Diverse Einsätze in den  Bundesländern

und im  Ausland

Bilder von diversen Einsatzmittel und Ausrüstung

Vizekanzler Strache besuchte mit dem Justizminister und dem Justizwachdirektor im Justizministerium die Justizanstalt Krems Stein

 

Fotos:  E. Weber (c) 2019

Bootsunfall: Erste Ergebnisse der Untersuchungskommission

 

Gesundheitszustand der verunglückten Frauen weiterhin unverändert kritisch

 

Wien (OTS) - Die Untersuchungskommission des Bundesheeres hat erste Ergebnisse vorgelegt: Das Boot ist, nachdem eine Welle ins Innere geschwappt ist, innerhalb von weniger als 15 Sekunden gesunken. Es gibt derzeit weder einen Hinweis auf einen Fahrfehler des Bootsführers noch auf ein technisches Gebrechen. Es wird untersucht, ob die Welle eines Großschiffes in Verbindung mit dem Niedrigwasser der Donau zum Unglück geführt haben könnte. Dazu gibt es Aussagen von Beteiligten, die dies bestätigen; die Auswertung der Transpondersignale der Donauschifffahrt fehlt noch. Untersucht werden auch noch die Aktivierung und der Ablauf der Rettungskette. Der Zeitpunkt bis zum Vorliegen des Endberichtes ist noch offen. Alle Informationen werden auch der Staatsanwaltschaft zur Verfügung gestellt.

 

Am Gesundheitszustand der beiden im Krankenhaus befindlichen Frauen hat sich nichts geändert; er ist weiterhin kritisch. Das Bundesheer bedauert, dass die Information einiger Angehöriger leider verzögert erfolgte. Dies wird Teil der weiteren Untersuchung sein. Ein mangelhafter Informationsfluss an die Eltern - das Schicksal ihrer Kinder betreffend - ist unentschuldbar.

 

Die Untersuchungskommission, die vom örtlich zuständigen Militärkommando Niederösterreich eingesetzt wurde, hat alle Personen befragt, die zur Aufklärung des Unglückes beitragen können. Darüber hinaus wurde auch ein Video ausgewertet, das die entscheidenden Momente an Bord aufgenommen hat. Diese Boote wurden im Jahr 2015, nachdem sie beim Bundesheer eingeführt wurden, bewusst in kritische Fahrsituationen gebracht, um die Grenzen auszuloten. Dabei ist es nie gelungen, das Boot zum Kentern zu bringen.

 

Beim Girls Camp ist am Samstag, den 1. September 2018, ein Boot auf der Donau gekentert. Einige der 13 an Bord befindlichen Personen (das Boot ist für 14 Personen zugelassen; alle trugen Rettungswesten) wurden unter das umgestürzte Boot gezogen; zwei Frauen wurden reanimiert und mussten mit Notarzthubschraubern in Spitäler geflogen werden. Sie werden intensivmedizinisch betreut.

 

Bundesministerium für Landesverteidigung
Information & Öffentlichkeitsarbeit / Presse

 

Pionierboot des Bundesheeres gekentert

 

Unfallkommission ist eingesetzt und hat Arbeit aufgenommen

 

Wien (OTS) - Heute, Samstag den 1. September,  kurz vor 10:00 Uhr, kenterte auf der Donau im Raum Hainburg aus derzeit unbekannter Ursache ein Pionierboot des Österreichischen Bundesheeres. Dieses Boot war im Rahmen der Veranstaltung "Girls' Camp" eingesetzt. Zurzeit des Unfalls befanden sich dreizehn Personen an Bord.

 

Zwei junge Frauen mussten, nachdem sie unter Wasser gekommen waren, reanimiert werden. Sie befinden sich zurzeit in ärztlicher Betreuung in Krankenhäusern der Stadt Wien. Alle anderen Personen werden psychologisch sowie medizinisch vor Ort bzw. im Krankenhaus Hainburg versorgt.

 

Die Unfallkommission des Bundesheeres (unter der Leitung eines Pionieroffiziers, mit einem rechtskundigen Offizier, einem Arzt sowie einem technischen Offizier als weitere Mitglieder) ist eingesetzt und hat ihre Arbeit bereits aufgenommen.

 

Der Steuermann des Bootes, ein Unteroffizier mit abgeschlossener Ausbildung an diesem Bootstyp, hat zum Unfallzeitpunkt das Boot gesteuert. Darüber hinaus befand sich als Besatzung ein weiterer Berufssoldat in der Funktion des Bugmannes an Bord, der ebenfalls an diesem Bootstyp ausgebildet ist. Zum Unfallzeitpunkt waren insgesamt vier Boote unterwegs.

