Linzer Burschenbundball am 2. Februar

 

Polizei Oberösterreich zieht ironisch positives Resümee

 

Die Lottozahlen der heutigen Ziehung: 400, 800, Zusatzzahl 200. Die erste steht für die Demonstranten, die zweite für die Ballgäste. Die letzte sorgt für einen sicheren Abend aller!  Friede, Freude, Linzertorte

 

Polizei Oberösterreich auf Twitter

 

Fotos:  E. Weber (c) 2019

Nach der Demo

Die diesjährige Akademikerballdemo ging mit geschätzten 1600 Teilnehmern (weniger als die Do. Demo!) relativ friedlich gegen 19:40 zu Ende

 

Der Marsch ging über den Ring und die Wipplingerstraße sowie Rotenturmstraße zum Stephansplatz, wo schon gegen 19:00 Uhr die Schlusskundgebung stattfand.

 

Die Demo wurde vom Stephansdom mit Geläute empfangen, die Demo blieb bis dahin auch bis auf ein paar Bengalen friedlich; Die ganze Demo dauerte gerade mal etwas mehr als zweieinhalb Stunden (inkl Sammelplatz Uni ab 17:00)!?

 

Auch danach gab es keinen nennenswerten Zwischenfälle, obwohl einige Kundgebungsteilnehmer sich an Sperren versammelten, insbes. beim Burgtor, wo sie einfahrende Taxis an der Zufahrt hindern wollten, doch rund 100 Polizisten verhinderten dies energisch. So konnte auch der der von Polizisten geschützte Vizekanzler ungehindert Einfahren auf den Heldenplatz.

 

Auch diese "Demo" löste sich nach etwa einer halben Stunde auf, nachdem sie immer weiter vom Burgtor abgedrängt wurde, die Sperren blieben in etwa bis kurz nach 22:00 aufrecht, danach blieb nur der "kleine" Sperrkreis um die Hofburg aufrecht!

 

E. Weber

 

Mitwirkung: M. Sebek / D. Muhr

 

 

Vorläufige Einsatzbilanz zum Polizeieinsatz rund um den Akademikerball 2019

 

Wien (OTS) - Der Landespolizeipräsident in Wien und zugleich Einsatzleiter des heutigen Polizeieinsatzes Dr. Gerhard Pürstl zieht eine erste erfreuliche Bilanz: „Die polizeilichen Ziele, die Versammlungs- und Meinungsfreiheit zu schützen und für eine sichere Zufahrt der Ballbesucher zu sorgen, konnten zur Gänze erreicht werden“.

 

Bereits seit den Nachmittagsstunden sorgte die Wiener Polizei, mit Unterstützung von Einsatzkräften aus den Bundesländern, für einen sicheren Ablauf und dafür, dass die demokratischen Rechte aller Beteiligter gewahrt wurden. Insgesamt waren ca. 1900 Beamtinnen und Beamte rund um den Wiener Akademikerball im Einsatz.

 

Diese Anzahl war angesichts der Vielfältigkeit der polizeilichen Aufgaben – Absicherung des Platzverbots, Begleitung des Demonstrationszugs, umfassende Verkehrsmaßnahmen und Schutz von Leben, Gesundheit und Eigentum – erforderlich.

 

Insgesamt nahmen etwa 1600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Gegenkundgebung teil. Bis auf die Verwendung von ein paar pyrotechnischen Gegenständen verlief der Marsch friedlich. Vereinzelt kam es zu Anhaltungen und Identitätsfeststellungen. Es kam zu keinen Festnahmen.

 

Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Paul EIDENBERGER

 

Fotos:  E. Weber (c) 2019

Fotos: M. Sebek (c) 2019

Nach der Demo

 

Fotos:  E. Weber (c) 2019

Grazer Akademikerball:

Kleine Demo, viel Polizei

 

Artikel von Krone.at und ORF.at

 

https://orf.at/stories/3108317/

 

Wieder zogen rund 2000 Kundgebungs-teilnehmer  durch Wien um gegen den Akademikerball der FPÖ zu demonstrieren

 

Am Nachmittag versammelte sich schon hunderte Demonstranten in der Brigittenau um zwei Stunden später mit der zweiten Kundgebung bei der Hauptuni zusammenzutreffen

 

Nach 18:00 Uhr zogen dann zwischen 2000 und 4000 Teilnehmer zunächst über die Ringstraße und dann die „zweier Linie“ weiter bis zum Girardipark nahe dem Karlsplatz. Dort hatte die Feuerwehr schon am Nachmittag Gegenstände gesichert, welche als Gefahr galten, am Ring wurde ein Kiosk gesichert, der ein defektes Schloss hatte und auch sonst räumten Feuerwehr und Polizei Baustellen auf, damit nichts als Wurfgeschoß oder Barrikade verwendet werden konnte.

