Mai 2016 Nachmittags

 

Bilder:  H. Dohnal  (c) panorama-meida 2016

Nach dem Wiener Derby im Ernst Happel Stadion

am 17. April 2016

 

Bilder:  E. Weber  (c) 2016

Bilder:  H. Dohnal  (c) panorama-media 2016

Spektakuläre Personenkontrolle mit Verfolgung & Straßensperre nach einer unbekannten mutmaßlichen Straftat in der Praterstraße am 15. April 2016

 

Bilder:  E. Weber  (c) 2016

Festnahme nach vermutlich häuslicher Gewalt am 15. April 2016

 

Bilder:  E. Weber  (c) 2016

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