 

Das 2,5 Tonnen schwere Arbeits- und Transportboot ist seit 2015 beim Bundesheer in Verwendung. Bisher gab es keine Vorfälle mit dieser Bootstype.

 

Bundesministerium für Landesverteidigung
Information & Öffentlichkeitsarbeit / Presse

 

Foto: APA © HARALD SCHNEIDER

Einsatzkräfte rund um das Narzissenfest 2018

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Einsatzkräfte bei der Fronleichnahmsprozession 2018 in Hallstatt

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Jugendrotkreuz: Jugendliche time4friends-Berater/innen gesucht!

 

Jugendrotkreuz bildet Jugendliche zu Berater/innen aus

 

Wien (OTS) - Die Sorgen Jugendlicher sind vielfältig – von Stress in der Schule, mit den Eltern oder in der Liebe – oftmals braucht es einfach ein offenes Ohr zum Ausreden. Die Telefon-, Online- und WhatsApp-Beratung time4friends des Österreichischen Jugendrotkreuzes bietet Jugendlichen seit vielen Jahren unter der Telefonnummer 0800 700 144 die Möglichkeit, sich Sorgen und Probleme anonym und kostenfrei von der Seele zu reden. Auch eine Onlineberatung steht auf www.time4friends.at zur Verfügung.  

 

Seit kurzem sind die jugendlichen Berater/innen täglich zwischen 18 und 22 Uhr auch auf WhatsApp unter der Nummer +43 664 1070 144 erreichbar. Die Besonderheit des Angebotes ist, dass vom ÖJRK ausgebildete Jugendliche Gleichaltrige beraten und sie gegebenenfalls motivieren, sich an professionelle Beratungsangebote zu wenden.  

 

Für diese freiwillige Tätigkeit als Berater/innen - sogenannte „Peers“ - werden aktuell Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren gesucht, die ihren Altersgenossen gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die nächste Grundausbildung für time4friends-Berater/innen findet von 11.-15. Juli 2018 in Litzlberg am Attersee in OÖ statt und ist für die Teilnehmer/innen selbstverständlich kostenlos! Anmeldeschluss für die diesjährige Ausbildung ist der 15. April 2018

 

Nach der absolvierten Peer-Ausbildung arbeiten die Jugendlichen dann im Schnitt zweimal pro Monat abends als Berater/innen. Selbstverständlich werden sie vom Jugendrotkreuz weiter betreut und erhalten die Möglichkeit zur Supervision.  

 

Time4friends wird unterstützt vom Bundesministerium für Frauen, Familien und Jugend, Lidl und dem Raiffeisen Club. 

 

Alle Infos: www.time4friends.at

 

Fragen bitte an: time4friends@roteskreuz.at 

 

Fotolink: http://images.roteskreuz.at/?c=5525&k=7d7fc776f5 

 

Österreichisches Jugendrotkreuz
Sabine Sperk
Marketing und Kommunikation

 

Foto: © Österr. Jugendrotkreuz

Die Deutsche Bundespolizei ist am Salzburger Hauptbahnhof präsent und kontrolliert Fahrgäste stichprobenartig beim Zustieg in Deutsche Züge.

 

Diese Bilder entstanden am Dreikönigstag 2018

 

Fotos: E. Weber (c) 2018

Hilfsbereite Wanderer holten sich kalte Füße

 

Eine Gruppe von Wanderern beobachtete den Einsatz, erkannte die Situation und bot gleich Hilfe an.

Einige Burschen entledigten sich ihrer Socken und halfen beim Transport der Frau durch das wadentiefe, kalte Wasser. „Zivilcourage ist möglicherweise zu viel gesagt, aber von beherztem Eingreifen muss man auf jeden Fall reden. Solche Einsätze machen einfach Freude und verschönern den Tag. Vielen Dank an alle Helfer“, so Herbert Holler abschließend. Die Patientin wurde uns UKH-Graz geflogen.

