Diverse Einsätze - Bilder & Berichte

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Diverse Einsatzbilder

Fotos (c):  E. Weber, M. Sebek, H. Dohnal

Verkehrsunfall mit Personenschaden

 

Wien (OTS) - Datum: 04.04.2019
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Adresse: 22., Ostbahnbegleitstraße/Röbbelinggasse

 

Ein 53-jähriger Mann lenkte einen Lkw, von einer Baustelle kommend, entlang den Bahngleisen der Ostbahn und wollte im Zuge eines Abbiegevorgangs einen unbeschrankten Bahnübergang überqueren.

 

Eine Triebwagengarnitur der ÖBB fuhr auf der Ostbahn in Fahrtrichtung Marchegg. Laut derzeitigem Ermittlungsstand ist es im Bereich des Bahnübergangs zu einer Kollision gekommen, wodurch der vordere der beiden Zugwaggons entgleiste. Durch den Zusammenstoß wurden der Lkw-Lenker, der Zugführer und ein Fahrgast schwer verletzt, 13 weitere Fahrgäste leicht verletzt. Alle verletzten Personen wurden vor Ort von den Einsatzkräften der Wiener Berufsrettung erstversorgt und teilweise in Krankenhäuser gebracht. Die Unfallaufnahme vor Ort wurde durch das Verkehrsunfallkommando der Landespolizeidirektion Wien durchgeführt. Dabei kam erstmalig eine Drohne zum Einsatz, womit 3D-Bilder von der Unfallstelle angefertigt werden können. Für die Dauer des Einsatzes musste der Bereich rund um die Unfallstelle gesperrt werden. Der umliegende Straßenverkehr und auch unbeteiligte Personen waren durch den Unfall nicht betroffen.

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit


Pressesprecher Daniel FÜRST

LKW von Zug erfasst – Berufsfeuerwehr Wien und Berufsrettung Wien im Einsatz

 

Wien (OTS/RK) - Die Berufsfeuerwehr Wien und die Berufsrettung Wien sind Donnerstag kurz nach 11 Uhr zu einem Einsatz in die Donaustadt ausgerückt.

 

Bei einem unbeschrankten Bahnübergang bei der Röbbelinggasse Ecke Burgkmairgasse in Eßling wurde ein LKW von einem Zug der S-Bahn-Linie 80 erfasst. Beim Aufprall entgleiste der vordere Zugteil.

 

Der LKW-Lenker und der Zugführer wurden beim Unfall schwer verletzt. Die Feuerwehr rettete den eingeklemmten LKW-Lenker und den Zugführer aus ihren Fahrzeugen. Beide wurden von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt. Weitere dreizehn Personen im hinteren Zugteil wurden ebenfalls von der Feuerwehr gerettet. Sie erlitten leichte Verletzungen und wurden von der Berufsrettung Wien betreut. Die Berufsrettung ist mit dem Katastrophenzug vor Ort.

 

Der Einsatz der Feuerwehr und der Rettung läuft noch. Derzeit werden die verunfallten Fahrzeuge gesichert.

 

Die S-Bahn-Strecke zwischen Aspern Nord – Raasdorf ist laut ÖBB gesperrt.

PID-Rathauskorrespondenz
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
Stadtredaktion, Diensthabende/r Redakteur/in

dr@ma53.wien.gv.at
www.wien.gv.at/presse

 

Fotos: PID © 2019

Foto: APA (c) 2019
Foto: APA (c) 2019

   Brand im Donauzentrum: Großeinsatz

 

https://wien.orf.at/news/stories/2968962/

 

Ein Artikel eines befreundeten Mediums

Am Nachmittag

Fotos:  E. Weber (c) 2019

Mann verunglückte in seiner Wohnung

 

Vermutlich ein Sturz eines Mannes löste Großeinsatz aus

 

Die Einsatzkräfte rasten in die Fendygasse in Wien Margareten um einen Verunfallten zu Retten!