 

Man lernte wohl von vorangegangene Demos, wo Bauzäune und Bretter und vieles mehr als Barrikade verwendet wurde oder auch als Wurfgeschoß. Doch die Maßnahmen waren letzten Endes gar nicht nötig, denn man zog friedlich durch die Stadt, machte nur lautstark seinem Unmut über die Regierung und den Burschenschafterball kund.

 

Auch der Rückweg zum Burgtheater war ähnlich geartet, erst lange nach Ende der Kundgebung in der Löwelstraße kam es wieder mal zu kurzen Blockadeaktionen am Renner Ring, wo man Taxis mit vermeintlichen Ballbesuchern zu stoppen versuchte.

 

Die unterband die Polizei recht schnell und zeigte die Rädelsführer nach einer Identitäs-feststellung auf freien Fuß an. Damit war eigentlich Ruhe in der Stadt, sodass gegen 22:15 Uhr auch alle Sperren bis auf die Sperrzone Hofburg geöffnet wurden!

 

Aus den befürchteten Ausschreitungen wurde glücklicherweise nichts, sodass sich sogar die Einsatzkräfte aus den Bundesländern teilweise schon kurz nach dem Einsatz auf den Heimweg machten.

 

Einige hatten es besonders weit, denn diesmal waren Polizistinnen & Polizisten aus Vorarlberg (Brgenz), Kärnten, Steiermark, Niederösterreich, Burgenland und vor allem aus Oberösterreich – Großteils aus Linz im Einsatz.

 

Die Wiener Polizei setzte die Einsatzeinheit, die Ordnungsdienstliche Einheit, die WEGA und die Verkehrsabteilung ein, sowie Bezirkskräfte aus der Inneren Stadt, den Großteil jedoch bewältigten die Kollegen aus Linz (Einsatzeinheit Oberösterreich – Linz  & „Sektor Linz“ – „die Linzer WEGA“).

 

Gegen 23:00 Uhr war völlige Ruhe in der City eingekehrt, die Öffis fuhren wieder relativ regelmäßig und nur ein kleines Kontingent der Wiener Einsatzeinheit blieb rund um die Hofburg in Bereitschaft.

 

Die Kundgebungsteilnehmer waren teilweise friedlich feiernd durch die Stadt unterwegs, waren doch auch wieder viele aus den Bundesländern bei uns Wien zu Gast, nützten so die Wiener Gastronomie um den Abend ausklingen zu lassen.

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Fotos:  M. Sebek (c) 2018

Weitere Links dazu:

Nach der Demo

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Die Akademikerballdemo in diesem Jahr war die friedlichste seit je her

 

Kaum 2000 Teilnehmer waren laut aber relativ friedlich, auch Dank des diesmal fehlenden "schwarzen Blocks"

 

Am Ende der Demo am Stephansplatz wurden Rauchbomben und Böller abgefeuert, doch das war es auch schon wieder an "Vorfällen" bei der Demo!

 

Erst nach der offiziellen Kundgebung gab es kurz so etwas wie Randale in der Nähe des Burgtores.

Nachdem die vorwiegend Jugendlichen Akademikerballgegner mitbekommen hatten, dass die Anfahrtsrute zum Ball dieses Jahr anders war, machten sich rund 30 Personen auf den Weg in Richtung Burgtor und damit zum Burgring!

 

Da sie dort versuchten anfahrende Taxis zu stoppen wurden die Demonstranten von mehr als 50 Polizisten zurückgedrängt und anschließend einer Kontrolle unterzogen sowie zur Anzeige gebracht.

 

Nach nicht ganz einer halben Stunde war die Aktion abgeschlossen, die Leute des Weges verwiesen und damit die Sache erledigt!

Relativ bald danach wurden auch die Platzsperren großteils aufgehoben und nur der kleine Sperrkreis um die Hofburg blieb bis in die frühen Morgenstunden aufrecht.

 

Damit ist resümierend festzustellen, dass 2017 die ruhigste und am wenigsten besuchte Akademikerballdemo seit Bestehen war!