Obermayr/Schuster

ÖAMTC Presse

Symbolbild:  (c) E. Weber

 

Katastrophenschutzübung 2017 im Raum Scheibbs

 

Pernkopf: Wir sind für den Ernstfall bestens gerüstet

 

St. Pölten (OTS) - Im Raum Scheibbs fand am gestrigen Freitag eine Landes-Katastrophenschutz-Übung statt, an der rund 800 Spezialkräfte von Feuerwehr, Bergrettung, Bundesheer, Rotem Kreuz, Arbeiter Samariterbund etc. beteiligt waren. Die Übungs-Annahme war ein schweres Erdbeben, wie es vor fast 150 Jahren hier stattgefunden hat. Im Rahmen der Übung bekämpfte die Feuerwehr mit Spezialkräften und Flugzeugen des Österreichischen Bundesheeres und der Polizei einen großen Waldbrand im Bereich des Schwarzenbergs. Weiters forderten Schadstoffeinsätze, Unfälle und zahlreiche Verletzte die Einsatzkräfte.

 

Die heurige Landes-Katastrophenschutz-Übung diene unseren Einsatzkräften und dem behördlichen Führungsstab dazu, das Zusammenwirken im Katastrophenfall zu üben, um im Ernstfall bestmögliche Hilfe leisten zu können, informierte LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf gestern bei einer Pressekonferenz in Lackenhof am Ötscher. Erfreulich sei auch, dass unserer Einladung Gäste aus Tschechien, der Slowakei und den USA gefolgt seien, meinte er. „Es ist wichtig, dass wir im Ernstfall zusammenhelfen, auch grenzüberschreitend“, so Pernkopf. Dieses internationale Interesse signalisiere, dass Niederösterreich in der Katastrophenhilfe beispielgebend sei und vorbildlich agiere, hielt Pernkopf fest.

 

„Die Stärke unserer Einsatzorganisationen merkt man erst dann, wenn man den Blick über die Grenzen hinauswagt. Nicht überall gibt es wie bei uns in Niederösterreich ein so gut organisiertes Freiwilligensystem“, meinte der LH-Stellvertreter.

 

Der Übungsverlauf habe gezeigt, dass alle Einsatzorganisationen bestens vorbereitet seien und es eine gute Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten gebe, meinte er. „Es ist wichtig, dass auch das menschliche Miteinander passt, bei einer solchen Übung lernt man sich auch persönlich besser kennen“, so Pernkopf. Diese ausgezeichnete Kooperation garantiere schnelle Hilfe und Sicherheit für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, hob der LH-Stellvertreter in seiner Wortmeldung hervor. Er sprach allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern Respekt, Dank und Anerkennung aus.

 

Direktor Michael Staudinger von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik sagte: „Wir nehmen diese Gefahr eines Erdbebens ernst und gingen bei dieser Übung von Schäden an der Infrastruktur aus“, sagte Staudinger.

 

„Den Abschluss der Übung bildete eine Liftbergung am Großen Ötscher in Lackenhof, wo Hubschrauber der Polizei, des Bundesheeres und vom ÖAMTC im Einsatz standen“, sagte Stefan Kreuzer von der Abteilung Feuerwehr und Zivilschutz beim Amt der NÖ Landesregierung,

 

Mag. Johannes Seiter

Amt der Niederösterreichischen Landesregierung

Foto: RK NÖ (c) 2017

Nato-Hubschrauber in Getreidefeld bei Krems notgelandet

 

Ungewöhnlicher Zwischenfall in Niederösterreich: Ein Nato-Hubschrauber der US-Army ist in einem Feld in Bergern notgelandet. Die Maschine befindet sich aktuell noch auf österreichischem Boden.

 

Auf der Rückkehr von einer Nato-Übung in Ungarn und Rumänien ist ein US-Militärhubschrauber im Bezirk Krems am Donnerstag notgelandet. Die Maschine war aufgrund des Wetters in einen Baumwipfel geraten und beschädigt worden. Der Hubschrauber befindet sich immer noch auf österreichischem Boden. Das berichtet ORF.at.

 

Black Hawk stand im Getreidefeld

 

Die erste Anzeige bekam die Polizei gegen 14:15 Uhr am Donnerstagnachmittag: Ein US-Helikopter sei im Dunkelsteinerwald notgelandet. Die Einsatzkräfte fanden die Maschine des Typs Black Hawk in einem abgemähten Getreidefeld.

 

Laut Ermittlern ist der Hubschrauber Bereich der Frontscheibe sowie des Heckrotors beschädigt und nicht mehr flugtauglich.

 

Im Helikopter saßen nach ORF-Informationen sieben amerikanische Militärangehörige, die alle unverletzt blieben.

 

US-Soldat hält Stellung in Hubschrauber

 

Laut Austro Control hatten drei Maschinen dieses Typs von Ungarn nach Linz eine Überflugberechtigung, eine Maschine habe bereits gegen 12:40 Uhr ein Problem gemeldet und eine Zwischenlandung gemacht.