 

Schnell und Professionell wurde der Mann, der vermutlich nach einem Sturz verletzt war aus dem Haus Fendygasse 5 geholt und Notversorgt um anschließend schnellst möglich in ein Krankenhaus gebracht zu werden.

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber (c) 2019

Am Sonntagabend (27. Jänner) holte die WEGA einen Mann von einem Baukran in Wien Mariahilf

 

Am späten Abend Wurde ein Mann am Baukran neben dem Haus des Meeres gesichtet und die Polizei verständigt

 

Fotos:  E. Weber (c) 2019

WEGA Seiltechniker bergen Person von Kran

 

Wien (OTS) - Datum: 27.01.2019
Uhrzeit: 21:00 Uhr
Adresse: 06., Mariahilf

 

Zwei Personen beobachteten einen Mann, wie er bei einer Baustelle einen Kran bestieg und offensichtlich nicht mehr nach unten klettern konnte.

 

 Alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Wiener Polizei sicherten den Einsatzort ab. Seiltechniker der WEGA konnten in weiterer Folge den Kran besteigen und einen 22-Jährigen in der Kanzel vorfinden. Den Seiltechnikern gelang es den Mann unversehrt vom Kran zu bringen. Laut seinen eigenen Angaben wollte er Fotos machen.

 

 Aufgrund des Einsatzes kam es im Bereich der Schadekgasse und der Gumpendorferstraße zu einer Straßensperre von 21:25 – 22:45 Uhr.

 

Dank des professionellen Vorgehens der Einsatzkräfte wurden keine Personen bei dem Einsatz verletzt.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Daniel FÜRST

Am 5. Dezember ereignete sich eine Gasexplosion

in Wien Döbling

 

Die Einsatzkräfte waren über Stunden am Ermitteln

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Großeinsatz am Tabor in der Leopoldstadt

 

Am Sonntagabend musste eine erkrankte Person geborgen werden

 

Feuerwehr und Rettung waren unter Einsatz einer Drehleiter und eines BIT (Betten Intensivtransport) mehr als eine Stunde im Einsatz.

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Kellerbrand in Wien Margareten

 

Am Dienstagabend kam es zu einem Kellerbrand in der Reinprechtsdorferstraße

 

Bauarbeiten haben möglicherweise den Brand ausgelöst für den die Feuerwehr mehr als 2 Stunden um ihn zu Bekämpfen.

Verletzt wurde niemand, doch der K Zug der Wiener Rettung war für den Notfall vor Ort gerüstet!

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Am Dienstagabend kam es zu einem Fahrzeugbrand in Wien Simmering

 

Ein Auto stand in Vollbrand und musste mit großem Aufwand gelöscht werden

 

Fotos:  M. Sebek  (c) 2018

Am Abend des 9. November sorgte eine Schadhafte Straßenbahngarnitur für Verkehrschaos bei den Ringlinien

 

Die Sperre der Linien 1 / D / 71 dauerte mehr als eine Stunde, erst dann konnte die kaputte Bim abgeschleppt werden

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Bilder vom Einsatz rund um den Nightrun auf der Ringstraße vom 25. September 2018

 

Fotos: E. Weber (c) 2018

Großeinsatz wegen Brandstiftung im Polizei-anhaltezentrum Hernalser Gürtel

 

Wien (OTS) - Am 14. September 2018 um 22:35 Uhr wurde in der Einsatzzentrale des Polizeianhaltezentrums Hernalser Gürtel Brandalarm ausgelöst.