 

E. Weber

Fotos:  E. Weber (c) 2017

Fotos: M. Sebek (c) 2017

Fotos: H. Dohnal (c) 2017

Fotos: D. Muhr (c) 2017

Nach der Demo in Wien

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

Rund um den Akademikerball 2015

Bilder:  E. Weber  c. 2015

Bilder:  H. Dohnal  c. 2015

Bilder:  NOWKR  c. 2015

Erste Eindrücke am Donnerstagnachmittag in der City


Bilder:  E. Weber  c. 2015

28. Jänner 2015; Pressegespräch anlässlich der Kundgebungen zum diesjährigen Akademikerball

 

In der Landespolizeidirektion fand am Vormittag ein Pressegespräch statt in dem Platzverbote und Marschrouten der Demos angesprochen werden sollten


Der Polizeipräsident Pürstl erwähnte gleich zu beginn, dass 20 Kundgebungen für 30. Jänner angemeldet wurden und 6 davon von der Polizei untersagt werden mussten.

 

Begründet wurde die Untersagung der Kundgebungen damit, dass 4 davon Standkundgebungen der FPÖ in der Sperrzone angemeldet waren und zwei Kundgebungen von „NOWKR“ auf Grund von Gewaltandrohungen verboten werden mussten.

 

Angesprochen auf das Versammlungsrecht, sagte Pürstl, dass die Androhung von Gewalttaten durch die Veranstalter bzw. die Nichtdistanzierung von solchen das Versammlungsverbot legitimiere und verwies dabei auf Postings in diversen sozialen Medien, die eindeutig zur Gewalt aufrufen würden!

 

Es werden rund 2500 Polizisten im Einsatz sein um die Sicherheit des Akademikerballs bzw. deren Besucher zu gewährleisten sowie Ausschreitungen weitgehend zu verhindern.

Als Kosten für den Polizeieinsatz wurden ca. 1,5 Mio. € angegeben für Beamte aus allen 9 Bundesländern, die im Einsatz sein werden.

 

Angesprochen auf die diesjährige Akkreditierungspraxis, versprach Oberst Golob, der Leiter der LPD Pressestelle, dass die Beamten an den Platzsperren angewiesen seien Akkreditierte Journalisten durchzulassen.

In Sachen Akkreditierung sagte er, dass man die möglichen Akkreditierungen ausweitete und so nahezu jeder „echte“ Journalist auch eine Akkreditierung bekommen würde.

 

Golob gab an, dass Aussendungen der LPD Wien falsch verstanden wurden und meinte dazu, dass es in den letzten Jahren auch einige Missbräuche von Presseausweisen gab, weshalb man Heuer eine genauere Überprüfung der Antragssteller durchführte und das in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium für Presseausweise sowie der Journalistengewerkschaft.

Golob betonte zum Abschluss, dass es bis zu diesem Zeitpunkt keine Ablehnung von Journalisten gab!

 

Der stellvertretende Leiter der Wiener Verkehrsabteilung Oberst Binder erläuterte dann die Platzsperren und Demoruten sowie die damit verbundenen Verkehrsmaßnahmen.

So wird ab 15:30 Uhr ein Demozug von der Brigittenau in Richtung Hauptuni am Ring ziehen, wo man sich mit der Kundgebung vor Ort trifft und gemeinsam dann durch die Stadt zum Stephansplatz zieht.

 

Daher wird es ab 16:00 Uhr ab der Canovagasse nahe dem Schwarzenbergplatz entlang des inneren Ringes bis zum Schottentor geben!

Der Verkehr wird über die so genannte 2er Linie abgeleitet, solange dies nötig ist, vermutlich bis Mitternacht.

Die City selbst ist im Nahbereich der Hofburg Sperrzone sowie nach Anforderung und Situation. Die Öffis werden am Ring sowie in der Innenstadt eingestellt oder kurz geführt, die U Bahnlinien sollten jedoch ungehindert verkehren, obwohl temporäre Ausgangssperren oder gar ganze Stationssperren je nach Einsatzlage nicht auszuschließen sein werden, so Binder, doch wolle man das nach Möglichkeit vermeiden.

Man hofft auf friedliche Kundgebungen, macht aber auch klar, dass man bei Bedarf entsprechend durchgreifen werden um die Sicherheit von Objekten & Personen zu gewährleisten!

 

Pürstl und Golob betonten am Schluss noch mal, dass man auf Deeskalation und Dialog setze aber sich auch nicht unter Druck setzen lassen von diversen Chaoten, gegen die man natürlich entsprechend vorgehen werde.