 

Techniker der US-Army sowie der amerikanischen Militär-Attaché begutachteten am späten Abend noch die Maschine. Sie wird aktuell von einer österreichischen Militärstreife bewacht.

 

Ein US-Soldat hält im Black Hawk die Stellung. Dem Vernehmen nach wird der Hubschrauber Freitagmittag wieder starten können.

 

APA

 

Brand auf Donaukreuz-fahrtschiff in

der Wachau

 

In der Wachau-Gemeinde Schönbühel-Aggsbach (Bezirk Melk) ist Feuerwehrangaben zufolge am Montagnachmittag auf dem Donauschiff "A-Rosa Riva" ein Brand ausgebrochen.

 

190 Passagiere wurden gerettet, teilte Matthias Fischer vom Landeskommando NÖ auf Anfrage mit. Es habe höchste Alarmstufe bestanden.

 

Zwölf Feuerwehren rückten u.a. mit Arbeitsbooten aus, sagte Fischer. Die Fahrgäste der "A-Rosa Riva" seien von einem zufällig vorbeikommenden anderen Donauschiff aufgenommen worden, bestätigte er Angaben von Andreas Zenker vom Roten Kreuz NÖ. Die Besatzung sei in der Folge mit den Feuerwehrbooten von Bord gebracht worden.

 

Die "A-Rosa Riva" ankerte am Nachmittag auf dem Strom. Aus dem Inneren des Schiffs stieg Fischer zufolge nach wie vor Rauch auf. Die Brandbekämpfung an Bord ging unter Atemschutz vor sich. Soldaten des Bundesheer waren mit Sturmbooten am Ort des Geschehens.

 

Laut Zenker wurden die von dem anderen Schiff aufgenommenen Passagiere nach Dürnstein (Bezirk Krems) gebracht. An der dortigen Anlegestelle hatte sich ein Großaufgebot an Helfern eingefunden. Laut Zenker waren zwei Notarzthubschrauber, ein Notarzt-Einsatzfahrzeug sowie 13 Rettungswagen in Marsch gesetzt worden.

 

Text & Foto:  APA (c) 2017

 

Weil es zuletzt vielerorts auch weniger Regen als normal gab, wurde die Situation verschärft.

 

Die anhaltende Hitzewelle hat nicht nur der Landwirtschaft bereits enormen Schaden zugefügt, sondern sie sorgt weiterhin auch für eine hohe Brandgefahr in Wäldern und auf Wiesen.

 

Die Lage entspannen könne momentan nur ein Regen, der zwei, drei Tage lang andauert. Zwischenzeitliche Gewitter sind derzeit auch nur – im wahrsten Sinne des Wortes – ein Tropfen auf den heißen Stein.

 

Im oberösterreichischen Mühlviertel hat es einen Monat lang so gut wie gar nicht geregnet. Innerhalb von nur einer Woche mussten die örtlichen Feuerwehren 30 brennende Felder löschen. In Oberkärnten gab es um rund 80 Prozent weniger Niederschlag als normal. Auch in Tirol ist die Lage angespannt, viele kleine Bäche führen – besonders in Ost­tirol – kein Wasser mehr.

 

Auch in Niederösterreich herrscht Dürre. „Seit 14 Tagen ist in allen 22 Bezirken die Waldbrandverordnung in Kraft“, so Feuerwehrsprecher Franz Resperger. In Pottendorf (Bez. Baden) verhinderte ein Landwirt Schlimmeres. Er lenkte seinen brennenden Mähdrescher auf ein Feld, wo die Gefahr geringer war, dass sich das Feuer großflächig ausbreitet.

 

In Wien wurde das Grillen auf der Donauinsel oder in Wäldern verboten. Im Wienerwald zwischen Kahlenberg und der Lobau herrscht Rauchverbot. Besserung ist kaum in Sicht. Am Montag soll die Temperatur im Osten auf 37 Grad ansteigen.

 

www.wetter.at

 

Foto: © NÖ LFWV

 

Die Einsatzkräfte beim Narzissenfest 2017 am Grundlsee

 

Fotos:  E. Weber (c) 2017

Suchaktion nach verschwundenen Jungen beim Untersberg (Sbg.) sowie Polizeikontrollen der Deutschen Bundespolizei am Bahnhof Salzburg am 18. Mai 2017

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

 

Einsätze in der Fränkischen Schweiz

 

Bilder:  E. Weber  (c) 2016

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