 

In einer Zelle im ersten Stock des Gebäudes hatten nach derzeitigem Erkenntnisstand die sechs dort inhaftierten Schubhäftlinge einen Brand gelegt und – offenbar um die Einsatzkräfte zu behindern – die Zellentür von innen mit einem Spind verstellt. Durch Polizeikräfte konnte die Zellentür geöffnet werden, wobei einer der Häftlinge bereits reglos unmittelbar hinter der Türe vorgefunden und von den Beamten sofort aus dem Gefahrenbereich gebracht wurde. Aufgrund der starken Rauchentwicklung war das Betreten der Zelle für die Beamten nicht möglich. Die restlichen fünf wurden in weiterer Folge von der Berufsfeuerwehr Wien, die mit insgesamt 70 Mann vor Ort war, gerettet. Weitere 40 Häftlinge mussten teilweise in andere Stockwerke, teilweise in den Innenhof evakuiert werden. Der Brand konnte unter Einsatz von Atemschutz rasch abgelöscht werden. Alle sechs Männer, darunter fünf Afghanen (18, 19, 19, 31 beziehungsweise 33 Jahre alt) sowie ein Iraner (30 Jahre alt), wurden schwer verletzt. Sie wurden vor Ort notfallmedizinisch versorgt und danach in die Intensivstationen von drei Spitälern gebracht, 14 weitere Personen mussten aufgrund des Verdachts der Rauchgasvergiftung vor Ort medizinisch behandelt werden. Der Katastrophenzug und 20 Rettungsteams der Berufsrettung Wien standen im Einsatz.

 

Die Wiener Polizei war mit rund 50 Bezirkskräften, 20 Beamten der Bereitschaftseinheit sowie – da die genaue Situation anfangs unklar war – 20 Beamten der Sondereinheit WEGA im Einsatz. Zwei Polizistinnen und ein Polizist erlitten leichte Rauchgasvergiftungen und konnten ihren Dienst nicht fortsetzen.
Der Gürtel musste zwischen der Laudongasse und der Alserstraße vorübergehend für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden.

 

Brandermittler des Landeskriminalamts gehen davon aus, dass die Männer Matratzen und Bettzeug in Brand gesetzt hatten. Die Zelle und das Inventar wurden vollkommen zerstört. Die Ermittler fanden außerdem einen Abschiedsbrief, der von allen sechs Tatverdächtigen unterzeichnet wurde. Darin beklagen sich die Verfasser über ihre bevorstehenden Abschiebungen und teilen mit, dass ihre Geduld zu Ende sei.

 

Der Großeinsatz konnte um 01:40 Uhr beendet werden. Die sechs Verletzten werden in Spitälern von Beamten der Wiener Polizei bewacht. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen hinsichtlich der Brandlegung sind im Gange.

 

Landespolizeidirektion Wien, Pressestelle

Revierinspektor Harald Sörös, B.A., M.A.

 

Foto:  APA © 2018

Großeinsatz vor Parlament

 

Ein Mann, der vor dem Parlament auf einen Glascontainer gestiegen ist und mit Suizid gedroht hat, hat heute für einen Großeinsatz gesorgt. Nach dreieinhalb Stunden und langen Gesprächen mit der Polizei kam er freiwillig herunter.

 

ORF Wien

 

https://wien.orf.at/news/stories/2924773/

 

 Twitter LPD Wien  ca. 13:30 Uhr

 

„Durch den Einsatz der Verhandlungsgruppe und der Hilfestellung zweier Bekannter konnte der Mann dazu bewogen werden das Dach des Containers zu verlassen. Der Einsatz ist beendet, die Ringsperre in Kürze aufgehoben.“ #Palament

 

LPD Wien Social Media Team

 

Abgängiger in Donau aufgefunden

 

Wien (OTS) - Wie bereits berichtet, ist es am 1. Mai 2018 gegen 13.30 Uhr zu einem Badeunfall in der alten Donau gekommen. Mehrere Jugendliche gaben an, dass sie mit einem Tretboot auf der Alten Donau unterwegs waren, als einer ihrer Freunde im Wasser untergegangen und nicht wieder aufgetaucht war.