 

Auf das Pressegespräch, welches von nahezu allen elektronischen Medien gesendet wurde, folgten auch gleich entsprechende Reaktionen von den meist linken Aktivisten aber auch kritischen Juristen.

So sieht man die Versammlungsverbote als Verfassungswidrig und verlautbarte seitens des Bündnisses „NOWKR“, dass man sich nicht verbieten lasse zu Demonstrieren um damit den Akademikerball zumindest zu stören.

 

Eine Sprecherin des Bündnisses „offensiv gegen Rechts“ schaffte es abermals nicht in einem Puls 4 Interview sich und ihr Bündnis von Gewalt bei den Kundgebungen zum Akademikerball zu distanzieren!?

Der Sprecher des Ballveranstalters jedoch distanzierte sich in der selben TV Runde hingegen klar von Gewalt und bedauerte den Übergriff auf einen Aktivisten im Vorjahr, betonte jedoch auch, dass unklar ist von wen der Mann damals krankenhausreif geschlagen wurde.

 

Kritik fing sich in der Runde die Bezirksvorsteherin der Innenstadt Stenzel ein, weil sie ein großes Platzverbot sowie den Assistenzeinsatz des Bundesheeres fordert. Ebenso kritisierte das Bündnis „offensiv gegen Rechts“, dass Stenzel Ordnerdienste sowie Schadenersatz von Kundgebungsorganisatoren fordert. Damit, so meint man sei es nur noch reichen Organisatoren möglich auf die Straße zu gehen und seine freie Meinung kund zu tun.

 

Allgemein ist man in den Medien der Meinung, dass Stenzel über das Ziel hinaus schießt, alleine der Einsatz des Heeres gegen Kundgebungen, währe verfassungswidrig, doch davon will Stenzel nichts hören!? Schließlich liegt das so genannte „Gewaltmonopol“ alleine bei der Polizei und somit müsse diese auch mit schwierigen Situationen wie den WKR Demos klar kommen, wovon auch Pürstl ausgeht, wie er beim Pressegespräch am Mittwochvormittag betonte.

 

So bleibt abzuwarten was sich dieses Jahr in der Stadt abspielen wird und ob die Polizei wieder mit den Problemen etwas überfordert ist. Auch bleibt zu hoffen, dass es dieses Jahr keine Einschränkung der Berichterstattung durch die Polizei geben wird, im Gegensatz zum Vorjahr!

Wir werden jedenfalls bei allen Demos dabei sein und darüber berichten, so man uns lässt und nicht wieder daran hindert in dem man uns nicht in Bereiche in denen es „zur Sache geht bzw. zur Sache gehen könnte“ rein lässt, trotz klarer Anweisung der LPD Wien dies zu tun!

 

E. Weber / H. Dohnal



Bilder:  E. Weber  c. 2015

Bilder:  APA & H. Dohnal  c. 2015

Der Wiener Akademikerball wirft seine Schatten

 

Vor allem die linke Szene ruft wie jedes Jahr gegen den Akademikerball der FPÖ auf

 

Zahlreiche linke und links linke Organisationen & Personengruppen sowie Gegner der FPÖ, welche der Veranstalter des Wiener Akademikerballes ist wollen auch Heuer wieder gegen den Ball „zu Felde ziehen“.

 

Aufrufe und Medienartikel sind seit Anfang Jänner nahezu an der Tagesordnung ebenso wie Kleinkundgebungen die zur Teilnahme an den großen Demos am 30. Jänner aufrufen. Wobei dabei die Tonart immer schroffer wird und man so wieder davon ausgehen kann, dass es wohl wieder zu Ausschreitungen kommen wird.

 

Alleine die Blockadeankündigungen lassen darauf schließen, denn erfahrungsgemäß lassen sich die Demonstranten nicht einfach von der Polizei wegtragen!? Dazu werden wohl auch wieder Ballteilnehmer nicht nur beschimpft werden ebenso wie Journalisten auch.

 

Auch wenn die Polizei laut LPD Wien auf Deeskalation setzen wird, so wird sich die Eine oder Andere Auseinandersetzung wohl nicht vermeiden lassen, den Chaoten gibt es leider auf beiden Seiten ebenso wie auf Seiten der Ballbesucher.

 

Bleibt abzuwarten wie schlimm es dieses Jahr wird ….

 

E. Weber


Bilder:  E. Weber  c. 2015

Rund um den Akademikerball 2014

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Bilder:  E. Weber  c. 2014

Bilder:  H. Dohnal  c. 2014

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