 

Taucher durchsuchten bereits in den vergangenen Tagen die Alte Donau im Bereich des Unfallorts – leider erfolglos. Am heutigen Tag wurde seit 09.00 Uhr nächst der Kagraner Brücke mit Hilfe von zwei Leichenspürhunden der Landespolizeidirektion Tirol erneut nach dem 14-Jährigen gesucht.

 

Nachdem von beiden Hunden an der Wasseroberfläche eine Spur aufgenommen werden konnte, durchsuchten Taucher des EKO Cobra den entsprechenden Bereich. Gegen 14.30 Uhr konnte die Leiche des 14-Jährigen geborgen werden. Eine polizeiliche Kommission bestätigte die Identität des Verstorbenen. Eine gerichtliche Obduktion wurde angeordnet.

 

Pressesprecher Harald Sörös

LPD Wien

 

Suche nach Jugendlichem

 

Wien-Alte Donau

 

Wien (OTS) - Am heutigen Tag ist gegen 13.30 Uhr ein Notruf eingegangen. Mehrere Jugendliche haben angegeben, dass sie mit einem Tretboot in der Alten Donau unterwegs waren und eine männliche Person im Wasser gesehen hätten. Plötzlich sei diese Person untergegangen und nicht wieder aufgetaucht. Sofort wurde eine groß angelegte Suchaktion gestartet. Die Polizei sucht zu Land, Luft und Wasser sowie in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr, der Wiener Berufsrettung und dem ÖAMTC nach der abgängigen Person.

 

Pressesprecherin Steirer Irina

LPD Wien  1. Mai 2018

 

Fotos: E. Weber (c) 2018

19. April 2018

Mann geriet bei Arbeitsunfall in Wien-Margareten in Teigmaschine

 

Der Chef eines Lokals in der Siebenbrunnengasse musste von der Feuerwehr befreit werden

 

Der Mann blieb augenscheinlich nahezu unverletzt, doch trotzdem wurde er zur Kontrolle in ein Krankenhaus verbracht.

 

E. Weber

18. Dezember 2017;

CO Alarm in einem Innenstadtlokal

 

In der Akademiestraße kam es am späten Abend zu einem Großeinsatz der Wiener Rettung

 

CO Alarm verursacht vermutlich durch ein defektes Gasgerät oder / und eines versotteten abzuges machte die Räumumng des Lokales nötig.

 

Dies löste Großalarm bei der Wiener Rettung aus, die mit dem K Zug anrückte um die vermeindlich verletzten Personen schnell und Kompetent zu versorgen. Letzten Endes jedoch war kaum Versorgung nötig, da die Lokalgäste kaum Colnmonoxyd inhaliert hatten, auch Dank der schnellen Räumung durch Personal und Polizei!

Trotzdem wurden 27 Personen lt. Wiener Rettung vorsorglich in ein Krankenhaus verbracht.

 

Die Feuerwehr übergab die Einsatzstelle nach deren Kontrolle an die Wiener Netze (Gaswerk), welche die Geräte überprüfte, während die Einsatzkräfte abrücken konnten.

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

Foto: E. Weber (c) 2017
Foto: E. Weber (c) 2017

Mehrere Festnahmen bei WVB Schwerpunkt am Bahnhof Meidling

 

Am Mittwoch (22. November 2017)  fand routinemäßig eine Schwerpunktaktion der Verkehrsbetriebe zusammen mit der Polizei statt.

 

Bei diversen Personenkontrollen auf Grund fehlender Fahrausweise dürften einige Personen in das Fadenkreuz der Polizei geraten sein.

So gab es im laufe des Abends mehrere Festnahmen, teilweise auch nur zur Feststellung der Identität, doch mindesten zwei Personen  wurden vermutlich nach dem Fremdenrecht festgenommen und in Handschellen abgeführt.

 

E. Weber

Einsatzkräfte bei der Aufstellung des Weihnachtsbaumes am Wiener Rathausplatz am 8. November 2017

 

Fotos:  E. Weber (c) 2017

Die Einsatzkräfte beim Kürbisfest für Kinder in Margareten

am 25. Oktober 2017

 

Fotos:  E. Weber (c) 2017

Die Einsatzkräfte beim Wiener Wiesnfest 2017

 

Fotos: E. Weber (c) 2017

Einsatz rund um einen Wandeinsturz in der Kaiserstraße in Wien Nebau am 25. September 2017

 

Fotos: D. Muhr (c) 2017

Beim Nivea Family - Fest am 2. September 2017

im Kurpark Oberlaa

 

Fotos:  E. Weber (c) 2017

Fotos:  M. Sebek (c) VFT 2017

Leider erfolglose Reanimation neben der Oper am 2. Juni 2017

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

Am Busines Run 2016 im Prater

 

 

Bilder:  E. Weber  (c) 2016

10. Juni 2016;

Zwischenfall im Stephansdom bei der langen Nacht der Kirchen

 

Erkrankte Person musste spektakulär geborgen werden

 

Im Rahmen der langen Nacht der Kirchen konnte auch der Südturm des "Steffel" erklommen werden. Dabei erlitt ein Mann einen Schwächeanfall und konnte weder vor noch zurück, sodass die Höhenretter der Feuerwehr sowie der Wiener Rettung anrücken mussten um den Mann mittels Seil zu bergen!

 

Dies dauerte rund 1 1/2 Stunden von 23:00 bis gegen 00:30 erst dann war der Einsatz abgeschlossen und der Patient am Weg ins Spital.

12 Mann der Feuerwehr sowie 9 Mann der Wiener Rettung waren nebst bis zu 6 Polizisten im Einsatz.

 

E. Weber

Vorbereitungsarbeiten zur Behebung eines Wasserrohrschadens in Wien Floridsdorf am 3. März 2016

Einsatz beim Silvesterpfad 2015/16

 

Bilder:  E. Weber  (c) 2015/16

Langer Stromausfall in Margareten und Meidling

am Morgen des 12. Juni 2015

 

Bilder:  E. Weber  (c) 2015

Wien Leuchtet im Einsatz


Bilder:  E. Weber  (c) 2015

02. Dezember 2014;

Leichenfund in Margareten

 

Aufregender Dienstag im Gemeindebau

in der Stöbergasse

 

Wurde Polizei und Feuerwehr schon am Nachmittag tätig wegen einer erkrankten Person im Haus 20 so mussten die Beiden am Abend neuerlich ausrücken um wieder eine Wohnung zu öffnen, diesmal auf Hausnummer 18!

 

Wohl durch beißenden Geruch alarmiert verständigten Nachbarn gegen 19:20 Uhr die Polizei, welche wiederum im Anschluss die Feuerwehr nachalarmierte.

Die Feuerwehr öffnete das Fenster in im Erdgeschoß und schon drang beißender Geruch aus der Wohnung auf die Straße!

 

Die Feuerwehrleute öffneten die Wohnungstür und so konnte die Polizei sich einen Überblick verschaffen, während die Feuerwehrleute das Fenster wieder in Stand setzten.

Die beiden Polizisten verständigten sich via Handy mit ihrer Dienststelle und so wurde ein Notarzt der Wiener Rettung bestellt.

 

Wenig später traf die Notärztin ein und besah den in der Wohnung liegenden Leichnam um kurz darauf einen vorübergehenden Totenschein auszustellen, damit die sterblichen Überreste vom so genannten Leichenabholdienst abgeholt werden konnte.

Dieser kam im laufe der Nacht und verbrachte wohl den Leichnam unter dem strengen Auge der Polizei in die Gerichtsmedizin.

 

Damit ging ein aufregender Tag im Gemeindebau traurig zu Ende, konnte am Nachmittag geholfen werden, kam am Abend jede Hilfe zu spät.

 

E. Weber


Bilder:  E. Weber  c. 2014

Brückeninspektion


Bilder:  E. Weber  c. 2014

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